![]() | ||
![]() | ||
![]() | Die bisher nur auf den Längsseiten vorhandenen Tribünen werden zu einem umlaufenden Oval ergänzt. Die Spiele des Handball-Bundesligisten Frisch Auf! Göppingen finden künftig vor einer wirklichen Arena-Kulisse statt. Die Zuschauerkapazität der Halle erhöht sich auf über 5.500 Plätze. Auch für Konzerte und sonstige Veranstaltungen ist die Halle nach der Modernisierung bestens gerüstet. |
|
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | Die Konzeption sieht eine Aufgliederung der Baumasse in unterschiedlich breite Streifen vor. Die unregelmäßig aufgefalteten Dächer sind als Landschaftsgärten vollständig begrünt und für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Shopping Mall umfasst neben großflächigen (Baumarkt, Supermarkt) und kleinen Verkaufsflächen (Shops, Boutiquen) ein Kinocenter, Foodcourts und auch Familien- und Kinder Freizeiteinrichtungen. |
|
![]() | Die neue Halle begeisterte alle Beteiligten. Stellvertretend für die umwerfende positive Resonanz möchten wir an dieser Stelle Laura Ceccarelli, Supervisor der Sony Ericsson WTA Tour zitieren: „Die Porsche-Arena ist die schönste Halle im Tennis. Ich bin seit mehr als 20 Jahren auf der WTA-Tour unterwegs – so etwas habe ich noch nie erlebt. Das ist nicht nur eine der besten, sondern auch eine der innovativsten Veranstaltungen. Die Spielerinnen sehen das genau so. Viele sind zu mir gekommen, haben sich bedankt und gesagt: Habt ihr eigentlich festgestellt, wie wunderschön es hier ist?“ Wir freuen uns über so viel Lob! Porsche Tennis Grand Prix |
|
![]() | Erweiterungen an beiden Hallenstirnseiten schaffen dringend benötigte Flächen für einen zeitgemäßen Sport- und Veranstaltungsbetrieb. In ihrer Höhenentwicklung bleiben die Anbauten unterhalb des vorhandenen Daches, so dass die markante Silhouette der Hohenstaufenhalle ihren Wiedererkennungswert behält. Unter dem erhöhten Eingangsplateau zur Haupthalle wird mit einem Höhenversprung nach unten eine neue Schulsporthalle angedockt. Das Dach dieser Nebenhalle ist gleichzeitig der neue Vorbereich der Hohenstaufenhalle. Glasbausteine im Platzboden leiten blendfreies Tageslicht in die darunter liegende Halle. Bei Dunkelheit wiederum erstrahlt der Platz von unten beleuchtet und wird wahrhaftig zur „Stadtbühne“. |
|
![]() | Das Entwurfsteam, angeführt von 'asp' Architekten Stuttgart, vereint die geballte Planungserfahrung der Firmen Obermeyer Planen+Beraten (München), Schlaich Bergermann und Partner (Stuttgart) und Yüksel Proje (Ankara). |
|
![]() | Tagungsbegleitend sind im Foyer des ZDF-Kongresszentrums noch einmal die Wettbewerbspläne der Preisträger des bundesweiten Architektur-Wettbewerbs:„PV im Bau“, der 2006 vom Bundesumweltministerium ausgelobt worden war, zu sehen. Anmeldung über: Architektenkammer Rheinland-Pfalz Frau Kelber, Postfach 1150, 55001 Mainz Tel. 06131 9960-27 (vormittags) Fax 06131 9960-63 E-Mail: kelber@akrp.de |
|
![]() | Der Traum von Millionen Galatasaray Anhängern weltweit nimmt langsam Gestalt an. Die umfangreichen Erdarbeiten sind in vollem Gange und die Umrisse des neuen Stadions lassen sich bereits erkennen. Die nebenstehenden Luftbilder zeigen den Zustand der Baustelle Ende Januar 2008. |
