'asp' Architekten Arat - Schust
Talstraße 41
70188 Stuttgart

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Fax: 0711-22 33 8-88

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Arena Innenraum
Die bisher nur auf den Längsseiten vorhandenen Tribünen werden zu einem umlaufenden Oval ergänzt. Die Spiele des Handball-Bundesligisten Frisch Auf! Göppingen finden künftig vor einer wirklichen Arena-Kulisse statt. Die Zuschauerkapazität der Halle erhöht sich auf über 5.500 Plätze. Auch für Konzerte und sonstige Veranstaltungen ist die Halle nach der Modernisierung bestens gerüstet.
 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

'asp' Architekten und UMnet konnten sich gegen 5 weitere Büros durchsetzen. Die zwei Gebäude mit ca. 4000 m² werden durch die Bauen mit Werten AG realisiert.
 


 

Die Teilung des Gebäudes durch ein Atrium, gibt der Nord-Süd-Fußgängerachse eine räumliche Gestalt.
Die Besucher können aus beiden Richtungen kommend die Bibliothek betreten. Das Haus präsentiert sich offen und einladend, ohne Schwellenangst zu erzeugen.
Brückenartige Plattformen in Ost-Westrichtung verbinden die Flügel der Obergeschosse miteinander, ein großes Oberlichtband bringt natürliches Tageslicht in die zentralen Bereiche.
 


 

Eine weite Auskragung des Baukörpers an der Südwestecke des Grundstücks bildet die großzügige Eingangssituation zum Vorplatz und zur Weinsberger Straße hin. Der große Saal ist erdgeschossig zentral angeordnet und vom gemeinsamen Foyer aus leicht erreichbar. Die dazugehörenden Funktionen wie Garderobe, Toiletten oder Aufzug etc. sind nach hinten besucherfreundlich orientiert. Eine Anlieferung kann ebenerdig an der Westseite erfolgen.
 

Über einem massiven Sockel, der sich mit dem bestehenden Clubzentrum verbindet, erhebt sich ein zweigeschossiger,  transparenter Baukörper mit Blick auf das Stadion und die Trainingsplätze. Über dem vollverglasten Erdgeschoss schwebt das auskragende Obergeschoss, welches von roten Stahllamellen geprägt wird, die den Sonnenschutz gewährleisten und in ihrer Dynamik auf die Funktion des Gebäudes als Sportbau verweisen. 
 


 

Die Konzeption sieht eine Aufgliederung der Baumasse in unterschiedlich breite Streifen vor. Die unregelmäßig aufgefalteten Dächer sind als Landschaftsgärten vollständig begrünt und für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Shopping Mall umfasst neben großflächigen (Baumarkt, Supermarkt) und kleinen Verkaufsflächen (Shops, Boutiquen) ein Kinocenter, Foodcourts und auch Familien- und Kinder Freizeiteinrichtungen.
 

Die neue Halle begeisterte alle Beteiligten. Stellvertretend für die umwerfende positive Resonanz möchten wir an dieser Stelle Laura Ceccarelli, Supervisor der Sony Ericsson WTA Tour zitieren: „Die Porsche-Arena ist die schönste Halle im Tennis. Ich bin seit mehr als 20 Jahren auf der WTA-Tour unterwegs – so etwas habe ich noch nie erlebt. Das ist nicht nur eine der besten, sondern auch eine der innovativsten Veranstaltungen. Die Spielerinnen sehen das genau so. Viele sind zu mir gekommen, haben sich bedankt und gesagt: Habt ihr eigentlich festgestellt, wie wunderschön es hier ist?“

Wir freuen uns über so viel Lob!

