![]() | Eissporthalle Weißwasser |
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![]() | Güzelbiryer - Bursa, Türkei in Zusammenarbeit mit db Mimarlik, Istanbul / Bünyamin Derman Die großzügig angelegte Wohnanlage in Bursa, der viertgrößten Stadt der Türkei besteht aus 28 Wohnblöcken mit insgesamt 385 modernen Wohnungen. Durch ihre unterschiedlichen Größen werden die Wohnungen allen Anforderungen der Bewohner gerecht. Mit der schlichten aber ausdrucksvollen Form der Wohnhäuser integriert sich die gesamte Anlage in das Umfeld. Zusätzlich entstehen soziale Einrichtungen für die Bewohner wie eine Schwimmhalle, ein Fitnessstudio und ein Café. Die familienfreundliche Wohnanlage bietet viele Grünflächen an, die in Form von verschiedenen Themengärten angelegt werden. www.güzelbiryer.com Machbarkeitsstudie: 2007 Bauherr: Yapı Kredi Koray Real Estate Investment Fertigstellung: Oktober 2010 - 1. BA Kosten: 58,0 Mio € BGF: 56.000 m² Standort: Bursa, Türkei |
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![]() | Sporthalle Coburg Die städtebauliche Situation wird in einem gerundeten, nach allen Seiten orientierten Hallenkörper widergespiegelt. Als dynamische Sonderform grenzt sich der Bau formal von der einfachen, gewerblich geprägten Umgebung ab und zeigt seine Funktion als Arena. Das Eingangsplateau befindet sich leicht erhöht zur Strasse, der seitliche Bereich mit dem Zuschauerumgang sitzt erhöht auf einer begrünten Böschung. Nachts wird die Wirkung des Vorplatzes als „Zubringer“ durch die begleitende Beleuchtung verstärkt. Die vom Straßenniveau abgelöste Ebene mit dem verglasten Umgang trägt die belebte Atmosphäre nach außen. Die Fernwirkung wird durch die Beleuchtung des Umgriffs bei Nacht zusätzlich verstärkt. Vielfältige Beziehungen zwischen Innen und Außen werden ermöglicht. PPP Verfahren: 2009 - 1. Preis Bauherr: Stadt Coburg BGF: 7.700 m² BRI: 62.000 m³ Standort: Coburg, Deutschland |
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![]() | Parkhaus Limburg |
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![]() | EWS Arena Göppingen Die Hohenstaufenhalle Göppingen wurde mit dem Umbau zur EWS Arena zu einer konkurrenzfähigen Multifunktionshalle mit „Arena-Charakter“ ausgebaut. Die Kapazität wurde auf 5.500 Zuschauer erhöht, eine zusätzliche Schul- und Vereinssporthalle als Erweiterung vorgesehen und der Bestandsbau saniert. www.ews-arena.de Wettbewerb: 2007 – 1. Preis Bauherr: Stadt Göppingen Fertigstellung: Juli 2009 Kosten: 16,8 Mio € BGF: 13.200 m² BRI: 64.000 m³ Standort: Göppingen, Deutschland |
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![]() | Multifunktionshalle Bietigheim-Bissingen Im Auftrag der Stadt Bietigheim-Bissingen wurde eine Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer neuen Sportstätten für den Eishockeyverein „Steelers“ und den Handballverein „SG-BBM“ erstellt. Die Gesamtanlage bilden eine Multifunktionshalle (5.000 Zuschauer, basierend auf Eissportfeld), eine Eissport-Trainingshalle, eine Handballtrainingshalle, ein Fitness-Center und ein Parkhaus. „Angelehnt“ an den Bahndamm wird die Folge der einzelnen eigenständigen Nutzungs- und Gebäudeteile über ein gekurvtes Sockelgeschoss der Erschließungsebene zu einem Gebäudekomplex zusammengefasst, in Ausdehnung und Höhe jedoch eigenständig dargestellt. Die neue Multifunktionshalle bildet den freigestellten und dominanten Kopf der Gesamtanlage und präsentiert sich dem Ankommenden am Bahnhof ebenso wie demjenigen, der auf der B27 aus der Unterführung auftaucht. Eine großzügige Rampe führt die Besucher parallel zur Multifunktionshalle auf das Sockelgeschoss. Am nördlichen Ende der Anlage liegt das dreigeschossige TSV-Vereinssportzentrum. Das Parkhaus (1.112 Stellplätze) wird zurückgenommen und erzeugt einen starken, hohen Rücken der Anlage. Der Entwurf kann von Süden nach Norden in einzelne Bauabschnitte, d.h. eigenständig funktionierende Nutzungseinheiten verwirklicht werden: 1. Bauabschnitt – Multifunktionshalle 5.000 Zuschauer 2. Bauabschnitt – Eissport Trainingshalle 3. Bauabschnitt – Handball Trainingshalle, ggf. einschließlich TSV-Vereinssportzentrum und Parkhaus. Machbarkeitsstudie: 2009 Bauherr: Stadt Bietigheim-Bissingen BGF: 27.915 m² BRI: 178.710 m³ Standort: Bietigheim-Bissingen, Deutschland |