|
![]() | Nuri Akın, Vorsitzender der Akın Holding, war Hauptredner auf der Veranstaltung, die von zahlreichen prominenten Gästen besucht war. Die Fertigstellung des Projektes ist für Ende 2009 geplant. |
|
![]() | Die Inbetriebnahme soll zur Rückrunde der Saison 2009/10 erfolgen. Der neue Hauptsponsor von Galatasaray Türk Telekom, hat die Namensrechte für das Stadion erworben. Die Laufzeit beträgt zehn Jahre. Die Sportstätte wird ab der Eröffnung Türk Telekom Arena genannt und es wird das erste Stadion in der Türkei sein, das mit einem Sponsorenname benannt wird. mehr |
|
![]() | ||
![]() | ||
![]() | Die Dreifeldsporthalle mit einem Bruttorauminhalt von 42.000 m³ und einer Bruttogeschossfläche von 7.400 m² umfasst 3000 Zuschauer. |
|
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
Die Zuschauerkapazität der Scharrena beträgt auf feststehenden Tribünen ca. 1.395 Personen und auf Teleskoptribünen ca. 624 Personen. mehr |
||
![]() | Die neue Multifunktionshalle mit Foyer und VIP-Bereich wird im 1.Bauabschnitt realisiert. Im 2. Bauabschnitt ist u.a. die Sanierung der Messehalle als auch ein neuer Verwaltungsbau vorgesehen. |
|
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | Im Rahmen eines Festaktes am 13. März 2006 in der TU Dresden wurde der La-Ferté-Steg Stuttgart Zuffenhausen mit dem Deutschen Brückenbaupreis 2006 in der Kategorie Fuß- und Radwegbrücken ausgezeichnet. Die Jury lobte ein "stimmiges Ingenieurbauwerk, das in allen Details vollkommen überzeugt und das sich ausgezeichnet in seine Umgebung einfügt." Zudem weist die Jury ausdrücklich darauf hin, dass dieser Entwurf aus einem Ingenieurwettbewerb hervorging und damit wieder einmal beweist, dass Ingenieurwettbewerbe einen wesentlichen Beitrag zur Baukultur leisten. Die Brücke ist das Ergebnis einer interdisziplinären Zusammenarbeit des Büros Peter und Lochner, Beratende Ingenieure für Bauwesen, und 'asp' Architekten Stuttgart bei einem vom Tiefbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart ausgelobten Ingenieurwettbewerb. Der Deutsche Brückenbaupreis 2006 wird von der Bundesingenieurkammer und dem Verband Beratender Ingenieure VBI ausgelobt. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und ist ein Beitrag zur Initiative Baukultur. Projekt La-Ferté-Steg Stuttgart Zuffenhausen |
|
![]() | Gemeinsam mit db Mimarlik Istanbul und Obermeyer Planen+Beraten München gewinnt 'asp' einen eingeladenen Wettbewerb für ein 70.000m² großes Shopping Center in Istanbul. Die Gesamtanlage wird ergänzt durch zwei 50-geschossige Wohnhochhäuser mit zusammen 125.000m² Wohnfläche. |
|
![]() | ||
![]() | Die EWE Arena Oldenburg erhält einen von fünf gleichrangigen Preisen beim bundesweit offenen Wettbewerb „Photovoltaik im Gebäudeentwurf“. Der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Kooperation mit der Bunderarchitektenkammer und dem BDA ausgelobte Wettbewerb hat zum Ziel, Konzepte auszuzeichnen, die „[…] die Möglichkeiten der Photovoltaik kreativ ausschöpfen […] und […] auf die innovativen Verknüpfungsmöglichkeiten von qualitativ und ästhetisch hochwertiger Architektur mit nachhaltiger Photovoltaiknutzung aufmerksam machen […].