Porsche Tennis Grand Prix

 
Grundrisse und Schnitte
Erweiterungen an beiden Hallenstirnseiten schaffen dringend benötigte Flächen für einen zeitgemäßen Sport- und Veranstaltungsbetrieb. In ihrer Höhenentwicklung bleiben die Anbauten unterhalb des vorhandenen Daches, so dass die markante Silhouette der Hohenstaufenhalle ihren Wiedererkennungswert behält.
Unter dem erhöhten Eingangsplateau zur Haupthalle wird mit einem Höhenversprung nach unten eine neue Schulsporthalle angedockt. Das Dach dieser Nebenhalle ist gleichzeitig der neue Vorbereich der Hohenstaufenhalle.
Glasbausteine im Platzboden leiten blendfreies Tageslicht in die darunter liegende Halle. Bei Dunkelheit wiederum erstrahlt der Platz von unten beleuchtet und wird wahrhaftig zur „Stadtbühne“.
 
Stadioninnenraum
Das Entwurfsteam, angeführt von 'asp' Architekten Stuttgart, vereint die geballte Planungserfahrung der Firmen Obermeyer Planen+Beraten (München), Schlaich Bergermann und Partner (Stuttgart) und Yüksel Proje (Ankara).
 
„Solar Roof“ in einem Wettbewerbsentwurf
Tagungsbegleitend sind im Foyer des ZDF-Kongresszentrums noch einmal die Wettbewerbspläne der Preisträger des bundesweiten Architektur-Wettbewerbs:„PV im Bau“, der 2006 vom Bundesumweltministerium ausgelobt worden war, zu sehen.

Anmeldung über: Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Frau Kelber, Postfach 1150, 55001 Mainz
Tel. 06131 9960-27 (vormittags) Fax 06131 9960-63
E-Mail: kelber@akrp.de
 

Der Traum von Millionen Galatasaray Anhängern weltweit nimmt langsam Gestalt an. Die umfangreichen Erdarbeiten sind in vollem Gange und die Umrisse des neuen Stadions lassen sich bereits erkennen.
Die nebenstehenden Luftbilder zeigen den Zustand der Baustelle Ende Januar 2008.
 

Nuri Akın, Vorsitzender der Akın Holding, war Hauptredner auf der Veranstaltung, die von zahlreichen prominenten Gästen besucht war.
Die Fertigstellung des Projektes ist für Ende 2009 geplant. 
 
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Die Inbetriebnahme soll zur Rückrunde der Saison 2009/10 erfolgen. Der neue Hauptsponsor von Galatasaray Türk Telekom, hat die Namensrechte für das Stadion erworben. Die Laufzeit beträgt zehn Jahre.
Die Sportstätte wird ab der Eröffnung Türk Telekom Arena genannt und es wird das erste Stadion in der Türkei sein, das mit einem Sponsorenname benannt wird.
 
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Die Dreifeldsporthalle mit einem Bruttorauminhalt von 42.000 m³ und einer Bruttogeschossfläche von 7.400 m² umfasst 3000 Zuschauer.
 


 


 


 


 


 


 


 


 

Die Zuschauerkapazität der Scharrena beträgt auf feststehenden Tribünen ca. 1.395 Personen und auf Teleskoptribünen ca. 624 Personen.

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Die neue Multifunktionshalle mit Foyer und VIP-Bereich wird im 1.Bauabschnitt realisiert. Im 2. Bauabschnitt ist u.a. die Sanierung der Messehalle als auch ein neuer Verwaltungsbau vorgesehen.
 


 


 







Mit dem Balanced Office Building (BOB) wird hier ein besonders effizientes und nachhaltiges Bürokonzept verwirklicht.
 


 


 

Eine Nord-Süd Achse, die von der Pauluskirche nordwärts zum Amtsgericht, zum Busbahnhof und zur Georges-Levillain-Anlage verläuft, soll durch das zentrale Atrium der Bibliothek aufgenommen und in ihrer Bedeutung gestärkt werden.
 