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![]() | Hotel Park Novum - Solingen In der nordrhein-westfälischen Klingen- und Messerstadt Solingen wird ein Hotel mit 100 Zimmern, einem Konferenz- und Wellnessbereich geplant. Das Business-Hotel der 4-Sterne Kategorie liegt in unmittelbarer Nähe zum Solinger Hauptbahnhof. Auf halber Strecke der ICE-Verbindung Köln-Düsseldorf gelegen, ist das Hotel auf Geschäftsleute der beiden Messestädte zugeschnitten. Um sich in der kleinteiligen Umgebung einzupassen staffelt sich der Gebäudekörper in der Höhe und ist in seiner Länge in drei Bauteile gegliedert, die seitlich gegeneinander versetzt sind. Charakteristisches Element der Hoffassade sind die Fenster, die nach Süden ausgerichtet sind und sich aus der Fassade herausklappen. Auch das Erdgeschoss dreht sich aus der Gebäudeflucht und zieht durch diese Geste die Besucher in die Lobby. Das ebenerdige Restaurant öffnet sich mit einer Gartenterrasse in den begrünten Innenhof. Bauherr: STERN Real Estate GmbH BGF: 6.725 m² BRI: 19.000 m³ Standort: Solingen, Deutschland |
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![]() | Mercedes-Benz Arena Stuttgart Bei laufendem Spielbetrieb wird die Heimspielstätte des VfB Stuttgart in den kommenden Monaten in eine reine Fußballarena umgewandelt. Der Umbau beginnt mit der Absenkung des Spielfeldes und dem Abriss der Untertürkheimer Kurve. Gleichzeitig werden Haupt- und Gegentribüne um weitere Zuschauerreihen nach unten ergänzt. Im nächsten Schritt erfolgt der Neubau der Untertürkheimer Kurve. Mit einem minimalen Spielfeldabstand, einem durchgehenden zweiten Rang, zusätzlichen Business- und Logenbereichen, wird auf der Untertürkheimer Seite der zweite Baustein für eine moderne Fußball-Arena entstehen. Darin integriert wird eine Sporthalle für 2.000 Zuschauer. Diese ist vom Fritz-Walter-Weg aus erreichbar und kann unabhängig vom Stadion betrieben werden. Sobald die neue Tribüne für die Zuschauer freigegeben werden kann, beginnen die Arbeiten in der gegenüberliegenden Cannstatter Kurve. Auch dort entsteht nahezu unmittelbar hinter der Torauslinie eine Tribüne mit zweitem Rang mit einem großen Stehplatzbereich für die VfB-Fans, inklusive einer Fankneipe. Während der Bauzeit stehen ca. 40.000 Plätze zur Verfügung, nach Fertigstellung der Umbauarbeiten finden im Bundesligaspielbetrieb 60.000 Zuschauer Platz. Die Dachkonstruktion der Mercedes-Benz Arena wird entsprechend erweitert, damit auch künftig die neuen Ränge geschützt sein werden. www.mercedes-benz-arena.de Bauherr: Stadt Stuttgart Kosten: 63,5 Mio € BGF: 57.144 m² BRI: 176.800 m³ |
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![]() | Stadion Lokomotive Mezdra Auf dem bisherigen Trainings- und Spielgelände des Sportclubs Lokomotive Mezdra soll das erste reine Fußballstadion Bulgariens entstehen. Das Stadiongelände ist mit seiner Umgebung einzigartig. Das lang gezogene Gelände und die Zuwegung werden an der Nordseite durch eine bewaldete Hangkante und an der Südseite durch den Fluss Iskar gerahmt bzw. natürlich gefasst. Das Stadion mit Trainingsgelände bildet den Abschluss des Flusstales. Bauherr: Lokomotive Mezdra BGF: 12.800 m² BRI: 42.000 m³ |
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![]() | BeiHua Yuan Städtebauprojekt ABC... Bauherr: Beijing Guo Rui Investment Co. Ltd. BGF: 637.900 m² |
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![]() | Bürogebäude SICK Engineering Dresden 2. BA |
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![]() | Türk Telekom Arena Istanbul Das neue multifunktionale Stadion für den Erstligaverein Galatasaray Istanbul entsteht im europäischen Teil der türkischen Metropole. Das Stadion - Klassifizierung nach UEFA: 5 Star/Elite Stadion - umfasst 52.230 Zuschauer, beinhaltet 150 Logen und erhält ein verfahrbares Stadiondach sowie eine Tiefgarage mit 3.000 Stellplätzen. Eine besondere Herausforderung ist die schwierige Topographie mit Höhenunterschieden von bis zu 60 Metern. Hier sind aufwendige Maßnahmen für die Gründung - insbesondere der großen Hauptstützen, die das Dach tragen - erforderlich. Das Projekt befindet sich im Bau. Die Eröffnung der Spielstätte ist für Ende 2010 vorgesehen. www.seyrantepesporkompleksi.com www.aslantepe.biz Bauherr: TOKI (Housing Development Administration of Turkey) Fertigstellung: 2010 Kosten: 128,0 Mio € Standort: Istanbul, Türkei |