“ Ein Auszug aus der Preisgerichtsbeurteilung: „[…] Nicht nur die kreisrunde Form der neuen Sportarena setzt ein markantes städtebauliches Zeichen sondern auch die Photovoltaikanlage. Sie kann vor der gläsernen Fassade auf Schienen dem Sonnenstand nachgeführt werden. Dieses verfahrbare Sonnensegel dient der Stromerzeugung und bietet sogleich Sonnenschutz für die dahinter liegenden Foyerflächen […]“ Die Photovoltaikanlage befindet sich bereits im Bau und wird Ende Juni in Betrieb gehen. Architekt: asp Architekten Stuttgart / Cem Arat Fachplaner: Planungsgruppe dbn Salzgitter / H. J. Baade Bauherr: Stadt Oldenburg / Eigenbetrieb Weser-Ems-Halle |
|
![]() | ||
![]() | Vom 30.09.06 bis 08.10.06 fand das renommierte Porsche Tennis Grand-Prix Turnier zum ersten Mal in der neuen Porsche Arena in Stuttgart statt. Das Konzept des „Hallen-Duos“ von neuer Porsche Arena und generalüberholter Hanns-Martin-Schleyer Halle ist voll aufgegangen: Während in der Porsche Arena Damentennis auf Weltniveau geboten wurde, lud in der benachbarten Schleyer Halle das „Sport- und Lifestyle Village“ mit edlen Produktpräsentationen und anspruchsvoller Gastronomie zum Bummeln, Shoppen und Genießen ein. |
|
![]() | Als eines von insgesamt drei Gebäuden wurde die EWE Arena mit dem Stadtbildpreis 2006 der Stadt Oldenburg ausgezeichnet. Nach fünfjähriger Pause hatte die Stadt Oldenburg diesen Architekturpreis wieder ausgelobt. Aus der Beurteilung des Preisgerichts: „Mit ihrer kreisförmigen Grundrisskontur wird die EWE Arena der städtebaulichen Vorgabe, einen Solitär im innerstädtischen Landschaftsraum zu etablieren, auf ideale Weise gerecht. Das markante Gebäude demonstriert Nachhaltigkeit mit der dem Sonnenverlauf folgenden Photovoltaik-Anlage. Auch Innen mit Flanierumgang und Tribünen, gibt sich die Ausführung auffallend stimmig und schön.“ Alle für den Stadtbildpreis eingereichten Arbeiten sind noch bis zum 22.10.06 in der bau_werk-Halle am Pferdemarkt 8a in Oldenburg ausgestellt. Projekt EWE Arena Oldenburg |
|
![]() | EUROSOLAR zeichnet die EWE Arena als beispielhafte Initiative zur Nutzung Erneuerbarer Energien mit einer Plakette zum Deutschen Solarpreis 2006 aus. Die Europäischen und Deutschen Solarpreise werden seit 1994 verliehen. EUROSOLAR ist eine 1988 gegründete gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien, die unabhängig von Parteien, Institutionen, Unternehmen und Interessengruppen arbeitet. EUROSOLAR Homepage |
|
![]() | 'asp' Architekten Stuttgart ist als Sieger aus dem Gutachterverfahren zum Umbau der Hohenstaufenhalle Göppingen hervorgegangen. Der von 'asp' vorgelegte Entwurf zeichnet sich durch einen respektvollen Umgang mit der bestehenden Halle aus, die in den 60er Jahren durch den Architekten Prof. Bernhard Winkler erbaut wurde. |
|
![]() | Das neue Galatasaray SK Fußballstadion liegt verkehrstechnisch gut angebunden in Seyrantepe, wenige Kilometer nördlich der Istanbuler Innenstadt. Es hat eine Zuschauerkapazität von 52.500 Sitzplätzen. Das mobile Stadiondach ist das erste dieser Art in der Türkei. Galatasaray Fans weltweit reagierten mit Begeisterung als der Entwurf am 9. Mai der Öffentlichkeit präsentiert wurde. |
|