 

Leitidee ist die Verbindung eines kontextbezogenen Stadtbausteins mit einem besonderen Solitär. Das Kulturzentrum ordnet sich selbstverständlich ins städtische Gefüge der Innenstadt von Heilbronn ein. Zugleich erscheint der Moscheebaukörper aber formal als eigenständiges Objekt und unterstreicht somit seine Bedeutung als ein besonderer Ort, ein Ort religiöser Handlungen. Moschee und Minarett sind prominent an der Weinsberger Straße angeordnet. Die an zwei Seiten abgerundete Form des Hauptbaukörpers lässt den besonderen Inhalt des Baus erkennen und wird gleichzeitig Teil des Gebäudeensembles, das über ein Sockelgeschoss zusammengebunden wird. Aus diesem Sockel entwickelt sich zeichenhaft auch das Minarett. Als funktional klar gegliederte Struktur bildet das Sockelgeschoss die Basis und ein darüber liegendes, nach Osten und Norden orientiertes “L”, den Rahmen für die weltlichen Funktionen des Kulturzentrums. Einschnitte im Baukörper erlauben hier Aus- und Durchblicke. 



 

Das neue VfB Nachwuchszentrum steht unweit der Mercedes-Benz Arena in unmittelbarer Nachbarschaft zum vorhandenen Clubzentrum und den Trainingsstätten des VfB Stuttgart. Es bündelt alle notwendigen Räumlichkeiten für ein modernes Jugendleistungszentrum in einem kompakten und unverwechselbaren Baukörper. Neben Trainerbüros, Seminarräumen und Umkleiden für alle Jugendmannschaften und Spieler des VfB II bietet es Aufenthaltsbereiche für die Jugendlichen und ihre Eltern sowie Räume für Fitness, Gymnastik, Sauna und Physiotherapie. 
 


 

Über dem Sockelbereich des Gebäudes, der öffentliche Funktionen wie Konferenzzentrum, Ausstellungsräume, Buchhandlung, Kinderbibliothek sowie Verwaltungsbereiche beinhaltet, erhebt sich der zentrale Bibliotheksbereich als mehrgeschossiger Großraum. Die skulpturale Gestalt des Gebäudes ist der Form des traditionellen islamischen „Rahle“ Lesepults entlehnt.
Die neue Bibliothek umfasst einen Bestand von ca. 1,7 Mio Bänden. Das Gebäude hat eine Grundfläche von ca. 50.000 m². 
 

Im Rahmen eines Festaktes am 13. März 2006 in der TU Dresden wurde der La-Ferté-Steg Stuttgart Zuffenhausen mit dem Deutschen Brückenbaupreis 2006 in der Kategorie Fuß- und Radwegbrücken ausgezeichnet.
Die Jury lobte ein "stimmiges Ingenieurbauwerk, das in allen Details vollkommen überzeugt und das sich ausgezeichnet in seine Umgebung einfügt." Zudem weist die Jury ausdrücklich darauf hin, dass dieser Entwurf aus einem Ingenieurwettbewerb hervorging und damit wieder einmal beweist, dass Ingenieurwettbewerbe einen wesentlichen Beitrag zur Baukultur leisten.
Die Brücke ist das Ergebnis einer interdisziplinären Zusammenarbeit des Büros Peter und Lochner, Beratende Ingenieure für Bauwesen, und 'asp' Architekten Stuttgart bei einem vom Tiefbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart ausgelobten Ingenieurwettbewerb.
Der Deutsche Brückenbaupreis 2006 wird von der  Bundesingenieurkammer und dem Verband Beratender Ingenieure VBI ausgelobt. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und ist ein Beitrag zur Initiative Baukultur.
Projekt La-Ferté-Steg Stuttgart Zuffenhausen
 

Gemeinsam mit db Mimarlik Istanbul und Obermeyer Planen+Beraten München gewinnt 'asp' einen eingeladenen Wettbewerb für ein 70.000m² großes Shopping Center in Istanbul. Die Gesamtanlage wird ergänzt durch zwei 50-geschossige Wohnhochhäuser mit zusammen 125.000m² Wohnfläche.
 


