'asp' Architekten Arat - Schust
Talstraße 41
70188 Stuttgart

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SkyPort - Neubau Bürogebäude für Flughafengesellschaft, Stuttgart
Im Jahr 1992 hat ein Wettbewerb für den Bau von Parkhäusern und Dienstleistungsgebäuden am Flughafen Stuttgart stattgefunden. In den Jahren 1993-2000 wurden die Parkhäuser und eines der beiden vorgesehenen Dienstleistungsgebäude, das Stuttgart Airport Office (SAO), von 'asp' Architekten realisiert.
Nun soll für die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) ein neuer Verwaltungsbau gebaut werden, welcher wie im Wettbewerbsentwurf vorgesehen in der verbleidenden Lücke zwischen dem Parkhaus P4 und der Flughafenstraße errichtet werden soll. 

Fertigstellung: 02/2016
Bauherr: FSG Flughafen Stuttgart GmbH
Kosten: 21.2 Mio €
BGF: 13.750 m²
BRI: ca. 53 m³
Standort: Stuttgart, Deutschland
 
Große EWE Arena Oldenburg
Die Stadt Oldenburg plant die Modernisierung und Erneuerung der Weser- Ems Halle Oldenburg. Die neuen Baukörper sind so konzipiert, dass sie mit der kleinen EWE - Arena ein gesamtkompositorisches Ensemble bilden und diese um einen weiteren anspruchsvollen Baustein erweitern.

Bauherr: Stadt Oldenburg
BGF: 16.700 m²
BRI: 134.460 m³
Kosten: 33.5 Mio €
Zuschauer: 6500 MFH
Leistungszeit 2011 - 2013
LPH 1-5.8
 
ErHai Hotel, Yunnan, China
Fertigstellung Ende 2016
Das Boutique-Hotel liegt 2.000 m Höhe über dem Meeresspiegel hoch über dem Ufer des Er Hai Sees in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Zwei fächerförmig aufgeweitete Gebäudeflügel mit 40 Hotelzimmern umfassen eine großzügige Mitte mit Restaurant, Lounge, Pool und Skybar.

Alle Zimmer sind nach Westen ausgerichtet und erhalten Seeblick, in den beiden oberen Etagen befinden sich Maisonette-Suiten.  
 
Zum Hang hin schliesst das Hotel U-förmig an eine Felswand an. Der dadurch entstehende Innenhof wiederholt das Motiv des Sees mit  Steilküste, Inseln und üppiger Vegetation en miniature.

Die Fassade erhält eine zweite Haut aus Bambusstäben, die als Filter in unterschiedlicher Dichte gesetzt sind. Unterschiedliche Transparenz verleiht der Fassade Tiefenwirkung und bietet Sicht- und Sonnenschutz. 


Fertigstellung: 12-2016
Bauherr: Privat
Zimmer: 42
 
 
Institut für Luftfahrt 2, Universität Stuttgart
Das Institut Luftfahrt 2 besteht aus zwei rechtwinklig zueinander stehenden Gebäuden, dem Institutsgebäude und der Versuchshalle sowie einer verbindenden Brücke und einem unterirdischen Verbindungsgang.
Das Institutsgebäude ist ein Stahlbetonskelettbau mit vorgehängter Betonfassade. Hier befinden sich Büro-, Seminar-, Laborbereiche, ein großer und ein kleiner Hörsaal sowie eine Bibliothek. Die Versuchshalle ist ein Stahlbau mit außen liegendem Haupttragwerk. Hier befinden sich Meisterbüros, Werkstätten und Umkleideräume.

Bauherr: UBA Stuttgart- Hohenheim
BGF: 11.715 m²
BRI: 47.571 m³
Kosten: 12.5 Mio €
Leistungszeit: 2010-2015
LPH: 1-9
 
VfB Nachwuchsleistungszentrum, Stuttgart
Auszeichnung Beispielhaftes Bauen in Stuttgart 2011-2015

In Nachbarschaft  zu den großen Solitären des Stadions und des Mercedes-Benz Museums entstand dieses mit 3.700m² BGF vergleichsweise kleine, aber durch seine leuchtend rote, dynamisch geformte Hülle weithin sichtbare Gebäude des Jugendleistungszentrums für den VfB Stuttgart.


Ausgangspunkt des Projekts war der Wunsch des Vereins nach Verbesserung der räumlichen Situation und Erweiterung des Angebots für die Jugendmannschaften und die Mannschaft des VfB II. In direktem Anschluss an das bestehende Clubzentrum bietet der Neubau einen Panoramablick auf das Stadion, die Trainingsfelder des Neckarparks und den Untertürkheimer Rotenberg.

Er nimmt formal Bezug zum Altbau und dessen Verkleidung aus vertikalen roten Trapezblechen und behauptet sich mit seiner klaren Grundstruktur als eigenständiger Baukörper im heterogenen Umfeld.

Fertigstellung: 2014
Bauherr: VfB Stuttgart
BGF: 3.700 m²
BRI: 13.800 m³
LPH: 1-9
Standort: Stuttgart, Deutschland

 
Deutsche Botschaft in Sofia, Bulgarien
Bei dem Verhandlungsverfahren für den Neubau der Deutschen Botschaft in Sofia konnte sich 'asp' gegen international renommierte Architekturbüros durchsetzen und den 1. Platz belegen.

Fertigstellung: 2020
Kosten: 13,2 Mio. €
BGF: 2.500 m²
Leistungszeit: 2014 - 2019
LPH: 1-9
Standort: Sofia, Bulgarien
 
Gazi Stadion - Haupttribüne, Stuttgart
Die besondere Lage des Stadions im Sport- und Erholungsgebiet auf der Waldau, direkt am Waldrand gelegen, ist Ausgangspunkt des Gesamtkonzeptes. Ein neues Tribünengebäude soll nicht nur den Stadioninnenraum neu definieren, sondern auch einen Bezug zum umgebenden Landschaftsraum herstellen. Durch die Nachbarschaft zum Fernsehturm gewinnt der Blick von oben auf die Anlage eine besondere Bedeutung. Das Dach wird zur fünften Fassade und soll in einer Zweiteilung in Längsrichtung schlanker wirken und seine Funktionen ablesbar machen.

Fertigstellung: 2015
Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart
Kosten: 11 Mio. €
BGF: 5.626 m²
BRI: 15.445 m³
Standort: Stuttgart, Deutschland
 
Eisstadion Kaufbeuren
Die Stadt Kaufbeuren plant den Neubau eines Eisstadions mit einer Zuschauerkapazität von bis ca. 3.500 Personen. Das neue „Eisstadion Kaufbeuren“ soll auf dem Gelände östlich des Parkstadions entstehen.
Der Standort befindet sich an der Bahnhofstraße zentral an der Innenstadt, im Jordanpark. Innerhalb der bestehenden Parkanlage bildet das Grundstück eine Insel in der Stadtstruktur. Das neue Eisstadion wird dadurch zum Orientierungspunkt in der Landschaft.