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![]() | Parkhaus Mineralbad Leuze Stuttgart |
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![]() | Gottlieb-Daimler-Stadion Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wird das Gottlieb- Daimler-Stadion in Stuttgart zu einem der modernsten Stadien in Deutschland ausgebaut. Die Modernisierung umfasst den Abbruch und den Neubau der Gegen- tribüne, die Sanierung des Stadionumgriffs und die Erneuerung der Stadiontechnik. Dazu kommen neue gastronomische Einrichtungen, verbesserte Sanitärbereiche und zusätzlich benötigte Sportfunktions- und Nebenräume. Die Gegentribüne wird in einem ersten Schritt abgerissen. Der Neubau, in dem es zukünftig fünf Ebenen geben wird, dient der Modernisierung und ist gleichzeitig Unterkonstruktion für einen neuen zweiten Rang mit hochwertigen Sitzplätzen. Der Neubau der Gegentribüne ist ein zentraler Baustein für die Verbesserung der Funktionalität des Gottlieb-Daimler-Stadions. Insbesondere das neue Gastronomieangebot auf Ebene 1 bedeutet einen wesentlichen Zugewinn an Komfort für die Besucher. Mit dem 2. Rang entstehen etwa 2.150 attraktive, nahe am Spielfeld gelegene Sitzplätze, die insgesamt die Gegentribüne deutlich aufwerten und auch optisch ein Pendant zur Haupttribüne schaffen. VOF-Verfahren 2002 Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart Fertigstellung: 2006 Kosten: 58,0 Mio € BGF: 20.000 m² BRI: 63.200 m³ Standort: Mercedesstraße 87, 70372 Stuttgart |
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![]() | Porsche Arena Stuttgart und Modernisierung Hanns-Martin-Schleyer Halle Die Stadt Stuttgart erweitert das Sport- und Veranstaltungszentrum am Cannstatter Wasen, bestehend u.a. aus dem Gottlieb-Daimler-Stadion (Umbau zur Fußball WM 2006 durch 'asp' Architekten) und der Hanns-Martin-Schleyer Halle (erbaut 1983 von Siegel – Wonneberg & Partner) um eine neue Veranstaltungshalle. Die Schleyer Halle wurde in diesem Zusammenhang komplett modernisiert, so dass sie bei Großveranstaltungen Sitzplätze für 10.000 Zuschauer geboten sind. Die Neue Arena hat eine Kapazität von 6.500 Sitzplätzen und bietet reichhaltige Gastronomie und VIP Einrichtungen. Sie ist über ein gemeinsam nutzbares Foyer an die Schleyer Halle angedockt. Das Konzept ist aus einem erfolgreichen Wettbewerbsbeitrag des Büros Arat – Siegel & Partner aus dem Jahr 1999 hervorgegangen. Wettbewerb: 1999 – 3. Preis Bauherr: Objektgesellschaft Schleyer-Halle und Neue Arena Gmbh & Co KG Fertigstellung: 2006 Kosten: 31,16 Mio € BGF: 21.000 m² BRI: 168.000 m³ Standort: Mercedesstraße 69, 70372 Stuttgart |
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![]() | 212 istanbul - power outlet in Zusammenarbeit mit db Mimarlik, Istanbul / Bünyamin Derman Mit der Shopping Mall 212 istanbul - power outlet entstehen ca. 70.000m² erstklassiger Retail-Flächen im Herzen des sich rasch entwickelnden Istanbuler Media-Distrikt. Die Gesamtanlage wird ergänzt durch zwei 50-geschossige Wohnhochhäuser mit zusammen 125.000m² Wohnfläche. Die Konzeption sieht eine Aufgliederung der Baumasse in unterschiedlich breite Streifen vor. Die unregelmäßig aufgefalteten Dächer sind als Landschaftsgärten vollständig begrünt und für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Shopping Mall umfasst neben großflächigen (Baumarkt, Supermarkt) und kleinen Verkaufsflächen (Shops, Boutiquen) ein Kinocenter, Foodcourts und auch Familien- und Kinder Freizeiteinrichtungen. Die Innere Organisation des Komplexes ist nach dem Leitgedanken der „Stadt in der Stadt“ konzipiert und will ein ganzheitlicher Erlebnisraum und nicht nur eine Aneinanderreihung von Geschäften sein. Großflächige Medienwände projizieren das pulsierende Innenleben nach Aussen. Wettbewerb 2006 – 1. Preis Bauherr: Akin Holding A.S. Fertigstellung: 2009 BGF: 168.000m² BRI: 670.000m³ |
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![]() | P+R Parkhaus am Hauptbahnhof Bottrop |