 

Die EWE Arena Oldenburg erhält einen von fünf gleichrangigen Preisen beim bundesweit offenen Wettbewerb „Photovoltaik im Gebäudeentwurf“.
Der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Kooperation mit der Bunderarchitektenkammer und dem BDA ausgelobte Wettbewerb hat zum Ziel, Konzepte auszuzeichnen, die „[…] die Möglichkeiten der Photovoltaik kreativ ausschöpfen […] und […] auf die innovativen Verknüpfungsmöglichkeiten von qualitativ und ästhetisch hochwertiger Architektur mit nachhaltiger Photovoltaiknutzung aufmerksam machen […].“
Ein Auszug aus der Preisgerichtsbeurteilung: „[…] Nicht nur die kreisrunde Form der neuen Sportarena setzt ein markantes städtebauliches Zeichen sondern auch die Photovoltaikanlage. Sie kann vor der gläsernen Fassade auf Schienen dem Sonnenstand nachgeführt werden. Dieses verfahrbare Sonnensegel dient der Stromerzeugung und bietet sogleich Sonnenschutz für die dahinter liegenden Foyerflächen […]“ Die Photovoltaikanlage befindet sich bereits im Bau und wird Ende Juni in Betrieb gehen.

Architekt: asp Architekten Stuttgart / Cem Arat
Fachplaner: Planungsgruppe dbn Salzgitter / H. J. Baade
Bauherr: Stadt Oldenburg / Eigenbetrieb Weser-Ems-Halle
 


 

Vom 30.09.06 bis 08.10.06 fand das renommierte Porsche Tennis Grand-Prix Turnier zum ersten Mal in der neuen Porsche Arena in Stuttgart statt.
Das Konzept des „Hallen-Duos“ von neuer Porsche Arena und generalüberholter Hanns-Martin-Schleyer Halle ist voll aufgegangen: Während in der Porsche Arena Damentennis auf Weltniveau geboten wurde, lud in der benachbarten Schleyer Halle das „Sport- und Lifestyle Village“ mit edlen Produktpräsentationen und anspruchsvoller Gastronomie zum Bummeln, Shoppen und Genießen ein.
 

Als eines von insgesamt drei Gebäuden wurde die EWE Arena mit dem Stadtbildpreis 2006 der Stadt Oldenburg ausgezeichnet. Nach fünfjähriger Pause hatte die Stadt Oldenburg diesen Architekturpreis wieder ausgelobt.
Aus der Beurteilung des Preisgerichts: „Mit ihrer kreisförmigen Grundrisskontur wird die EWE Arena der städtebaulichen Vorgabe, einen Solitär im innerstädtischen Landschaftsraum zu etablieren, auf ideale Weise gerecht. Das markante Gebäude demonstriert Nachhaltigkeit mit der dem Sonnenverlauf folgenden Photovoltaik-Anlage. Auch Innen mit Flanierumgang und Tribünen, gibt sich die Ausführung auffallend stimmig und schön.“
Alle für den Stadtbildpreis eingereichten Arbeiten sind noch bis zum 22.10.06 in der bau_werk-Halle am Pferdemarkt 8a in Oldenburg ausgestellt.

Projekt EWE Arena Oldenburg
 

EUROSOLAR zeichnet die EWE Arena als beispielhafte Initiative zur Nutzung Erneuerbarer Energien mit einer Plakette zum Deutschen Solarpreis 2006 aus.
Die Europäischen und Deutschen Solarpreise werden seit 1994 verliehen. EUROSOLAR ist eine 1988 gegründete gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien, die unabhängig von Parteien, Institutionen, Unternehmen und Interessengruppen arbeitet.

EUROSOLAR Homepage
 
Die Halle mit neuer „Stadtbühne“
'asp' Architekten Stuttgart ist als Sieger aus dem Gutachterverfahren zum Umbau der Hohenstaufenhalle Göppingen hervorgegangen. Der von 'asp' vorgelegte Entwurf zeichnet sich durch einen respektvollen Umgang mit der bestehenden Halle aus, die in den 60er Jahren durch den Architekten Prof. Bernhard Winkler erbaut wurde.
 