Die städtebauliche Situation wird in einem orthogonalen Hallenkörper mit den Abmessungen ca. 80,00 x 60,00 m, der sich in die freie Vegetation einbettet, widergespiegelt. Durch diesen Kontrast zwischen Gebäude (strenge Form) und Landschaft (freie Form) entsteht ein spannungsvolles Miteinander zwischen dem neuen Eisstadion und seiner Umgebung.
Der Baukörper orientiert sich mit den Haupteingängen zum Parkstadion hin. Um die Baumasse im Umfeld der bestehenden Parkanlage im Erscheinungsbild nach Außen hin zu reduzieren, wird das Gebäude zum Teil in die Geländesituation abgesenkt und an der Nord- und Ostseite angeböscht. Der angehobene Vorplatz vermittelt zwischen dem Parkstadion und dem Eingangsbereich des Eisstadions. Auf der Südseite befindet sich der Betriebshof auf Höhe der Ebene 0 und ist über freistehende Stützwände und Böschungen eingefasst.
 



 
Fußballstadion Trabzon, Türkei
Auf einer künstlich erzeugten Halbinsel wird ein multifunktionales Stadion für den Fußballclub von Trabzon/ Türkei mit einer Kapazität von 41.500 Zuschauern, einer Sporthalle für 3.000 Zuschauer und ein Tennis Center Court für 3.000 Zuschauer gebaut.
Insgesamt entstehen 700 Parkplätze am Stadion und ca. 4.800 Parkplätze in unmittelbarer Umgebung.

Bauherr: TOKI
BGF: 45.200 m²
Kosten 100.5 Mio €
Zuschauer: 41.500 Sitzplätze
Leistungszeit: 2010-2013
LPH: 1-3
 
Kundencenter der Stadtwerke Stuttgart
Für die Stadtwerke Stuttgart hat die Planungsgemeinschaft 'asp' Architekten und UMnet an einem architekturgeschichtsträchtigen Ort im Herzen Stuttgarts ein neues Kundencenter entworfen. Im Sockel des Tagblatt-Turms wurde ein leerstehender Laden saniert und umgestaltet.

Innovativ und ökologisch – so präsentiert sich seit Januar 2013 das neue Kundencenter. Frische Farben und nachhaltige Materialien bestimmen den Umbau. Wichtig für die Außendarstellung des neuen Energieanbieters war auch die Präsenz im städtischen Raum. Deshalb haben die Architekten die Einbauten von außen nach innen entwickelt und wie Schichten einer Landschaft oder Topographie komponiert. Die eingesetzten Farben und das Materialkonzept verstärken die Wahrnehmung der verschiedenen Vorder- und Hintergründe. 




Fertigstellung: 01/2013
Bauherr: Stadtwerke Stuttgart GmbH, Friedrichstraße 45, 70174 Stuttgart
Kosten: 200.000 Euro
BGF: ca. 340 m²
LPH: 1-8
Standort Stadtwerke Stuttgart GmbH, Friedrichstraße 45, 70174 Stuttgart

 
ProjektbilderScharrena Stuttgart
Die Sportveranstaltungshalle liegt in der Untertürkheimer Kurve der Mercedes-Benz-Arena unter den Zuschauertribünen. Durch den auskragenden Baukörper und die vollverglaste Erschließung auf der Ebene 1 erlangt die Halle einen eigenständigen Ausdruck.
Die Erschließung erfolgt über den Fritz-Walter-Weg, unabhängig vom Stadion. An den Eingängen sind Kassenanlagen untergebracht.
Erschlossen werden das Foyer Süd und das Foyer Nord, welche mit jeweils einem Kiosk, Garderobenanlagen und Zuschauer WC's ausgestattet sind. Zusätzlich ist im Norden ein Eingang für die Verwaltung Sportamt vorgesehen. Über das Foyer Süd ist der VIP-Raum erschlossen.
Die Sporthalle ist so konzipiert, dass jeweils die Hälfte der Zuschauer ein Foyer nutzen und von dort aus zu ihren Plätzen gelangen.

Bauherr: Stadt Stuttgart
Fertigstellung: April 2011
BGF: 7.900 m²
BRI: 59.555 m³
Standort: Stuttgart
 
Marxloh-Elisenhof, Duisburg
Marxloh ist ein Stadtteil von Duisburg, gezeichnet vom Strukturwandel, hoher Arbeitslosigkeit und Abwanderung. Gleichzeitig ist er Ort kultureller Vielfalt - mit Deutschlands größter Moschee und der höchsten Dichte an Brautmodegeschäften.

Wie stärkt man einen Stadtteil, der von hohem Leerstand und Arbeitslosigkeit betroffen ist? Wie könnte man die bisherigen Erfolge städtebaulich unterstützen? Wie setzt man Impulse durch Neubau?


 
Eisarena Weißwasser
Die Stadt Weißwasser plant den Neubau einer Eissporthalle mit einer Zuschauerkapazität von ca. 2.600 Personen. Die neue „Eisarena Weißwasser“ soll auf dem Gelände des bestehenden Freiluftstadions entstehen, das zuvor abgebrochen wird. Der Standort befindet sich außerhalb der Innenstadt, im geplanten „Oberlausitzer Sport- und Freizeitpark“.
Allseitig von Wald umschlossen bildet das Grundstück eine Insel in der bestehenden Vegetation. Die neue Eisarena wird dadurch zum Orientierungspunkt in der Landschaft.
Die städtebauliche Situation wird in einem orthogonalen Hallenkörper, der sich in die freie Vegetation einbettet, widergespiegelt. Durch diesen Kontrast zwischen Gebäude (strenge Form) und Landschaft (freie Form) entsteht ein spannungsvolles Miteinander zwischen der neuen Eisarena und seiner Umgebung.

Bauherr: Stadt Weißwasser
Bearbeitungszeitraum: 2010-2013
 
ProjektbilderGüzelbiryer - Bursa, Türkei
in Zusammenarbeit mit db Mimarlik, Istanbul / Bünyamin Derman
Die großzügig angelegte Wohnanlage in Bursa, der viertgrößten Stadt der Türkei besteht aus 28 Wohnblöcken mit insgesamt 385 modernen Wohnungen. Durch ihre unterschiedlichen Größen werden die Wohnungen allen Anforderungen der Bewohner gerecht.
Mit der schlichten aber ausdrucksvollen Form der Wohnhäuser integriert sich die gesamte Anlage in das Umfeld. Zusätzlich entstehen soziale Einrichtungen für die Bewohner wie eine Schwimmhalle, ein Fitnessstudio und ein Café.
Die familienfreundliche Wohnanlage bietet viele Grünflächen an, die in Form von verschiedenen Themengärten angelegt werden.

www.güzelbiryer.com

Machbarkeitsstudie: 2007
Bauherr: Yapı Kredi Koray Real Estate Investment
Fertigstellung: Oktober 2010 - 1. BA
Kosten: 58,0 Mio €
BGF: 56.000 m²
Standort: Bursa, Türkei
 
ProjektbilderHUK-COBURG Arena, Coburg
Die städtebauliche Situation wird in einem gerundeten, nach allen Seiten orientierten Hallenkörper widergespiegelt. Als dynamische Sonderform grenzt sich der Bau formal von der einfachen, gewerblich geprägten Umgebung ab und zeigt seine Funktion als Arena.
Das Eingangsplateau befindet sich leicht erhöht zur Strasse, der seitliche Bereich mit dem Zuschauerumgang sitzt erhöht auf einer begrünten Böschung. Nachts wird die Wirkung des Vorplatzes als „Zubringer“ durch die begleitende Beleuchtung verstärkt.
Die vom Straßenniveau abgelöste Ebene mit dem verglasten Umgang trägt die belebte Atmosphäre nach außen. Die Fernwirkung wird durch die Beleuchtung des Umgriffs bei Nacht zusätzlich verstärkt. Vielfältige Beziehungen zwischen Innen und Außen werden ermöglicht.