![]() | Cem Arat, einer der Köpfe von 'asp' Architekten, hält im Rahmen der 2. Tagung Zukunft SolarArchitektur am Donnerstag den 21.02.2008 im ZDF-Kongresszentrum Mainz einen Vortrag mit dem Titel „Architektur und Energiedesign – Integrative Planungsprozesse: EWE-Arena Oldenburg und weitere Projekte“. Die Tagung wird von der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz organisiert und will Impulse zu den gebäudetechnischen und architektonischen Dimensionen von Klimaschutz und Energiewirtschaft geben. |
|
![]() | ||
![]() | ||
![]() | Im Vorbeifahren auf dem „Trans European Motorway“ TEM ist es nicht zu übersehen und aus der Luft wirkt es noch mal eindrucksvoller: Seit Ende letzten Jahres rollen auf der Großbaustelle für das neue Fußballstadion in Seyrantepe nördlich der Istanbuler Innenstadt die Bagger. |
|
![]() | Die Bodenplatte der Tiefgarage war bereits betoniert als am 19.01. 2008 die offizielle Grundsteinlegung für das 212 Istanbul Shopping Mall Projekt (Arbeitstitel: EDIP Shopping Mall) stattfand. |
|
![]() | Die Planungen laufen auf Hochtouren: Absenkung des Spielfeldes, Verlängerung Haupt- und Gegentribüne zum Spielfeld, Abbruch und Neubau der Kurventribünen mit zweitem Rang sowie Einbau einer Sporthalle für 2.000 Zuschauer. mehr |
|
![]() | Eine besondere Herausforderung ist die schwierige Topographie mit Höhenunterschieden von bis zu 60 Metern. Hier sind aufwendige Maßnahmen für die Gründung, insbesondere der großen Hauptstützen, die das Dach tragen, erforderlich. Die Rohbauarbeiten machen Fortschritte und liegen nach Aussage des Generalübernehmers innerhalb des Terminplans. Für die Konstruktion und Errichtung des Dachtragwerks ist inzwischen eine Stahlbaufirma aus China ausgewählt worden, die auch am Bau des Olympiastadions in Bejing beteiligt war. |
|
![]() | Ab sofort sind auf der offiziellen Website zahlreiche Informationen über das Bauvorhaben einzuholen. Über die installierte Webcam ist immer ein aktueller Blick auf die Baustelle möglich. mehr |
|
![]() | Als Ersatz für die 40 Jahre alten Schulpavillons plant die Stadt Essen auf dem Gelände des Gymnasiums Essen-Überruhr einen 4-zügigen Erweiterungsneubau in Passivhausbauweise zu errichten. mehr |
|
![]() | In der Sommerspielpause 2009 wurde das Spielfeld um 1,30m abgesenkt und der neue Rasen bereits verlegt. Der Abbruch der Untertürkheimer Kurve ist erfolgt. Haupt- und Gegentribüne wurden um fünf bzw. sechs Sitzreihen ergänzt und somit näher ans Spielfeld herangeführt. mehr |
|
![]() | Die neue EWS Arena wurde zusammen mit über 5000 Besuchern und im Beisein von Ministerpräsident Oettinger am 24.07.2009 mit einem feierlichen Festakt eingeweiht. mehr |
|
![]() | ||
![]() | Durch die exponierte, erhöhte Lage auf der Lauterer Höhe Coburg, wird die Sporthalle weithin sichtbar sein. Als architektonisches Wahrzeichen des Gebietes wird die Halle als Orientierungspunkt in der Landschaft wahrgenommen. |
|
![]() | ||
![]() | ||
![]() | Midzhur 20 1164 Sofia Bulgarien Tel: +359 (0) 899-56 5553 Fax: + 359 (0) 2-987 8502 e-mail: asp@asp-stuttgart.de |
|
![]() | 212 istanbul bietet ca. 70.000m² erstklassige Retail-Flächen im Herzen des sich rasch entwickelnden Istanbuler Media-Distrikts. mehr |
|