Ansicht des neuen Stadions
Das neue Galatasaray SK Fußballstadion liegt verkehrstechnisch gut angebunden in Seyrantepe, wenige Kilometer nördlich der Istanbuler Innenstadt. Es hat eine Zuschauerkapazität von 52.500 Sitzplätzen. Das mobile Stadiondach ist das erste dieser Art in der Türkei.
Galatasaray Fans weltweit reagierten mit Begeisterung als der Entwurf am 9. Mai der Öffentlichkeit präsentiert wurde.
 
Photovoltaikanlage der EWE Arena Oldenburg
Cem Arat, einer der Köpfe von 'asp' Architekten, hält im Rahmen der 2. Tagung Zukunft SolarArchitektur am Donnerstag den 21.02.2008 im ZDF-Kongresszentrum Mainz einen Vortrag mit dem Titel „Architektur und Energiedesign – Integrative Planungsprozesse: EWE-Arena Oldenburg und weitere Projekte“.
Die Tagung wird von der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz organisiert und will Impulse zu den gebäudetechnischen und architektonischen Dimensionen von Klimaschutz und Energiewirtschaft geben.
 


 


 

Im Vorbeifahren auf dem „Trans European Motorway“ TEM ist es nicht zu übersehen und aus der Luft wirkt es noch mal eindrucksvoller: Seit Ende letzten Jahres rollen auf der Großbaustelle für das neue Fußballstadion in Seyrantepe nördlich der Istanbuler Innenstadt die Bagger.
 

Die Bodenplatte der Tiefgarage war bereits betoniert als am 19.01. 2008 die offizielle Grundsteinlegung für das 212 Istanbul Shopping Mall Projekt (Arbeitstitel: EDIP Shopping Mall) stattfand.

 
Luftbild Mercedes-Benz Arena
Die Planungen laufen auf Hochtouren: Absenkung des Spielfeldes, Verlängerung Haupt- und Gegentribüne zum Spielfeld, Abbruch und Neubau der Kurventribünen mit zweitem Rang sowie Einbau einer Sporthalle für 2.000 Zuschauer.

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Eine besondere Herausforderung ist die schwierige Topographie mit Höhenunterschieden von bis zu 60 Metern. Hier sind aufwendige Maßnahmen für die Gründung, insbesondere der großen Hauptstützen, die das Dach tragen, erforderlich.
Die Rohbauarbeiten machen Fortschritte und liegen nach Aussage des Generalübernehmers innerhalb des Terminplans. Für die Konstruktion und Errichtung des Dachtragwerks ist inzwischen eine Stahlbaufirma aus China ausgewählt worden, die auch am Bau des Olympiastadions in Bejing beteiligt war.
 
Baggerbiss
Ab sofort sind auf der offiziellen Website zahlreiche Informationen über das Bauvorhaben einzuholen. Über die installierte Webcam ist immer ein aktueller Blick auf die Baustelle möglich.

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Als Ersatz für die 40 Jahre alten Schulpavillons plant die Stadt Essen auf dem Gelände des Gymnasiums Essen-Überruhr einen 4-zügigen Erweiterungsneubau in Passivhausbauweise zu errichten.

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In der Sommerspielpause 2009 wurde das Spielfeld um 1,30m abgesenkt und der neue Rasen bereits verlegt. Der Abbruch der Untertürkheimer Kurve ist erfolgt. Haupt- und Gegentribüne wurden um fünf bzw. sechs Sitzreihen ergänzt und somit näher ans Spielfeld herangeführt.

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Die neue EWS Arena wurde zusammen mit über 5000 Besuchern und im Beisein von Ministerpräsident Oettinger am 24.07.2009 mit einem feierlichen Festakt eingeweiht.

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Durch die exponierte, erhöhte Lage auf der Lauterer Höhe Coburg, wird die Sporthalle weithin sichtbar sein. Als architektonisches Wahrzeichen des Gebietes wird die Halle als Orientierungspunkt in der Landschaft wahrgenommen.
 