PPP Verfahren: 2009 - 1. Preis
Bauherr: Stadt Coburg
BGF: 7.700 m²
BRI: 62.000 m³
Standort: Coburg, Deutschland
 
ProjektbilderParkhaus am ICE-Bahnhof in Limburg a. d. Lahn
Verkehrsgünstig direkt am ICE-Bahnhof Limburg platziert wird das neue Parkhaus u.a. von Pendlern genutzt, die in der näheren Umgebung zwischen Frankfurt und Köln tätig sind.
Das Parkhaus erzeugt durch seine klare Gebäudestruktur und Transparenz eine optimale Orientierung für die Nutzer.
Die 6 Parkebenen die zueinander halbgeschossig versetzt sind werden über Rampen miteinander verbunden.

VOF Verfahren August 2009
Bauherr: Stadtlinienverkehr der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn
Fertigstellung: Mai 2013
BGF: 15.506 m²
Stellplätze: 573
Standort: Limburg a. d. Lahn
 
ProjektbilderEWS Arena Göppingen
Die Hohenstaufenhalle Göppingen wurde mit dem Umbau zur EWS Arena zu einer konkurrenzfähigen Multifunktionshalle mit „Arena-Charakter“ ausgebaut. Die Kapazität wurde auf 5.500 Zuschauer erhöht, eine zusätzliche Schul- und Vereinssporthalle als Erweiterung vorgesehen und der Bestandsbau saniert.

www.ews-arena.de

Wettbewerb: 2007 – 1. Preis
Bauherr: Stadt Göppingen
Fertigstellung: Juli 2009
Kosten: 16,8 Mio €
BGF: 13.200 m²
BRI: 64.000 m³
Standort: Göppingen, Deutschland
 
ProjektbilderMultifunktionshalle Bietigheim-Bissingen
Im Auftrag der Stadt Bietigheim-Bissingen wurde eine Machbarkeitsstudie  zur Errichtung einer neuen Sportstätten für den Eishockeyverein „Steelers“ und den Handballverein „SG-BBM“ erstellt. Die Gesamtanlage bilden eine Multifunktionshalle (5.000 Zuschauer, basierend auf Eissportfeld), eine Eissport-Trainingshalle, eine Handballtrainingshalle, ein Fitness-Center und ein Parkhaus. 
„Angelehnt“ an den Bahndamm wird die Folge der einzelnen eigenständigen Nutzungs- und Gebäudeteile über ein gekurvtes Sockelgeschoss der Erschließungsebene zu einem  Gebäudekomplex zusammengefasst, in Ausdehnung und Höhe jedoch eigenständig dargestellt.
Die neue Multifunktionshalle bildet den freigestellten und dominanten Kopf der Gesamtanlage und präsentiert sich dem Ankommenden am Bahnhof ebenso wie demjenigen, der auf der B27 aus der Unterführung auftaucht. Eine großzügige Rampe führt die Besucher parallel zur Multifunktionshalle auf das Sockelgeschoss. Am nördlichen Ende der Anlage liegt das dreigeschossige TSV-Vereinssportzentrum. Das Parkhaus (1.112 Stellplätze) wird  zurückgenommen und erzeugt einen starken, hohen Rücken der Anlage.
Der Entwurf kann von Süden nach Norden in einzelne Bauabschnitte, d.h. eigenständig funktionierende Nutzungseinheiten verwirklicht werden: 1. Bauabschnitt – Multifunktionshalle 5.000 Zuschauer
2. Bauabschnitt – Eissport Trainingshalle
3. Bauabschnitt – Handball Trainingshalle, ggf. einschließlich TSV-Vereinssportzentrum und Parkhaus.

Machbarkeitsstudie: 2009
Bauherr: Stadt Bietigheim-Bissingen
BGF: 27.915 m²
BRI: 178.710 m³
Standort: Bietigheim-Bissingen, Deutschland
 
ProjektbilderHotel Park Novum, Solingen
In der nordrhein-westfälischen Klingen- und Messerstadt Solingen wird ein Hotel mit 100 Zimmern, einem Konferenz- und Wellnessbereich geplant. Das Business-Hotel der 4-Sterne Kategorie liegt in unmittelbarer Nähe zum Solinger Hauptbahnhof. Auf halber Strecke der ICE-Verbindung Köln-Düsseldorf gelegen, ist das Hotel auf Geschäftsleute der beiden Messestädte zugeschnitten.
Um sich in der kleinteiligen Umgebung einzupassen staffelt sich der Gebäudekörper in der Höhe und ist in seiner Länge in drei Bauteile gegliedert, die seitlich gegeneinander versetzt sind.
Charakteristisches Element der Hoffassade sind die Fenster, die nach Süden ausgerichtet sind und sich aus der Fassade herausklappen. Auch das Erdgeschoss dreht sich aus der Gebäudeflucht und zieht durch diese Geste die Besucher in die Lobby. Das ebenerdige Restaurant öffnet sich mit einer Gartenterrasse in den begrünten Innenhof.

Bauherr: STERN Real Estate GmbH
BGF: 6.725 m²
BRI: 19.000 m³
Standort: Solingen, Deutschland
 
ProjektbilderMercedes-Benz Arena Stuttgart
Bei laufendem Spielbetrieb wurde die Heimspielstätte des VfB Stuttgart in eine reine Fußballarena umgewandelt. Der Umbau begann mit der Absenkung des Spielfeldes und dem Abriss der Untertürkheimer Kurve. Gleichzeitig wurden Haupt- und Gegentribüne um weitere Zuschauerreihen nach unten ergänzt.
Im nächsten Schritt erfolgte der Neubau der Untertürkheimer Kurve. Mit einem minimalen Spielfeldabstand, einem durchgehenden zweiten Rang, zusätzlichen Business- und Logenbereichen, entstand auf der Untertürkheimer Seite eine moderne Fußball-Arena. Darin integriert ist eine Sporthalle für 2.000 Zuschauer. Diese ist vom Fritz-Walter-Weg aus erreichbar und kann unabhängig vom Stadion betrieben werden.
Auf der gegenüberliegenden Cannstatter Kurve entstand nahezu unmittelbar hinter der Torauslinie eine Tribüne mit zweitem Rang mit einem großen Stehplatzbereich für die VfB-Fans, inklusive einer Fankneipe.
Während der Bauzeit standen ca. 40.000 Plätze zur Verfügung. Nach der Fertigstellung der Umbauarbeiten finden jeztz im Bundesligaspielbetrieb 60.000 Zuschauer Platz.
Die Dachkonstruktion der Mercedes-Benz Arena wurde entsprechend erweitert, damit auch künftig die neuen Ränge geschützt sein werden.

www.mercedes-benz-arena.de

Bauherr: Stadt Stuttgart
Kosten: 63,5 Mio €
BGF: 57.144 m²
BRI: 176.800 m³
 
ProjektbilderStadion Lokomotive Mezdra
Auf dem bisherigen Trainings- und Spielgelände des Sportclubs Lokomotive Mezdra soll das erste reine Fußballstadion Bulgariens entstehen.
Das Stadiongelände ist mit seiner Umgebung einzigartig. Das lang gezogene Gelände und die Zuwegung werden an der Nordseite durch eine bewaldete Hangkante und an der Südseite durch den Fluss Iskar gerahmt bzw. natürlich gefasst. Das Stadion mit Trainingsgelände bildet den Abschluss des Flusstales.