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![]() | Mitarbeiterrestaurant SICK AG Waldkirch Das Mitarbeiterrestaurant ist Teil des neu erweiterten Werksgeländes der SICK AG in Waldkirch bei Freiburg. Der eingeschossige Speisebereich nimmt die Ausrichtung der bestehenden Erschließungsachse des Werksgeländes auf. Ein integrierter mehrgeschossiger Büroriegel schiebt sich um 45°-gedreht (parallel zur neuen Erschließungsachse der zukünftigen Werkserweiterung) in den eingeschossigen Speisebereich. Zwischen dem neuen Betriebsrestaurant und dem bereits bestehenden Kantinengebäude sowie den Fertigungsgebäuden G und F entsteht ein attraktiver Platz, der auch als Terrasse für beide Kantinen genutzt wird. Eine weitere Terrasse befindet sich auf der Südwestseite mit Ausblick auf das nahe gelegene Naturreservat Dettenbach. Bauherr: SICK AG Fertigstellung: 2006 BGF: 4.300 m² BRI: 19.300 m³ Standort: Sebastian-Kneipp-Straße, 79183 Waldkirch |
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![]() | MAN Truckcenter Hamburg |
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![]() | Dubai Central Library Die Dubai Municipality strebt die Entwicklung einer Zentralbibliothek internationaler Klasse an, die in Ihrer Bedeutung über die Grenzen des Emirats Dubai hinausweist. Die neue Bibliothek wird einen Bestand von 1,7 Mio. Bänden umfassen, davon 300 - 400.000 in Freihandaufstellung. Bibliothekstechnik und Informationssysteme werden den neuesten Stand der Technik widerspiegeln. Seit der Entscheidung des Wettbewerbs im Januar 2006 läuft die Planung auf Hochtouren. Die Planungsgemeinschaft, bestehend aus 'asp' Architekten Stuttgart, Obermeyer Planen+Beraten München und ACG Architecture Consulting Group, hat dem Bauherren bereits eine detaillierte Entwurfsplanung präsentiert. Mittlerweile werden Möglichkeiten diskutiert, den Standort des Gebäudes vom ursprünglich vorgesehenen Grundstück am Lake Al-Mamzar an die prestigeträchtige Business Bay in Downtown Dubai zu verlegen, um der Bedeutung der Bibliothek als kulturelle Institution gerecht zu werden. Wettbewerb: 2005 – 1. Preis Bauherr: Dubai Municipality Fertigstellung: 2009 BGF: 43.700 m² BRI: 220.000 m³ |
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![]() | Büro- und Produktionsgebäude SICK AG Waldkirch |
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![]() | EWE Arena Oldenburg Die EWE Arena Oldenburg ist ein integrierter Teil des Messe- und Veranstaltungszentrums Weser-Ems-Halle. Das Gebäude ist ein zentraler Baustein zur Aufwertung der bisher vernachlässigten Messesüdseite. Die Arena hat ein Fassungsvermögen von bis zu 4000 Zuschauern. Ein Nutzungsschwerpunkt ist der Bundesliga-Spielbetrieb der Oldenburger Basketball- und Handball Profimannschaften. Zudem wird die Halle für Bühnen- und Konzertveranstaltungen und als Messeergänzungsfläche genutzt. Eine Besonderheit des Gebäudes stellt die verfahrbare Photovoltaikanlage in der Fassade des großzügig verglasten Zuschauerumgriffs dar. Seit der Einweihung im Juni 2005 wurde die Halle mit einer Vielzahl von Preisen ausgezeichnet: - BDA Preis Niedersachsen 2006 – Engere Wahl - Photovoltaik im Gebäudeentwurf 2006 - Auszeichnung zum Deutschen Solarpreis 2006 - Stadtbildpreis der Stadt Oldenburg 2006 Wettbewerb: 2003 – 1. Preis Bauherr: Stadt Oldenburg Fertigstellung: 2005 Kosten: 8,9 Mio € BGF: 8.500 m² BRI: 57.000 m³ Standort: Straßburger Straße, 26123 Oldenburg |
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![]() | Bürogebäude und Fertigungshalle SICK Engineering Dresden |
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![]() | Bürogebäude und Werkstrukturplan SICK AG Reute Ein Bürogebäude mit angegliederter Kantine ist der Grundbaustein für die Neuentwicklung des Standortes Reute der SICK AG. Im Mai/Juni 2001 wurde eine Werksstrukturplanung erarbeitet, welche die Erweiterungsoptionen der SICK AG in Reute langfristig aufzeigt. Unter der Prämisse, ökologische, ökonomische und nutzungsspezifische Faktoren in Einklang zu bringen, wurde eine viergeschossige Bürobebauung konzipiert, die in drei Bauabschnitten an der westlichen Seite des Grundstückes entstehen wird. Eine Innovation stellt die Bauteilkühlung mithilfe von Grundwasser dar. Über Wärmetauscher wird das Wasser in einem separaten Kühlkreislauf gekühlt und in die Betondecken geführt. Bauherr: SICK AG Fertigstellung: 2004 BGF: 3.400 m² BRI: 13.000 m³ Standort: Nimburger Straße, 79276 Reute |