 


 

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Bulgarien

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212 istanbul bietet ca. 70.000m² erstklassige Retail-Flächen im Herzen des sich rasch entwickelnden Istanbuler Media-Distrikts.

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Die Rohbauarbeiten sind in den letzten Zügen und die Hauptstahlträger der Dachkonstruktion werden vor Ort zusammengeschweißt. Maßnahmen für deren Positionierung auf die Hauptstützen sind in Vorbereitung.

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Die Hauptträger der verfahrbaren Dachkonstruktion wurden in 2 Abschnitten im Stadioninnenraum vorgefertigt. Mit zwei mobilen Kränen wurden diese in Position gebracht und auf die äußeren Hauptbetonstützen und einen temporären Trägerturm im Inneren des Stadions aufgesetzt. Wenn die beiden Segmente miteinander verschweißt sind überspannt der Hauptträger mit einer Stichhöhe von 20 m und einem Gesamtgewicht von über 1000 Tonnen eine Strecke von über 180 m.

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Die Abbrucharbeiten schreiten voran. Der Oberrang und teilweise der Unterrang sind bereits bis zum Erdwall rückgebaut.

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Die Rohbauarbeiten sind abgeschlossen. Die Montage des Dachtragwerkes ist schon weit fortgeschritten.

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Die Stahlbauarbeiten des Dachtragwerkes sind abgeschlossen. Der Baukörper nimmt bereits durch die Montage der Fassadenelemente Gestalt an.

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Das Stadion des Erstligavereins Galatasaray mit 52.230 Zuschauer und 150 Logen, wurde mit einer eindrucksvollen Multimediashow und dem danach folgendem Freundschaftsspiel gegen Ajax Amsterdam in Istanbul feierlich eröffnet.

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Zum Start der Rückrunde gegen Mainz 05 wurde der Businessbereich mit insgesamt 21 Logen, 680 Businessplätzen und einer Freiterrasse in der Untertürkheimer Kurve eröffnet.
 

Den zentralen Bereich der Sporthalle bildet eine Aktionsfläche in der Größe 46.00 x 30.00 m.
Diese entspricht der Größe einer 3-Feld Sporthalle und wird beim Trainingsbetrieb als solche genutzt. Für den Regelspielbetrieb der Ballsportarten Volleyball, Basketball und Handball können auf den Längsseiten der Halle Teleskoptribünen herausgezogen werden um die Zuschauerkapazität zu erhöhen.
 


 

Ab dem 29.06.2011 ist das Büro unter folgender neuen Adresse zu erreichen:

asp Architekten Stuttgart
Talstraße 41
70188 Stuttgart

Die Telefonnummern bleiben erhalten.
 


 


 

'asp' Architekten Stuttgart planen im Rahmen einer grundlegenden Modernisierung und Erneuerung des Veranstaltungszentrums Weser-Ems-Halle eine neue Multifunktionshalle für bis zu 6.000 Zuschauer und einen Neubau für die Verwaltung. Darüberhinaus wird die bestehende Messehalle 3 modernisiert und in den Gesamtkomplex eingebunden.
 

euromaxx - das Magazin von DW-TV Europa - berichtet über Leben und Kultur in Europa. Heute mit dem Thema „Heimat Almanya". Ein Beitrag über Cem Arat.

 Video
 



Offizielle Website des VfB Stuttgart 1893 e.V.
 


 

Die umfangreiche Planung umfasste die städtebauliche Grundkonzeption und die Gestaltung des Leichtathletikstadions für internationale Wettkämpfe mit über 60.000 Besucherplätzen.
 


 


 

Die Arbeitsgemeinschaft 'asp' Architekten und UMnet gewinnt den Realisierungswettbewerb  für zwei Bürogebäude auf dem Kreativareal Alter Schlachthof in Karlsruhe.
 