Bauherr: Lokomotive Mezdra
BGF: 12.800 m²
BRI: 42.000 m³
 
ProjektbilderBeiHua Yuan Stadtquartier, Beijing/ China
in Zusammenarbeit mit Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten und energydesign asia/ Prof. Norbert Fisch
Direkt an der 5. Ringstraße von Beijing gelegen soll - eingebettet in einen Landschaftspark - ein neues Quartier mit 500.000 m² Wohnraum, 100.000 m² Büro- und Gewerbeflächen, Einkaufsmöglichkeiten sowie Schul- und Sporteinrichtungen entstehen. Kompakte, unterschiedlich hohe Wohnhochhäuser mit einer Reihe von Gemeinschaftsflächen und Etagengärten sind versetzt so angeordnet, dass alle Wohnungen einen freien Blick in die Umgebung erhalten. Alle Wohnungen sind von zwei Seiten mit Tageslicht versorgt.

Leitgedanke war es, ein Quartier mit hoher sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit zu entwickeln. Neben einer Vielzahl von Gemeinschaftsflächen mit Spiel- und Freizeitangeboten wurden auch private Bewohnergärten sowie Nahversorgungseinrichtungen geschaffen.

Das ganze Areal wird von einer Geothermieanlage mit Tiefenspeicher versorgt, solarthermische Anlagen auf dem Dach bieten die Möglichkeiten von Heizung sowie Kühlung während der Sommermonate. Geschosshohe vertikale Sonnenschutzlamellen prägen die Südansicht der Gebäude. Das Energiekonzept ist als intelligente low-tech Lösung mit größtmöglichem Gewinn natürlicher Ressourcen ausgelegt.


Bauherr: Beijing Guo Rui Investment Co. Ltd.
BGF: 637.900 m²
Bearbeitungszeitraum: 2008
 
Bürogebäude SICK Engineering Dresden 2. BABürogebäude SICK Engineering Dresden 2. BA



 
ProjektbilderTürk Telekom Arena Istanbul
Das neue multifunktionale Stadion für den Erstligaverein Galatasaray Istanbul steht im europäischen Teil der türkischen Metropole.
Das Stadion - Klassifizierung nach UEFA: 5 Star/Elite Stadion - umfasst 52.230 Zuschauer, beinhaltet 150 Logen und erhält ein verfahrbares Stadiondach sowie eine Tiefgarage mit 3.000 Stellplätzen.
Eine besondere Herausforderung ist die schwierige Topographie mit Höhenunterschieden von bis zu 60 Metern. Hier waren aufwendige Maßnahmen für die Gründung - insbesondere der großen Hauptstützen, die das Dach tragen - erforderlich.

www.seyrantepesporkompleksi.com
www.aslantepe.biz

Bauherr: TOKI (Housing Development Administration of Turkey)
Fertigstellung: 2010
Kosten: 128,0 Mio €
Standort: Istanbul, Türkei
 
Parkhaus Mineralbad Leuze, Stuttgart
Die äußere Erschließung erfolgt über den westlich verlaufenden Fahrweg mit bestehender Schrankenanlage. Das Parkdeck folgt dem bewährten und sehr wirtschaftlichen inneren Erschließungssystem des halbgeschossigen Versatzes zweier Parkdeckebenen bzw. Parkspuren.
Die Lage an der westlichen bzw. östlichen Stirnseite erlaubt eine klar gerasterte, ungestörte Baustruktur in sehr wirtschaftlicher Stahlverbundbauweise, die ihrerseits eine weitestgehende Vorfertigung und damit relativ kurze Bauzeit ermöglicht.
Die immer schwierige Einbindung eines Parkhauses in eine landschaftlich geprägte Umgebung soll optimiert werden durch ganz bewusst eingesetzte Einfachheit in der Fassadengestaltung (Beispiel Parkhaus Gottlieb-Daimler-Stadion), bzw. durch eine Begrünung der Fassade.

Bauherr: Stadt Stuttgart Kur- und Bäderbetriebe
Fertigstellung: 2007
Kosten: 2,9 Mio €
BGF: 6.300 m²
BRI: 19.500 m³
Stellplätze: 277
Standort: Stuttgart
 
ProjektbilderGottlieb-Daimler-Stadion Fußball-Weltmeisterschaft 2006
Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wird das Gottlieb-
Daimler-Stadion in Stuttgart zu einem der modernsten Stadien in Deutschland ausgebaut. Die Modernisierung umfasst den Abbruch und den Neubau der Gegen-
tribüne, die Sanierung des Stadionumgriffs und die Erneuerung der Stadiontechnik.
Dazu kommen neue gastronomische Einrichtungen, verbesserte Sanitärbereiche und zusätzlich benötigte Sportfunktions- und Nebenräume.
Die Gegentribüne wird in einem ersten Schritt abgerissen. Der Neubau, in dem es zukünftig fünf Ebenen geben wird, dient der Modernisierung und ist gleichzeitig Unterkonstruktion für einen neuen zweiten Rang mit hochwertigen Sitzplätzen.
Der Neubau der Gegentribüne ist ein zentraler Baustein für die Verbesserung der Funktionalität des Gottlieb-Daimler-Stadions. Insbesondere das neue Gastronomieangebot auf Ebene 1 bedeutet einen wesentlichen Zugewinn an Komfort für die Besucher.
Mit dem 2. Rang entstehen etwa 2.150 attraktive, nahe am Spielfeld gelegene Sitzplätze, die insgesamt die Gegentribüne deutlich aufwerten und auch optisch ein Pendant zur Haupttribüne schaffen.

VOF-Verfahren 2002
Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart
Fertigstellung: 2006
Kosten: 58,0 Mio €
BGF: 20.000 m²
BRI: 63.200 m³
Standort: Mercedesstraße 87, 70372 Stuttgart
 
ProjektbilderPorsche Arena Stuttgart und Modernisierung Hanns-Martin-Schleyer Halle
Die Stadt Stuttgart  erweitert das Sport- und Veranstaltungszentrum am Cannstatter Wasen, bestehend u.a. aus dem Gottlieb-Daimler-Stadion (Umbau zur Fußball WM 2006 durch 'asp' Architekten) und der Hanns-Martin-Schleyer Halle (erbaut 1983 von Siegel – Wonneberg & Partner) um eine neue Veranstaltungshalle.
Die Schleyer Halle wurde in diesem Zusammenhang komplett modernisiert, so dass sie bei Großveranstaltungen Sitzplätze für 10.000 Zuschauer geboten sind. Die Neue Arena hat eine Kapazität von 6.500 Sitzplätzen und bietet reichhaltige Gastronomie und VIP Einrichtungen. Sie ist über ein gemeinsam nutzbares Foyer an die Schleyer Halle angedockt.
Das Konzept ist aus einem erfolgreichen Wettbewerbsbeitrag des Büros Arat – Siegel & Partner aus dem Jahr 1999 hervorgegangen.