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![]() | Bibliothekenzentrum Bozen Das Bibliothekenzentrum Bozen vereint mehrere bibliothekarische Einrichtungen für die dreisprachige Region sowie ein Bildungs- und Kulturzentrum unter seinem Dach. In der neuen Bibliothek sollen rund 1.100.000 Medieneinheiten untergebracht werden. Es werden jährlich rund 400.000 Besucher erwartet. Bibliotheken befinden sich in unserer Zeit durch die neuen Informationstechnologien im Umbruch. Die Einrichtung „Bibliothek“ soll Medien-, Informations-, Bildungs- und Kulturzentrum zugleich sein, ein Ort der Begegnung in ruhiger Atmosphäre, ein Treffpunkt in der Stadt. Mit dem Entwurf wird das Bibliothekenzentrum Bozen als Teil des Städtischen Lebens definiert und dementsprechend in das Stadtgefüge integriert. Ein autonomes, selbstbewusstes Bauwerk, das sich nicht versteckt, sondern mit einer gewissen Transparenz inhaltlich am Stadtgeschehen teilnimmt. Das Gebäude öffnet sich zur Stadt und wird Teil der Stadt. Wettbewerb: 2004 – 3. Runde Auslober: Autonome Provinz Bozen, Südtirol |
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![]() | Mehrzwecksporthalle „Arena Leipzig“ Die multifunktionale Großhalle liegt im Nordwesten der Leipziger Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Zentralstadions. Die Halle wird durch die Bundesleistungszentren verschiedener Sportarten genutzt, dazu kommt Schul- und Vereinssport. Außerdem ist die Halle für Großveranstaltungen aller Art ausgelegt. Ihr quer zur Jahn-Allee gestellter Baukörper nimmt zu allen Seiten hin städtebauliche Beziehungen auf. Eine ebenerdige, kopfseitige Anordnung der Nebenhallen ermöglichte die Ausbildung einer durchgehenden Eingangshalle in direkter Verlängerung der von der Innenstadt kommenden Gustav-Adolf-Strasse. Diese Konzeption erleichtert die Orientierung und leitet alle Fußgängerströme, insbesondere bei Großveranstaltungen, ganz automatisch zum Eingangsbereich. Wettbewerb: 1995 – 1. Preis Bauherr: Stadt Leipzig Fertigstellung: 2002 Kosten: 41,4 Mio € BGF: 22.000 m² BRI: 217.500 m³ Standort: Am Sportforum, 04105 Leipzig |
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![]() | Werkserweiterung DaimlerChrysler AG Sindelfingen Um neue Konzepte für die Erweiterung des Werkstandortes Sindelfingen (40.000 Mitarbeiter) und des daran angegliederten Mercedes-Benz Technology Center (MTC) zu erhalten, hat die DaimlerChrysler AG fünf renommierte Architekturbüros eingeladen im Rahmen eines städtebaulichen Gutachtens Lösungsvorschläge für eine umwelt- und klimaverträgliche Bebauung des Gebietes „Südlicher Mittelpfad“, nördlich des bestehenden Werksgeländes, zu entwickeln. Das Konzept schlägt eine Forschungsstadt als lineares, nach Osten und Westen flexibles Wachstumssystem vor, das sich nach Norden hin dem Naturraum öffnet. Eine räumliche Durchlässigkeit zwischen der Landschaft im Norden und dem Werksgelände im Süden ist erlebbar. Nach Süden hin wird eine klare Kante gebildet, die als Abschluß der heterogenen Bebauung des bestehenden Werkes dient und den Straßenraum der Calwer Strasse räumlich fasst. Die neue Struktur erhält einen baulichen und sozialen Schwerpunkt mit einem Hochhaus als weithin sichtbarem Orientierungspunkt an dem alle wichtigen Verbindungswege zusammenlaufen. |
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![]() | Verwaltung und Lagerhalle Winkler Fahrzeugtechnik Ludwigsburg |
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![]() | Logistikzentrum SICK AG Waldkirch Das neue Logistikzentrum im Stammwerk der SICK AG in Waldkirch beinhaltet ein vollautomatisches Hochregallager mit direkter Anbindung an die benachbarte Produktion. Zusätzliche Räumlichkeiten für Verwaltung und Ausbildung sind den drei Haupthallen L-förmig angegliedert. Architektonisch und städtebaulich markiert das Logistikzentrum den Auftakt und Abschluss des Werksgeländes in Richtung Südwesten, unter produktionstechnischen Gesichtspunkten betrachtet, stellt es das logische Ende der Fertigungskette dar. Bauherr: SICK AG Fertigstellung: 2002 BGF: 10.800 m² BRI: 73.500 m³ Standort: Stahlhofstraße, 79183 Waldkirch |