![]() | Die Rohbauarbeiten sind in den letzten Zügen und die Hauptstahlträger der Dachkonstruktion werden vor Ort zusammengeschweißt. Maßnahmen für deren Positionierung auf die Hauptstützen sind in Vorbereitung. mehr |
|
![]() | Die Hauptträger der verfahrbaren Dachkonstruktion wurden in 2 Abschnitten im Stadioninnenraum vorgefertigt. Mit zwei mobilen Kränen wurden diese in Position gebracht und auf die äußeren Hauptbetonstützen und einen temporären Trägerturm im Inneren des Stadions aufgesetzt. Wenn die beiden Segmente miteinander verschweißt sind überspannt der Hauptträger mit einer Stichhöhe von 20 m und einem Gesamtgewicht von über 1000 Tonnen eine Strecke von über 180 m. mehr |
|
![]() | Die Abbrucharbeiten schreiten voran. Der Oberrang und teilweise der Unterrang sind bereits bis zum Erdwall rückgebaut. mehr |
|
![]() | Die Rohbauarbeiten sind abgeschlossen. Die Montage des Dachtragwerkes ist schon weit fortgeschritten. mehr |
|
![]() | Die Stahlbauarbeiten des Dachtragwerkes sind abgeschlossen. Der Baukörper nimmt bereits durch die Montage der Fassadenelemente Gestalt an. mehr |
|
![]() | Das Stadion des Erstligavereins Galatasaray mit 52.230 Zuschauer und 150 Logen, wurde mit einer eindrucksvollen Multimediashow und dem danach folgendem Freundschaftsspiel gegen Ajax Amsterdam in Istanbul feierlich eröffnet. mehr |
|
![]() | Zum Start der Rückrunde gegen Mainz 05 wurde der Businessbereich mit insgesamt 21 Logen, 680 Businessplätzen und einer Freiterrasse in der Untertürkheimer Kurve eröffnet. |
|
Den zentralen Bereich der Sporthalle bildet eine Aktionsfläche in der Größe 46.00 x 30.00 m. Diese entspricht der Größe einer 3-Feld Sporthalle und wird beim Trainingsbetrieb als solche genutzt. Für den Regelspielbetrieb der Ballsportarten Volleyball, Basketball und Handball können auf den Längsseiten der Halle Teleskoptribünen herausgezogen werden um die Zuschauerkapazität zu erhöhen. |
||
![]() | ||
![]() | Ab dem 29.06.2011 ist das Büro unter folgender neuen Adresse zu erreichen: asp Architekten Stuttgart Talstraße 41 70188 Stuttgart Die Telefonnummern bleiben erhalten. |
|
![]() | ||
![]() | ||
![]() | Nach der feierlichen Schlüsselübergabe konnten bei einem Tag der offenen Tür viele tausend Besucher die Halle besichtigen. Videobeitrag |
|
![]() | 'asp' Architekten Stuttgart stellen bei der Pressekonferenz in Oldenburg den Entwurf für die grundlegende Modernisierung und Erneuerung des Veranstaltungszentrums Weser-Ems-Halle vor. |
|
![]() | Auf dem städtischen Grundstück im Baugebiet „Rodheim vor der Höhe" wird an der zukünftigen „Sportallee" eine Dreifeld-Sporthalle für Vereins- und Schulnutzung gebaut. An die Halle sind im Süden verschiedene Außenspielfelder angegliedert. |
|
![]() | euromaxx - das Magazin von DW-TV Europa - berichtet über Leben und Kultur in Europa. Heute mit dem Thema „Heimat Almanya". Ein Beitrag über Cem Arat. Video |
|
![]() | Alles rot! Das Rote Herz! Es kann losgehen! Offizielle Website des VfB Stuttgart 1893 e.V. |
|
![]() | ||
![]() | Die umfangreiche Planung umfasste die städtebauliche Grundkonzeption und die Gestaltung des Leichtathletikstadions für internationale Wettkämpfe mit über 60.000 Besucherplätzen.