Wettbewerb: 1999 – 3. Preis
Bauherr: Objektgesellschaft Schleyer-Halle und Neue Arena Gmbh & Co KG
Fertigstellung: 2006
Kosten: 31,16 Mio €
BGF: 48.940 m²
BRI: 168.000 m³
Standort: Mercedesstraße 69, 70372 Stuttgart
 
Projektbilder212 istanbul - power outlet
in Zusammenarbeit mit db Mimarlik, Istanbul / Bünyamin Derman
Mit der Shopping Mall 212 istanbul - power outlet entstehen ca. 70.000m² erstklassiger Retail-Flächen im Herzen des sich rasch entwickelnden Istanbuler Media-Distrikt. Die Gesamtanlage wird ergänzt durch zwei 50-geschossige Wohnhochhäuser mit zusammen 125.000m² Wohnfläche.
Die Konzeption sieht eine Aufgliederung der Baumasse in unterschiedlich breite Streifen vor. Die unregelmäßig aufgefalteten Dächer sind als Landschaftsgärten vollständig begrünt und für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Shopping Mall umfasst neben großflächigen (Baumarkt, Supermarkt) und kleinen Verkaufsflächen (Shops, Boutiquen) ein Kinocenter, Foodcourts und auch Familien- und Kinder Freizeiteinrichtungen.
Die Innere Organisation des Komplexes ist nach dem Leitgedanken der „Stadt in der Stadt“ konzipiert und will ein ganzheitlicher Erlebnisraum und nicht nur eine Aneinanderreihung von Geschäften sein. Großflächige Medienwände projizieren das pulsierende Innenleben nach Aussen.

Wettbewerb 2006 – 1. Preis
Bauherr: Akin Holding A.S.
Fertigstellung: 2009
BGF: 168.000m²
BRI: 670.000m³
 
P+R Parkhaus am Hauptbahnhof BottropP+R Parkhaus am Hauptbahnhof Bottrop



 
Mitarbeiterrestaurant SICK AG Waldkirch
Das Mitarbeiterrestaurant ist Teil des neu erweiterten Werksgeländes der SICK AG in Waldkirch bei Freiburg. Der eingeschossige Speisebereich nimmt die Ausrichtung der bestehenden Erschließungsachse des Werksgeländes auf. Ein integrierter mehrgeschossiger Büroriegel schiebt sich um 45°-gedreht (parallel zur neuen Erschließungsachse der zukünftigen Werkserweiterung) in den eingeschossigen Speisebereich.
Zwischen dem neuen Betriebsrestaurant und dem bereits bestehenden Kantinengebäude sowie den Fertigungsgebäuden G und F entsteht ein attraktiver Platz, der auch als Terrasse für beide Kantinen genutzt wird. Eine weitere Terrasse befindet sich auf der Südwestseite mit Ausblick auf das nahe gelegene Naturreservat Dettenbach.


Bauherr: SICK AG
Fertigstellung: 2006
BGF: 4.300 m²
BRI: 19.300 m³
Standort: Sebastian-Kneipp-Straße, 79183 Waldkirch
 
ProjektbilderDubai Central Library
Die Dubai Municipality strebt die Entwicklung einer Zentralbibliothek internationaler Klasse an, die in Ihrer Bedeutung über die Grenzen des Emirats Dubai hinausweist.
Die neue Bibliothek wird einen Bestand von 1,7 Mio. Bänden umfassen, davon 300 - 400.000 in Freihandaufstellung. Bibliothekstechnik und Informationssysteme werden den neuesten Stand der Technik widerspiegeln.
Seit der Entscheidung des Wettbewerbs im Januar 2006 läuft die Planung auf Hochtouren. Die Planungsgemeinschaft, bestehend aus 'asp' Architekten Stuttgart, Obermeyer Planen+Beraten München und ACG Architecture Consulting Group, hat dem Bauherren bereits eine detaillierte Entwurfsplanung präsentiert.
Mittlerweile werden Möglichkeiten diskutiert, den Standort des Gebäudes vom ursprünglich vorgesehenen Grundstück am Lake Al-Mamzar an die prestigeträchtige Business Bay in Downtown Dubai zu verlegen, um der Bedeutung der Bibliothek als kulturelle Institution gerecht zu werden.

Wettbewerb: 2005 – 1. Preis
Bauherr: Dubai Municipality
BGF: 43.700 m²
BRI: 220.000 m³
 
Büro- und Produktionsgebäude SICK AG WaldkirchBüro- und Produktionsgebäude SICK AG Waldkirch



 
ProjektbilderEWE Arena Oldenburg
Die EWE Arena Oldenburg ist ein integrierter Teil des Messe- und Veranstaltungszentrums Weser-Ems-Halle. Das Gebäude ist ein zentraler Baustein zur Aufwertung der bisher vernachlässigten Messesüdseite.
Die Arena hat ein Fassungsvermögen von bis zu 4000 Zuschauern. Ein Nutzungsschwerpunkt ist der Bundesliga-Spielbetrieb der Oldenburger Basketball- und Handball Profimannschaften. Zudem wird die Halle für Bühnen- und Konzertveranstaltungen und als Messeergänzungsfläche genutzt.
Eine Besonderheit des Gebäudes stellt die verfahrbare Photovoltaikanlage in der Fassade des großzügig verglasten Zuschauerumgriffs dar. Seit der Einweihung im Juni 2005 wurde die Halle mit einer Vielzahl von Preisen ausgezeichnet:

- BDA Preis Niedersachsen 2006 – Engere Wahl
- Photovoltaik im Gebäudeentwurf 2006
- Auszeichnung zum Deutschen Solarpreis 2006
- Stadtbildpreis der Stadt Oldenburg 2006

Wettbewerb: 2003 – 1. Preis
Bauherr: Stadt Oldenburg
Fertigstellung: 2005
Kosten: 8,9 Mio €
BGF: 8.500 m²
BRI: 57.000 m³
Standort: Straßburger Straße, 26123 Oldenburg
 
Kleine EWE Arena Oldenburg
Die Stadt Oldenburg hat den Bau einer Sportarena bis zu 4.000 Zuschauer realisiert, um den ortsansässigen Bundesliga-Mannschaften (Basketball, Handball) eine angemessene Spielstätte zu geben.
Die Arena Oldenburg ist ein integrierter Teil des Messe- und Veranstaltungszentrums Weser-Ems-Halle und ist neben der Sportnutzung auch für Konzerte und Bühnenveranstaltungen aller Art ausgelegt. 
Eine Besonderheit des Baus ist die verfahrbare Photovoltaikanlage, die dem Sonnenstand nachgeführt wird. Für seine nachhaltige Konzeption wurde das Projekt mehrfach ausgezeichnet.