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![]() | La-Ferté-Steg Stuttgart-Zuffenhausen Deutscher Brückenbaupreis 2006 Der La-Ferté-Steg schafft eine wichtige Fuß- und Radwegverbindung über die mit vier Fahrspuren und einer mittigen Straßenbahntrasse sehr verkehrsreiche Haldenrainstraße in Stuttgart-Zuffenhausen. Er verbindet ein nahegelegenes Wohngebiet mit dem örtlichen Hallenbad, der Schule und dem Festplatz. Die vorhandene Geländesituation, eine steile Böschung auf der einen und eine weit auslaufende Parkanlage auf der anderen Seite der Straße, ist Grundlage für die Lösung einer unsymmetrischen Balkenbrücke. Die Brücke verläuft mit gleichbleibender Krümmung und Gefälle. Sie wird von nur sechs schlanken Stützen getragen. Eiligen Passanten steht in Brückenmitte eine Stahltreppe für einen schnellen Ab- bzw. Zugang zur Verfügung. Die Brücke ist Teil der Landschaft, ohne Flächen zu teilen oder Ausblicke zu verstellen. Wettbewerb: 1999 – 1. Preis Tragwerk: Peter und Lochner, Stuttgart Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart Fertigstellung: 2001 Kosten: 1,4 Mio € Länge: 118,5 m Max. Spannweite: 28,5 m Standort: Haldenrainstraße, 70437 Stuttgart |
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![]() | Parkhaus Gottlieb-Daimler-Stadion Stuttgart Das Parkhaus liegt – symmetrisch zur Gesamtanlage positioniert – südlich des Stadions und ist über einen gläsernen Steg mit dem Haupteingang verbunden. Filigrane Deckenplatten und eine Drahtgitterhülle (einfache Baustahlmatten) bestimmen die Gestaltung. Ein in die Grünanlagen eingebettetes leichtes Gebilde entsteht – kein dominanter Baukörper. Die Tragkonstruktion des Split-Level Parkhauses ist für eine spätere Aufstockung ausgelegt. Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart Fertigstellung: 2001 Kosten: 5,2 Mio € BGF: 24.300 m² BRI: 56.600 m³ Standort: Mercedesstraße 86, 70372 Stuttgart Auszeichnungen: Beispielhaftes Bauen in Stuttgart 1997-2001 |
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![]() | F. Kirchhoff AG in Leinfelden-Echterdingen Das neue Verwaltungsgebäude für die F. Kirchhoff AG markiert die südöstliche Ecke des Gebiets Gärtlesäcker in Leinfelden-Echterdingen. Es bildet den Auftakt für eine bereits bestehende Wohnzeile und schirmt zugleich das dahinterliegende Gebiet gegen den Lärm der in unmittelbarer Nähe verlaufenden Autobahn ab. Das Gebäude gliedert sich in einen zweibündigen Büroriegel und einen vorgelagerten Sonderbaukörper, den „Kubus“, verbunden durch ein großzügiges Foyer. Durch eine geschickte Aufweitung um 7° im Grundriss des Büroriegels werden vielfältig nutzbare Flächen für Kommunikation, Kombizone, Erschließung und Sanitärkerne geschaffen. Die massive Erscheinung des dreigeschossigen Baukörpers erhält ihren oberen Abschluss durch ein leichtes, transparentes Dachgeschoß mit vorgelagerter Terrasse. Empfangsbereich und Foyer haben einen repräsentativen Charakter, gleichzeitig werden sie als Ausstellungs- und Kommunikationszone genutzt. Der aufgeständerte „Kubus“ beinhaltet auf zwei Ebenen teilbare Besprechungs- und Konferenzräume, die mittels Brücken an die Galerien des Büroriegels angeschlossen sind. Wettbewerb: 1998 – 1. Preis Bauherr: Cosima Grundstücksverwaltungs GmbH Fertigstellung: 2001 Kosten: 7,7 Mio € BGF: 6.600 m² BRI: 25.300 m³ Standort: Esslinger Straße 1, 70771 Leinfelden-Echterdingen |
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![]() | Konzernzentrale SICK AG Waldkirch Die neue Konzernzentrale der SICK AG in Waldkirch definiert das neue Zentrum des gesamten Werksgeländes und ist gleichzeitig Ausgangspunkt einer zukunftsweisenden Weiterentwicklung des Standortes. Entlang einer klaren Entwicklungsachse werden in aufeinander folgenden Bauabschnitten 4 Büroriegel und ein neues Mitarbeiterparkhaus sowie ein zusätzliches Produktionsgebäude entstehen. Bauherr: SICK AG in Planung BGF: 12.000 m² BRI: 40.000 m³ Standort: Sebastian-Kneipp-Straße, 79183 Waldkirch |