|
|
![]() | ||
![]() | BDA Preis Niedersachsen 2006 – Engere Wahl Photovoltaik im Gebäudeentwurf 2006 Auszeichnung zum Deutschen Solarpreis 2006 Stadtbildpreis der Stadt Oldenburg 2006 |
|
![]() | 'asp' Architekten Stuttgart, Arat – Siegel – Schust Bauleitung: Denker + Mahlstedt, Oldenburg Tragwerk: Weischede, Herrmann und Partner, Stuttgart Haustechnik: d/b/n Planungsgruppe Dröge Baade Nagaraj, Salzgitter Bauphysik: Höfker Ingenieure, Backnang Bauakustik: Akustikbüro Oldenburg Dr. Christian Nocke |
|
![]() | Die neue Schul- und Vereinssporthalle erweitert die Bestandshalle in Richtung Westen und öffnet sich mit einem durchgehenden Fensterband dem Schockenseegelände zu. Durch das Angebot der Tribüne an der Längsseite der Schulsporthalle ist der Spielbetrieb für kleinere Sportveranstaltungen mit bis zu 300 Zuschauern möglich. Dies ermöglicht durch die autarke, separate Nutzung die nachhaltige Optimierung der Betriebskosten. |
|
![]() | Über die Gesamtfläche der PV-Zellen von ca. 240 m² wird bei einem in Oldenburg jährlich zu erwartenden Solarangebot von 981 kWh/(m² a) mit einem jährlichen Energiegewinn von ca. 21.800 kWh/a gerechnet. Das System hat nach Aufnahme des Betriebs innerhalb von ca. 6 Wochen überraschender Weise bereits ca. 50% des kalkulierten jährlichen Stromertrags produziert. Laufende Messungen bestätigen einen Stromertrag der ca. 20% über der ursprünglichen Prognose des Herstellers liegt. |
|
![]() | Die VIP-Logen sind an der Längsseite im Norden angeordnet auf E2 als Oberrang, erhöht über dem Umgriff. Auf dem vor den Logen angeordneten Tribünenrang werden rund 90 VIP-Sitzplätze angeboten. Die Anordnung der Logen an der Längsseite mit optimalen Sichtverhältnissen auf die Aktionsfläche garantiert die Akzeptanz und Vermarktung des VIP Bereiches. |
|
![]() | Abmessungen und Verfahrweg des Sonnensegels wurden mit dem Ziel optimiert, unter Berücksichtigung der notwendigen Verschattung und der erzielbaren solaren Erträgen einen wirtschaftlichen Bestwert zu erreichen. Die Gesamtlänge des Segels beträgt ca. 36m bei einer Höhe von ca. 6,7m. Um mit dieser Anlage eine maximale Ausnutzung der Solarenergie zu erlangen, wird das gesamte Segel über einen Umfang der Sportarena von ca. 200 Grad, Südlage mittig, verfahren. Die gesamte Anlage besteht aus mehreren konstruktiv gleichen Segmenten mit einer Aluminiumrohr-Unterkonstruktion was die Fertigung und den späteren Betrieb sehr wirtschaftlich macht. Jedes der Segmente beinhaltet eine Antriebseinheit. Führung und Lastabtragung erfolgen über die drei Fassadenringe. |
|
![]() | Funktionalität – Gebäudestruktur Die bestehenden Tribünen werden umlaufend erweitert, so dass der Charakter einer „Arena“ entsteht. Die Ästhetik und Funktionalität der bestehenden Tribüne mit den Sitzbänken wird beibehalten. Die Atmosphäre des „Hexenkessels“ wird durch die umlaufende Tribüne insgesamt gesteigert. Die Anordnung der Funktionsräume im Norden bzw. Süden wird strukturell erhalten und teilweise in der Funktion neu belegt. Der Foyerbereich im Osten wird erweitert und mit einer Gastronomieeinheit ergänzt. |
|