Wettbewerb: 2003
Bauherr: Stadt Oldenburg
BGF: 7.400 m²
BRI: 49.500 m³
Kosten: 9.2 Mio €
Leistungszeit: 2003 - 2005
LPH: 2-8
Auszeichnungen: Stadtbildpreis der Stadt Oldenburg
                         Eurosolarplakette 2006
 
Bürogebäude und Fertigungshalle SICK Engineering DresdenBürogebäude und Fertigungshalle SICK Engineering Dresden



 
ProjektbilderBürogebäude und Werkstrukturplan SICK AG Reute
Ein Bürogebäude mit angegliederter Kantine ist der Grundbaustein für die Neuentwicklung des Standortes Reute der SICK AG. Im Mai/Juni 2001 wurde eine Werksstrukturplanung erarbeitet, welche die Erweiterungsoptionen der SICK AG in Reute langfristig aufzeigt.
Unter der Prämisse, ökologische, ökonomische und nutzungsspezifische Faktoren in Einklang zu bringen, wurde eine viergeschossige Bürobebauung konzipiert, die in drei Bauabschnitten an der westlichen Seite des Grundstückes entstehen wird.
Eine Innovation stellt die Bauteilkühlung mithilfe von Grundwasser dar. Über Wärmetauscher wird das Wasser in einem separaten Kühlkreislauf gekühlt und in die Betondecken geführt.

Bauherr: SICK AG
Fertigstellung: 2004
BGF: 3.400 m²
BRI: 13.000 m³
Standort: Nimburger Straße, 79276 Reute
 
WettbewerbspläneBibliothekenzentrum Bozen
Das Bibliothekenzentrum Bozen vereint mehrere bibliothekarische Einrichtungen für die dreisprachige Region sowie ein Bildungs- und Kulturzentrum unter seinem Dach. In der neuen Bibliothek sollen rund 1.100.000 Medieneinheiten untergebracht werden. Es werden jährlich rund 400.000 Besucher erwartet.
Bibliotheken befinden sich in unserer Zeit durch die neuen Informationstechnologien im Umbruch. Die Einrichtung „Bibliothek“ soll Medien-, Informations-, Bildungs- und Kulturzentrum zugleich sein, ein Ort der Begegnung in ruhiger Atmosphäre, ein Treffpunkt in der Stadt.
Mit dem Entwurf wird das Bibliothekenzentrum Bozen als Teil des Städtischen Lebens definiert und dementsprechend in das Stadtgefüge integriert. Ein autonomes, selbstbewusstes Bauwerk, das sich nicht versteckt, sondern mit einer gewissen Transparenz inhaltlich am Stadtgeschehen teilnimmt. Das Gebäude öffnet sich zur Stadt und wird Teil der Stadt.

Wettbewerb: 2004 – 3. Runde
Auslober: Autonome Provinz Bozen, Südtirol
 
Mehrzwecksporthalle „Arena Leipzig“
Die multifunktionale Großhalle liegt im Nordwesten der Leipziger Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Zentralstadions. Die Halle wird durch die Bundesleistungszentren verschiedener Sportarten genutzt, dazu kommt Schul- und Vereinssport. Außerdem ist die Halle für Großveranstaltungen aller Art ausgelegt.
Ihr quer zur Jahn-Allee gestellter Baukörper nimmt zu allen Seiten hin städtebauliche Beziehungen auf. Eine ebenerdige, kopfseitige Anordnung der Nebenhallen ermöglichte die Ausbildung einer durchgehenden Eingangshalle in direkter Verlängerung der von der Innenstadt kommenden Gustav-Adolf-Strasse.
Diese Konzeption erleichtert die Orientierung und leitet alle Fußgängerströme, insbesondere bei Großveranstaltungen, ganz automatisch zum Eingangsbereich.

Wettbewerb: 1995 – 1. Preis
Bauherr: Stadt Leipzig
Fertigstellung: 2002
Kosten: 41,4 Mio €
BGF: 22.000 m²
BRI: 217.500 m³
Standort: Am Sportforum, 04105 Leipzig
 
Werkserweiterung DaimlerChrysler AG Sindelfingen
Um neue Konzepte für die Erweiterung des Werkstandortes Sindelfingen (40.000 Mitarbeiter) und des daran angegliederten Mercedes-Benz Technology Center (MTC) zu erhalten, hat die DaimlerChrysler AG fünf renommierte Architekturbüros eingeladen im Rahmen eines städtebaulichen Gutachtens Lösungsvorschläge für eine umwelt- und klimaverträgliche Bebauung des Gebietes „Südlicher Mittelpfad“, nördlich des bestehenden Werksgeländes, zu entwickeln.
Das Konzept schlägt eine Forschungsstadt als lineares, nach Osten und Westen flexibles Wachstumssystem vor, das sich nach Norden hin dem Naturraum öffnet. Eine räumliche Durchlässigkeit zwischen der Landschaft im Norden und dem Werksgelände im Süden ist
erlebbar.
Nach Süden hin wird eine klare Kante gebildet, die als Abschluß der heterogenen Bebauung des bestehenden Werkes dient und den Straßenraum der Calwer Strasse räumlich fasst. Die neue Struktur erhält einen baulichen und sozialen Schwerpunkt mit einem Hochhaus als weithin sichtbarem Orientierungspunkt an dem alle wichtigen Verbindungswege zusammenlaufen.


 
Verwaltung und Lagerhalle Winkler Fahrzeugtechnik LudwigsburgVerwaltung und Lagerhalle Winkler Fahrzeugtechnik Ludwigsburg



 
Logistikzentrum SICK AG Waldkirch
Das neue Logistikzentrum im Stammwerk der SICK AG in Waldkirch beinhaltet ein vollautomatisches Hochregallager mit direkter Anbindung an die benachbarte Produktion.
Zusätzliche Räumlichkeiten für Verwaltung und Ausbildung sind den drei Haupthallen L-förmig angegliedert.
Architektonisch und städtebaulich markiert das Logistikzentrum den Auftakt und Abschluss des Werksgeländes in Richtung Südwesten, unter produktionstechnischen Gesichtspunkten betrachtet, stellt es das logische Ende der Fertigungskette dar.

Bauherr: SICK AG
Fertigstellung: 2002
BGF: 10.800 m²
BRI: 73.500 m³
Standort: Stahlhofstraße, 79183 Waldkirch
 
ProjektbilderLa-Ferté-Steg, Stuttgart-Zuffenhausen
Deutscher Brückenbaupreis 2006
Der La-Ferté-Steg schafft eine wichtige Fuß- und Radwegverbindung über die mit vier Fahrspuren und einer mittigen Straßenbahntrasse sehr verkehrsreiche Haldenrainstraße in Stuttgart-Zuffenhausen.
Er verbindet ein nahegelegenes Wohngebiet mit dem örtlichen Hallenbad, der Schule und dem Festplatz. Die vorhandene Geländesituation, eine steile Böschung auf der einen und eine weit auslaufende Parkanlage auf der anderen Seite der Straße, ist Grundlage für die Lösung einer unsymmetrischen Balkenbrücke. Die Brücke verläuft mit gleichbleibender Krümmung und Gefälle. Sie wird von nur sechs schlanken Stützen getragen.
Eiligen Passanten steht in Brückenmitte eine Stahltreppe für einen schnellen Ab- bzw. Zugang zur Verfügung. Die Brücke ist Teil der Landschaft, ohne Flächen zu teilen oder Ausblicke zu verstellen.