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![]() | Werksentwicklungsplanung SICK AG Waldkirch Die SICK AG in Waldkirch bei Freiburg i. Breisgau ist Hersteller optoelektronischer Geräte für Automatisierungs-, Sicherheits- und Umweltmesstechnik. Im Zuge der Neustrukturierung des Werks wird ein zentraler Platz als neues Herzstück der Anlage definiert. Hier entsteht der neue Eingangsbereich mit Hauptverwaltung, Kantinen und Konferenzräumen. Entlang einer neuen Ordnungsachse sollen zukünftige Verwaltungsbauten angeordnet werden. Ein renaturierter Bachlauf wertet die Freiraumqualitäten auf und verwebt die Anlage mit der umgebenden Landschaft. |
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![]() | Terminalgebäude Flughafen Saarbrücken Der Flughafen Saarbrücken ist als Linien- und Charterflughafen von zentraler Bedeutung für das Saarland sowie die angrenzenden Regionen der europäischen Nachbarländer. Ausgelegt auf eine Kapazität von maximal 700.000 Passagieren pro Jahr dient das neue Terminalgebäude der gesamten Abflugs- und Ankunftsabwicklung für Passagiere und Gepäck. Zusätzliche Dienstleistungsangebote wie Mietwagenstation, Airline- und Reisebüros, Gastronomie, etc. runden den Flughafenservice im neuen Gebäude ab. Foto: F. Rümmele Wettbewerb: 1998 – 1. Preis Bauherr: Flughafen Saarbrücken Besitzgesellschaft mbH Fertigstellung: 2001 Kosten: 11,8 Mio € BGF: 10.000 m² BRI: 55.000 m³ Standort: Flughafen, 66131 Saarbrücken |
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![]() | Stuttgart Airport Office Dienstleistungszentrum am Flughafen Stuttgart Die Planung und Ausführung dieser bis dahin größten Infrastrukturmaßnahme am Passagierflughafen Stuttgart ist das Ergebnis eines Wettbewerbes mit Realisierungs- und Ideenteil (1. Preis) aus dem Jahr 1992. Der Ideenteil beinhaltete den Vorbereich des Terminals mit Kongresszentrum, Kommerziellem Bereich und dem Bau einer unterirdischen Bahn-Station mit Anbindung zum Terminal. Zur Ausführung kamen ein Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum, Technische Einrichtungen des Flughafens und neue Passagierparkhäuser. Das Stuttgart Airport Office beherbergt neben den Büros verschiedener Fluggesellschaften auch eine Dienststelle des Bundesgrenzschutzes, ein Polizeirevier und das Zollamt. Die für diese Nutzung erforderlichen Sonderräume wie Konferenz- und Schulungsräume als auch z.B. Arrestzellen wurden nach den speziellen Anforderungen von Polizei und Bundesgrenzschutz geplant. Wettbewerb: 1992 – 1. Preis Bauherr: Flughafen Stuttgart Fertigstellung: 2001 Kosten: 20,5 Mio € BGF: 10.000 m² BRI: 40.000 m³ Standort: Flughafen Stuttgart |
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![]() | Parkhäuser P2/P4 am Flughafen Stuttgart Die Parkhäuser mit insgesamt 4000 Stellplätzen sind in ihrer gesamten Anlage (Höhe, Ausrichtung, Gestaltung, Materialität) auf das Terminalgebäude abgestimmt mit dem Ziel, ein abgeschlossenes Ensemble zu schaffen. Die kreuzungsfreie Strukturierung von Fahrverkehr bzw. Parkierung und Fußgängerverkehr war ein zentrales Anliegen des Entwurfs. Herausragende Architekturelemente, wie Wendelrampen, verglaste Aufzüge, gläserne Wegeüberdachung und ein Bachlauf haben eine Leit- und Orientierungsfunktion und schaffen eine attraktive Fußgängerachse als Rückgrat für die Angliederung weiterer Dienstleistungsbereiche. Die Gesamtanlage ist geprägt von Transparenz und Offenheit mit dem Ziel optimaler Orientierung und kundenfreundlicher Überschaubarkeit. Wettbewerb: 1992 – 1. Preis Bauherr: INULA Grundstücksverwaltungs GmbH vertreten durch den Flughafen Stuttgart Fertigstellung: 1998 Kosten: 102,3 Mio € BGF: 145.000 m² BRI: 435.000 m³ Standort: Flughafen Stuttgart Auszeichnungen: BDA-Preis 1999, ADAC Preis „Besucherfreundliches Parkhaus“ |
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![]() | Geschäftshaus in der Stuttgarter Königstraße Mit diesem Gebäude wurden im Auftrag der DESPA (heute DEKA Immobilien Investment) großzügige Büro- und Retailflächen in bester Stuttgarter Innenstadtlage geschaffen. Bei der Planung wurden auf Wunsch der Stadt die Proportionen und der Charakter der Fassade des ehemals an dieser Stelle bestehenden „Hahn&Kolb Gebäudes“ aus den Zwanziger Jahren beibehalten. Das Ergebnis ist ein modernes Geschäftsgebäude, dessen Fassade mit zeitgemäßen Mitteln die Erscheinung des historischen Vorbildes aufnimmt und weiterentwickelt. Bauherr: DESPA – Deutsche Sparkassen Immobilien Anlage GmbH Fertigstellung: 1997 Kosten: 20,7 Mio € BGF: 15.000 m² BRI: 54.000 m³ Standort: Königstraße 14, 70173 Stuttgart |