![]() | Im Rahmen des Nachweises für den energiesparenden Wärmeschutz und der energiesparenden Anlagentechnik war der verglaste Zuschauerumgriff mit seinen erheblichen solaren Gewinnen Gegenstand von Überlegungen zum sommerlichen Wärmeschutz. Hier wurden Lösungsansätze gesucht, eine sommerliche Überhitzung zu vermeiden, ohne auf einen äußeren beweglichen Sonnenschutz oder eine entsprechende Verglasung zurückzugreifen oder gar technische Anlagen zur Kühlung installieren zu müssen. Ein dem Sonnenstand folgendes, mit Photovoltaikmodulen bestücktes Sonnensegel welches ein 30° Fassadensegment des Umgriffs verschattet erwies sich hier als elegante Lösung. |
|
![]() | Erschließung und Freianlagen – Stadtbühne Die Erschließung des Gebäudes wird aus der bestehenden Situation heraus entwickelt. Als Zugang dient ein angehobenes Plateau im Osten der Halle, das die bestehende Eingangssituation aufnimmt und aufwertet. Diese „Stadtbühne“, die das innere Foyer nach außen erweitert, wird als Empfang und Treffpunkt genutzt. Vor, während oder nach einer Veranstaltung. |
|
![]() | Die runde Halle mit einem Durchmesser von 60,40m wird von einem seilunterspannten, zweiachsig gekrümmten Stahlrohr-Raumtragwerk mit einem Achsmaß von 6,07m frei überspannt. Die Foliendacheindeckung liegt auf einer Trapezblechunterkonstruktion ohne Nebenträger auf. Das Dach ist für punktuelle Hängelasten von bis zu 10 kN pro Hängepunkt ausgelegt. Die massiv umlaufende Stahlbetonwand der Arena schließt Horizontalkräfte aus dem Dach kurz und leitet Vertikalkräfte in die Gründung. Das Dach der Technikzentrale ist als leichte Stahlkonstruktion ausgeführt. Das Foyer ist eine Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecke. |
|
![]() | Städtebauliche Einbindung Die Erweiterungen in Ost- und Westrichtung sind als neue Bausteine unter die bestehende Dachscheibe „eingeschoben“. Sie ordnen sich damit der Gebäudestruktur unter. Durch den respektvollen und zurückhaltenden Umgang entsteht eine Gesamtanlage, die ein spannungsvolles Miteinander zwischen Bestand und Erweiterung erzeugt. |
|
![]() | Die relativ geringe Raumhöhe des Foyers akzentuiert die Großzügigkeit der zwei Treppenaufgänge die hinauf auf den Zuschauerumgriff führen, der vollflächig verglast, als großzügige Promenade das Rund der Arena umfährt. Von hier gelangt man in den Innenraum, dessen Abgeschlossenheit, zusammen mit den steilen Rängen, die für den Spielbetrieb gewünschte atmosphärische Dichte erzeugt. Eine in den Umgriff eingezogene Zwischenebene wird als separat erschlossener VIP-Bereich mit eigenem Tribünenzugang genutzt. Funktionsbereiche wie Umkleiden, Pressekonferenzraum und Lager sind ebenerdig im Gebäudesockel unter dem Umgriff untergebracht. Eine umlaufende Technikzentrale befindet sich in einer separaten Ebene über dem Umgriff. |
|
![]() | Die skulpturale Gestalt des Gebäudes ist der Form des traditionellen islamischen „Rahle“ Lesepults entlehnt. Durch Transformation und Abstraktion dieses Motivs wird versucht einen Bezug zu einer regionalen kulturellen Identität herzustellen, ohne auf die sonst häufig anzutreffenden ornamentalen Versatzstücke zurückzugreifen. |
|
![]() | Leitgedanken des Entwurfs Die mit der Sanierung und Erweiterung vorgenommenen Änderungen sollten mit dem Bestand in Einklang stehen, um den architektonischen Charakter des Gebäudes zu wahren. Besonderer Wert wurde dabei auf den schonenden Umgang mit dem Bestandstragwerk gelegt. Die Umsetzung der Aufgabenstellung wurde durch wenige, baulich sensible Maßnahmen in der Sanierung bzw. Erweiterung des Bestandes umgesetzt. |