Wettbewerb: 1999 – 1. Preis
Tragwerk: Peter und Lochner, Stuttgart
Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart
Fertigstellung: 2001
Kosten: 1,4 Mio €
Länge: 118,5 m
Max. Spannweite: 28,5 m
Standort: Haldenrainstraße, 70437 Stuttgart
 
Parkhaus Gottlieb-Daimler-Stadion StuttgartParkhaus Gottlieb-Daimler-Stadion Stuttgart
 Auszeichnung Beispielhaftes Bauen in Stuttgart 1997-2001
Das Parkhaus liegt – symmetrisch zur Gesamtanlage positioniert – südlich des Stadions und ist über einen gläsernen Steg mit dem Haupteingang verbunden.
Filigrane Deckenplatten und eine Drahtgitterhülle (einfache Baustahlmatten) bestimmen die Gestaltung. Ein in die Grünanlagen eingebettetes leichtes Gebilde entsteht – kein dominanter Baukörper. Die Tragkonstruktion des Split-Level Parkhauses ist für eine spätere Aufstockung ausgelegt.

Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart
Fertigstellung: 2001
Kosten: 5,2 Mio €
BGF: 24.300 m²
BRI: 56.600 m³
Standort: Mercedesstraße 86, 70372 Stuttgart

 
ProjektbilderF. Kirchhoff AG in Leinfelden-Echterdingen
Das neue Verwaltungsgebäude für die F. Kirchhoff AG markiert die südöstliche Ecke des Gebiets Gärtlesäcker in Leinfelden-Echterdingen. Es bildet den Auftakt für eine bereits bestehende Wohnzeile und schirmt zugleich das dahinterliegende Gebiet gegen den Lärm der in unmittelbarer Nähe verlaufenden Autobahn ab.
Das Gebäude gliedert sich in einen zweibündigen Büroriegel und einen vorgelagerten Sonderbaukörper, den „Kubus“, verbunden durch ein großzügiges Foyer. Durch eine geschickte Aufweitung um 7° im Grundriss des Büroriegels werden vielfältig nutzbare Flächen für Kommunikation, Kombizone, Erschließung und Sanitärkerne geschaffen.
Die massive Erscheinung des dreigeschossigen Baukörpers erhält ihren oberen Abschluss durch ein leichtes, transparentes Dachgeschoß mit vorgelagerter Terrasse. Empfangsbereich und Foyer haben einen repräsentativen Charakter, gleichzeitig werden sie als Ausstellungs- und Kommunikationszone genutzt. Der aufgeständerte „Kubus“ beinhaltet auf zwei Ebenen teilbare Besprechungs- und Konferenzräume, die mittels Brücken an die Galerien des Büroriegels angeschlossen sind.

Wettbewerb: 1998 – 1. Preis
Bauherr: Cosima Grundstücksverwaltungs GmbH
Fertigstellung: 2001
Kosten: 7,7 Mio €
BGF: 6.600 m²
BRI: 25.300 m³
Standort: Esslinger Straße 1, 70771 Leinfelden-Echterdingen
 
Werksentwicklungsplanung SICK AG Waldkirch
Die SICK AG in Waldkirch bei Freiburg i. Breisgau ist Hersteller optoelektronischer Geräte für Automatisierungs-, Sicherheits- und Umweltmesstechnik.
Im Zuge der Neustrukturierung des Werks wird ein zentraler Platz als neues Herzstück der Anlage definiert. Hier entsteht der neue Eingangsbereich mit Hauptverwaltung, Kantinen und Konferenzräumen.
Entlang einer neuen Ordnungsachse sollen zukünftige Verwaltungsbauten angeordnet werden. Ein renaturierter Bachlauf wertet die Freiraumqualitäten auf und verwebt die Anlage mit der umgebenden Landschaft.


 
Konzernzentrale SICK AG Waldkirch
Die neue Konzernzentrale der SICK AG in Waldkirch definiert das neue Zentrum des gesamten Werksgeländes und ist gleichzeitig Ausgangspunkt einer zukunftsweisenden Weiterentwicklung des Standortes.
Entlang einer klaren Entwicklungsachse werden in aufeinander folgenden Bauabschnitten 4 Büroriegel und ein neues Mitarbeiterparkhaus sowie ein zusätzliches Produktionsgebäude entstehen.

Bauherr: SICK AG
in Planung
BGF: 12.000 m²
BRI: 40.000 m³
Standort: Sebastian-Kneipp-Straße, 79183 Waldkirch
 
Terminalgebäude Flughafen Saarbrücken
Der Flughafen Saarbrücken ist als Linien- und Charterflughafen von zentraler Bedeutung für das Saarland sowie die angrenzenden Regionen der europäischen Nachbarländer.
Ausgelegt auf eine Kapazität von maximal 700.000 Passagieren pro Jahr dient das neue Terminalgebäude der gesamten Abflugs- und Ankunftsabwicklung für Passagiere und Gepäck.
Zusätzliche Dienstleistungsangebote wie Mietwagenstation, Airline- und Reisebüros, Gastronomie, etc. runden den Flughafenservice im neuen Gebäude ab.
Foto: F. Rümmele
Wettbewerb: 1998 – 1. Preis
Bauherr: Flughafen Saarbrücken Besitzgesellschaft mbH
Fertigstellung: 2001
Kosten: 11,8 Mio €
BGF: 10.000 m²
BRI: 55.000 m³
Standort: Flughafen, 66131 Saarbrücken
 
ProjektbilderStuttgart Airport Office
Dienstleistungszentrum am Flughafen Stuttgart
Die Planung und Ausführung dieser bis dahin größten Infrastrukturmaßnahme am Passagierflughafen Stuttgart ist das Ergebnis eines Wettbewerbes mit Realisierungs- und Ideenteil (1. Preis) aus dem Jahr 1992. Der Ideenteil beinhaltete den Vorbereich des Terminals mit Kongresszentrum, Kommerziellem Bereich und dem Bau einer unterirdischen Bahn-Station mit Anbindung zum Terminal. Zur Ausführung kamen ein Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum, Technische Einrichtungen des Flughafens und neue Passagierparkhäuser.
Das Stuttgart Airport Office beherbergt neben den Büros verschiedener Fluggesellschaften auch eine Dienststelle des Bundesgrenzschutzes, ein Polizeirevier und das Zollamt. Die für diese Nutzung erforderlichen Sonderräume wie Konferenz- und Schulungsräume als auch z.B. Arrestzellen wurden nach den speziellen Anforderungen von Polizei und Bundesgrenzschutz geplant.
 