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![]() | Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main Die Deutsche Nationalbibliothek ist die zentrale Archivbibliothek und das nationalbibliografische Zentrum der Bundesrepublik Deutschland. Im Verbund mit der Deutschen Bücherei in Leipzig und dem Deutschen Musikarchiv Berlin erfüllt die Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main die Funktion einer Nationalbibliothek. Sie ist für das Sammeln, Erschließen und bibliografische Verzeichnen der deutschen und deutschsprachigen Literatur ab 1913 zuständig. Jedem Standort wurden darüber hinaus Schwerpunkt- funktionen übertragen. Die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main ist für die Entwicklung der Informations- und Kommunikations- technik zuständig; dazu gehören auch Aufbau und Führung der zentralen Datenbank. Außerdem ist in Frankfurt das Deutsche Exilarchiv 1933 - 1945 angesiedelt. Wettbewerb: 1. Stufe 1981/82 – 2. Preis Wettbewerb: 2. Stufe 1983/84 – 1. Preis Architekten: Arat – Kaiser – Kaiser Bauherr: Bundesrepublik Deutschland Fertigstellung: 1997 Kosten: 118,1 Mio € BGF: 77.000 m² BRI: 293.000 m³ Standort: Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/Main |
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![]() | Bürogebäude für die DESPA in Frankfurt/Main Das Dienstleistungsgebäude „Phönix Haus“ in Frankfurt/Main Nieder-Eschbach ist ein multifunktionales und völlig flexibles Bürogebäude für verschiedenartigste Dienstleistungsbetriebe. Die kreuzförmige Grundrissstruktur ermöglicht eine differenzierte Nutzung und Vermietung. Besondere Flächen in den Erdgeschossen bieten Service- und Lagerflächen für die Firmen. Das vielfältige Nutzungsangebot wird durch eine dem Hauptbau vorgelagerte Kantine ergänzt. Wettbewerb: 1995 – 1. Preis Bauherr: DESPA – Deutsche Sparkassen Immobilien Anlage GmbH Fertigstellung: 1997 Kosten: 20,5 Mio € BGF: 22.500 m² BRI: 62.800 m³ Standort: Berner Straße, 60437 Frankfurt/Main |
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![]() | Hautana Gelände Böblingen Die Anlage besteht aus fünf Wohngebäuden mit 117 Wohnungen und 3400m² gewerblicher Nutzfläche. Das differenzierte Wohnungsangebot umfasst Ein- bis Vier-Zimmerwohnungen und 31 betreute Altenwohnungen. Das Gewerbe setzt sich zusammen aus Läden, Büros und einer Arztpraxis. Eine zentrale Idee der städtebaulichen Gestaltung ist die hufeisenförmige Anordnung der fünf Wohngebäude, die von den öffentlichen Wegen von außen gut erschlossen sind. Ausgänge von den zentralen Treppenhäusern ermöglichen die Erreichbarkeit der für die gemeinsame Nutzung vorgesehenen Grünanlage mit kleinem See. Den Erdgeschosswohnungen sind zum ruhigen Hof gelegene Terrassen und kleine Gärten zugeordnet. Das Quartier präsentiert sich in seinem äußeren Erscheinungsbild als geschlossen und fügt sich gut in die differenziert gestaltete Umgebung ein. Ohne überzogenen Aufwand genügt die Anlage modernen ökologischen Anforderungen. Die Dichte der Bebauung ist ein gutes Beispiel für innerstädtische ökonomische Flächennutzung, ohne durch Enge die Wohnqualität zu schmälern. Wettbewerb: 1990 – 1. Preis Bauherr: Böblinger Baugesellschaft mbH Fertigstellung: 1995 Kosten: 30,7 Mio € BGF: 21.300 m² BRI: 76.000 m³ Standort: Wilhelmstraße/Karlstraße, 71034 Böblingen Auszeichnungen: BDA-Preis 1996, Auszeichnung zum Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung 1995 |
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![]() | Verwaltungsgebäude SICK AG Waldkirch Dieser in zwei Bauabschnitten errichtete Verwaltungsbau stellt eine Erweiterung und Ergänzung der in den 60er Jahren vom Büro Siegel – Wonneberg und Partner für die Firma SICK errichteten Verwaltungsgebäude dar. Mit seiner prägnanten Form markiert er den heutigen Eingang zum Stammwerk der SICK AG in Waldkirch. Bauherr: SICK AG Fertigstellung: 1.BA 1990 / 2.BA 1998 BGF: 1.BA 5.400 m² / 2.BA 3.400 m² BRI: 1.BA 19.000 m³ / 2.BA 11.760 m³ Standort: Sebastian-Kneipp-Straße, 79183 Waldkirch |
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