|
![]() | Ein Nutzungsschwerpunkt ist der Bundesliga-Spielbetrieb der Oldenburger Basketball- und Handball-Profimannschaften. Zudem wird die Halle für Bühnen- und Konzertveranstaltungen und als Messeergänzungsfläche genutzt, auch ein Sinfoniekonzert der angesehenen Deutschen Kammerphilharmonie Bremen fand hier schon statt. Ankommende Zuschauer gelangen, geleitet durch das Rund der Halle, automatisch zum Foyer und Eingang. |
|
![]() | Dem Bibliotheksgarten fällt eine besondere Bedeutung im Gesamtkonzept zu. Er ist als Themengarten und Erlebniswelt konzipiert um alle Sinne des Besuchers anzuregen. Die einzelnen Quadranten des Gartens sind nach einem jeweiligen Motto gestaltet, zum Beispiel “Skulptur”, “Früchte”, “Wasser”, “Kräuter”, “Blüten”, “Exotische Vögel”, “Oase” usw. Ein System von schattenspendenden Kollonaden verbindet die einzelnen Stationen und weckt so Assoziationen an einen barocken Lustgarten oder auch an einen Klostergarten. |
|
![]() | ||
![]() | Die Struktur der Bestandshalle ist im Außenbereich durch das auskragende Dachtragwerk mit der umlaufenden Attika geprägt. Im Innenraum ergibt das Zusammenspiel des Dachtragwerks, den Sheddächern mit den Betonfachwerkträgern, der sich daraus ergebenden Lichtsituation und den Holzbänken den besonderen architektonischen Charakter dieser Halle. |
|
![]() | Der eingeschossige Speisebereich ist eine quadratische Fläche mit einer Außen-Kantenlänge von 42,8m in die ein Bürobau einschneidet. Die Fläche beinhaltet Windfang mit Garderobe, Bistro, Speisebereich, überdachten Vorplatz Richtung Parkplatz sowie einen Raucherraum. Der Büroriegel ist 45,9 m lang und 15,1 m tief mit drei Obergeschossen und einem Untergeschoss. Die Nutzungen umfassen die zugeordnete Küche sowie Büro- und Konferenzräume in den Obergeschossen. |
|
![]() | Städtebauliche Einordnung Die EWE Arena Oldenburg wurde als notwendige Ergänzung des Messekomplexes der Weser-Ems-Halle gebaut. Das Grundstück liegt auf der bis dahin vernachlässigten Messesüdseite (bisher Betriebshof und Anlieferung), in unmittelbarer Nachbarschaft der Großhalle Halle 3 und der Halle West. Eine direkte, ebenerdige Anbindung an diese Hallen und eine mögliche Mitnutzung der Halle West war vom Bauherrn gewünscht. Über ein flaches Foyer wird die Arena an die bestehenden Hallen angebunden. Ihr runder Baukörper setzt ein markantes stadträumliches Zeichen und vermittelt zugleich zwischen den verschiedenen städtebaulichen Strukturen und Richtungen; er gibt der Messesüdseite ein Gesicht. Aus Richtung Bahnhof kommenden Besuchern ist er schon von weitem ein guter Orientierungspunkt. |
|
![]() | Der Entwurf des Gebäudes ordnet in einem Sockelbereich öffentliche Funktionen wie Konferenzzentrum, Ausstellungsräume, Buchhandlung, Kinderbibliothek und Bibliotheksverwaltung an. Darüber erhebt sich der zentrale Bibliotheksbereich als mehrgeschossiger Großraum. |
|
![]() | Bestandshalle Der Entwurf für die Hohenstaufenhalle entstand in den 60er Jahren von Herrn Professor Bernhard Winkler. Im Winter 1964 begann die Bauphase, die mit der Einweihung der Halle am 15. Dezember 1967 abgeschlossen war. |
|