Wettbewerb: 1992 – 1. Preis
Bauherr: Flughafen Stuttgart
Fertigstellung: 2001
Kosten: 20,5 Mio €
BGF: 10.000 m²
BRI: 40.000 m³
Standort: Flughafen Stuttgart
 
ProjektbilderParkhäuser P2/P4 am Flughafen Stuttgart
Die Parkhäuser mit insgesamt 4000 Stellplätzen sind in ihrer gesamten Anlage (Höhe, Ausrichtung, Gestaltung, Materialität) auf das Terminalgebäude abgestimmt mit dem Ziel, ein abgeschlossenes Ensemble zu schaffen.
Die kreuzungsfreie Strukturierung von Fahrverkehr bzw. Parkierung und Fußgängerverkehr war ein zentrales Anliegen des Entwurfs. Herausragende Architekturelemente, wie Wendelrampen, verglaste Aufzüge, gläserne Wegeüberdachung und ein Bachlauf haben eine Leit- und Orientierungsfunktion und schaffen eine attraktive Fußgängerachse als Rückgrat für die Angliederung weiterer Dienstleistungsbereiche.
Die Gesamtanlage ist geprägt von Transparenz und Offenheit mit dem Ziel optimaler Orientierung und kundenfreundlicher Überschaubarkeit.

Wettbewerb: 1992 – 1. Preis
Bauherr: INULA Grundstücksverwaltungs GmbH
vertreten durch den Flughafen Stuttgart
Fertigstellung: 1998
Kosten: 102,3 Mio €
BGF: 145.000 m²
BRI: 435.000 m³
Standort: Flughafen Stuttgart
Auszeichnungen: BDA-Preis 1999, ADAC Preis „Besucherfreundliches Parkhaus“
 
Geschäftshaus in der Stuttgarter Königstraße
Mit diesem Gebäude wurden im Auftrag der DESPA (heute DEKA Immobilien Investment) großzügige Büro- und Retailflächen in bester Stuttgarter Innenstadtlage geschaffen.
Bei der Planung wurden auf Wunsch der Stadt die Proportionen und der Charakter der Fassade des ehemals an dieser Stelle bestehenden „Hahn&Kolb Gebäudes“ aus den Zwanziger Jahren beibehalten.
Das Ergebnis ist ein modernes Geschäftsgebäude, dessen Fassade mit zeitgemäßen Mitteln die Erscheinung des historischen Vorbildes aufnimmt und weiterentwickelt.

Bauherr: DESPA – Deutsche Sparkassen Immobilien Anlage GmbH
Fertigstellung: 1997
Kosten: 20,7 Mio €
BGF: 15.000 m²
BRI: 54.000 m³
Standort: Königstraße 14, 70173 Stuttgart
 
ProjektbilderDeutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
Die Deutsche Nationalbibliothek ist die zentrale Archivbibliothek und das nationalbibliografische Zentrum der Bundesrepublik Deutschland. Im Verbund mit der Deutschen Bücherei in Leipzig und dem Deutschen Musikarchiv Berlin erfüllt die Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main die Funktion einer Nationalbibliothek.
Sie ist für das Sammeln, Erschließen und bibliografische Verzeichnen der deutschen und deutschsprachigen Literatur ab 1913 zuständig. Jedem Standort wurden darüber hinaus Schwerpunkt-
funktionen übertragen.
Die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main ist für die Entwicklung der Informations- und Kommunikations-
technik zuständig; dazu gehören auch Aufbau und Führung der zentralen Datenbank. Außerdem ist in Frankfurt das Deutsche Exilarchiv 1933 - 1945 angesiedelt.

Wettbewerb: 1. Stufe 1981/82 – 2. Preis
Wettbewerb: 2. Stufe 1983/84 – 1. Preis
Architekten: Arat – Kaiser – Kaiser
Bauherr: Bundesrepublik Deutschland
Fertigstellung: 1997
Kosten: 118,1 Mio €
BGF: 77.000 m²
BRI: 293.000 m³
Standort: Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/Main
 
Bürogebäude für die DESPA in Frankfurt/Main
Das Dienstleistungsgebäude „Phönix Haus“ in Frankfurt/Main Nieder-Eschbach ist ein multifunktionales und völlig flexibles Bürogebäude für verschiedenartigste Dienstleistungsbetriebe.
Die kreuzförmige Grundrissstruktur ermöglicht eine differenzierte Nutzung und Vermietung. Besondere Flächen in den Erdgeschossen bieten Service- und Lagerflächen für die Firmen.
Das vielfältige Nutzungsangebot wird durch eine dem Hauptbau vorgelagerte Kantine ergänzt.

Wettbewerb: 1995 – 1. Preis
Bauherr: DESPA – Deutsche Sparkassen Immobilien Anlage GmbH
Fertigstellung: 1997
Kosten: 20,5 Mio €
BGF: 22.500 m²
BRI: 62.800 m³
Standort: Berner Straße, 60437 Frankfurt/Main
 
Hautana Gelände Böblingen
Die Anlage besteht aus fünf Wohngebäuden mit 117 Wohnungen und 3400m² gewerblicher Nutzfläche. Das differenzierte Wohnungsangebot umfasst Ein- bis Vier-Zimmerwohnungen und 31 betreute Altenwohnungen. Das Gewerbe setzt sich zusammen aus Läden, Büros und einer Arztpraxis.
Eine zentrale Idee der städtebaulichen Gestaltung ist die hufeisenförmige Anordnung der fünf Wohngebäude, die von den öffentlichen Wegen von außen gut erschlossen sind.  Ausgänge von den zentralen Treppenhäusern ermöglichen die Erreichbarkeit der für die gemeinsame Nutzung vorgesehenen Grünanlage mit kleinem See. Den Erdgeschosswohnungen sind zum ruhigen Hof gelegene Terrassen und kleine Gärten zugeordnet.
Das Quartier präsentiert sich in seinem äußeren Erscheinungsbild als geschlossen und fügt sich gut in die differenziert gestaltete Umgebung ein. Ohne überzogenen Aufwand genügt die Anlage modernen ökologischen Anforderungen. Die Dichte der Bebauung ist ein gutes Beispiel für innerstädtische ökonomische Flächennutzung, ohne durch Enge die Wohnqualität zu schmälern.

Wettbewerb: 1990 – 1. Preis
Bauherr: Böblinger Baugesellschaft mbH
Fertigstellung: 1995
Kosten: 30,7 Mio €
BGF: 21.300 m²
BRI: 76.000 m³
Standort: Wilhelmstraße/Karlstraße, 71034 Böblingen
Auszeichnungen: BDA-Preis 1996, Auszeichnung zum Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung 1995
 
Verwaltungsgebäude SICK AG Waldkirch
Dieser in zwei Bauabschnitten errichtete Verwaltungsbau stellt eine Erweiterung und Ergänzung der in den 60er Jahren vom Büro Siegel – Wonneberg und Partner für die Firma SICK errichteten Verwaltungsgebäude dar. Mit seiner prägnanten Form markiert er den heutigen Eingang zum Stammwerk der SICK AG in Waldkirch.

Bauherr: SICK AG
Fertigstellung: 1.BA 1990 / 2.BA 1998
BGF: 1.BA 5.400 m² / 2.BA 3.400 m²
BRI: 1.BA 19.000 m³ / 2.BA 11.760 m³
Standort: Sebastian-Kneipp-Straße, 79183 Waldkirch