Aufgabe des Wettbewerbs war es, sowohl eine Gesamtstruktur für das Gebiet, als auch eine städtebauliche Umsetzung für das unmittelbar an den Flughafen angrenzende neue Herz der Logistikstadt zu entwickeln. Hier soll in schwieriger topographischer Situation auf einer Fläche von 260.000 m² ein urbanes Zentrum mit Büros, Hotels, Kongresszentrum, Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie unterschiedlichen Wohnflächenangeboten entstehen.

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Das neue VfB Jugendzentrum bündelt alle notwendigen Räumlichkeiten für ein modernes Jugendleistungszentrum in einem kompakten und unverwechselbaren Baukörper. Neben Trainerbüros, Seminarräumen und Umkleiden für alle Jugendmannschaften und Spieler des VfB II bietet es Aufenthaltsbereiche für die Jugendlichen und ihre Eltern sowie Räume für Fitness, Gymnastik, Sauna und Physiotherapie.

 

Oldenburg erhält mit der neuen großen EWE ARENA eine moderne Veranstaltungshalle. Als Bühne für verschiedenste Nutzungen wie Messen, Sport und Musik fasst die Halle bis zu 7.000 Besucher.
 

Die Bibliothek und ihr südlich vorgelagerter Platz sollen das aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängte Areal der Jutizvollzugsanstalt in einen aktiven urbanen Raum transformieren und die Nutzung und Wahrnehmung dieses zentralen Bereichs der Stadt dramatisch verändern.
 

Mit dem Eröffnungsspiel der Lausitzer Füchse gegen den amtierenden deutschen Meister Eisbären Berlin, wurde im Rahmen eines feierlichen Festaktes die Eisarena eröffnet.

Die Eisarena wurde planmäßig nach 15 Monaten Bauzeit und im vorgesehenen Kostenrahmen fertiggestellt.
 


 


 


 

Bei dem Verhandlungsverfahren für den Neubau der Deutschen Botschaft in Sofia konnte sich ´asp´ Architekten Stuttgart gegen international renommierte Architekturbüros durchsetzen und den 1. Platz belegen.
 
Zum Projekt
 

Das neue Haupttribünengebäude befindet sich oberhalb vom Stuttgarter Zentrum im Sport- und Erholungsgebiet auf der Waldau, direkt am Waldrand.

Durch die Neubau- und Umbaumaßnahmen erfüllt die Sportstätte nun die DFB-Anforderungen und hat eine Gesamtkapazität von 11.467 Zuschauerplätzen. Davon befinden sich 2.270 Plätze auf der neuen Haupttribüne.
 

Das Nachwuchsleistungszentrum des VfB Stuttgart hat eine Auszeichnung für beispielhaftes Bauen in Stuttgart erhalten. Das Auszeichnungsverfahren wird alle vier Jahre von der Architektenkammer Baden Württemberg unter der Schirmherrschaft der Stadt Stuttgart ausgelobt. 
 
Link zum Projekt
 


 

engagierte Architekten (m/w) für die Projektarbeit in den Leistungsphasen 2-5 

Einstellungsvoraussetzungen:

 3-4 Jahre  Berufserfahrung in der Bearbeitung von komplexen Bauaufgaben.

Selbständige und gut strukturierte Arbeitsweise

Gute kommunikative Fähigkeiten im Umgang mit Teamkollegen, Fachplanern und Bauherren. 

Kenntnisse von Autodesk REVIT.

Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung mit Lebenslauf, Portfolio, Gehaltsvorstellungen und möglichem Eintrittstermin per E-Mail an:

carat@asp-stuttgart.de (Daten bitte max. 10 MB)

 

BDA Preis Niedersachsen 2006 – Engere Wahl
Photovoltaik im Gebäudeentwurf 2006
Auszeichnung zum Deutschen Solarpreis 2006
Stadtbildpreis der Stadt Oldenburg 2006
 

'asp' Architekten Stuttgart, Arat – Siegel – Schust
Bauleitung: Denker + Mahlstedt, Oldenburg
Tragwerk: Weischede, Herrmann und Partner, Stuttgart
Haustechnik: d/b/n Planungsgruppe Dröge Baade Nagaraj, Salzgitter
Bauphysik: Höfker Ingenieure, Backnang
Bauakustik: Akustikbüro Oldenburg Dr. Christian Nocke
 

Die neue Schul- und Vereinssporthalle erweitert die Bestandshalle in Richtung Westen und öffnet sich mit einem durchgehenden Fensterband dem Schockenseegelände zu. Durch das Angebot der Tribüne an der Längsseite der Schulsporthalle ist der Spielbetrieb für kleinere Sportveranstaltungen mit bis zu 300 Zuschauern möglich. Dies ermöglicht durch die autarke, separate Nutzung die nachhaltige Optimierung der Betriebskosten.
 

Über die Gesamtfläche der PV-Zellen von ca. 240 m² wird bei einem in Oldenburg jährlich zu erwartenden Solarangebot von 981 kWh/(m² a) mit einem jährlichen Energiegewinn von ca. 21.800 kWh/a gerechnet.
Das System hat nach Aufnahme des Betriebs innerhalb von ca. 6 Wochen überraschender Weise bereits ca. 50% des kalkulierten jährlichen Stromertrags produziert. Laufende Messungen bestätigen einen Stromertrag der ca. 20% über der ursprünglichen Prognose des Herstellers liegt.
 

Die VIP-Logen sind an der Längsseite im Norden angeordnet auf E2 als Oberrang, erhöht über dem Umgriff. Auf dem vor den Logen angeordneten Tribünenrang werden rund 90 VIP-Sitzplätze angeboten. Die Anordnung der Logen an der Längsseite mit optimalen Sichtverhältnissen auf die Aktionsfläche garantiert die Akzeptanz und Vermarktung des VIP Bereiches.
 
Details Photovoltaik
Abmessungen und Verfahrweg des Sonnensegels wurden mit dem Ziel optimiert, unter Berücksichtigung der notwendigen Verschattung und der erzielbaren solaren Erträgen einen wirtschaftlichen Bestwert zu erreichen. Die Gesamtlänge des Segels beträgt ca. 36m bei einer Höhe von ca. 6,7m. Um mit dieser Anlage eine maximale Ausnutzung der Solarenergie zu erlangen, wird das gesamte Segel über einen Umfang der Sportarena von ca. 200 Grad, Südlage mittig, verfahren.
Die gesamte Anlage besteht aus mehreren konstruktiv gleichen Segmenten mit einer Aluminiumrohr-Unterkonstruktion was die Fertigung und den späteren Betrieb sehr wirtschaftlich macht. Jedes der Segmente beinhaltet eine Antriebseinheit. Führung und Lastabtragung erfolgen über die drei Fassadenringe.
 

Funktionalität – Gebäudestruktur

Die bestehenden Tribünen werden umlaufend erweitert, so dass der Charakter einer „Arena“ entsteht. Die Ästhetik und Funktionalität der bestehenden Tribüne mit den Sitzbänken wird beibehalten. Die Atmosphäre des „Hexenkessels“ wird durch die umlaufende Tribüne insgesamt gesteigert.
Die Anordnung der Funktionsräume im Norden bzw. Süden wird strukturell erhalten und teilweise in der Funktion neu belegt. Der Foyerbereich im Osten wird erweitert und mit einer Gastronomieeinheit ergänzt.
 


 

Im Rahmen des Nachweises für den energiesparenden Wärmeschutz und der energiesparenden Anlagentechnik war der verglaste Zuschauerumgriff mit seinen erheblichen solaren Gewinnen Gegenstand von Überlegungen zum sommerlichen Wärmeschutz. Hier wurden Lösungsansätze gesucht, eine sommerliche Überhitzung zu vermeiden, ohne auf einen äußeren beweglichen Sonnenschutz oder eine entsprechende Verglasung zurückzugreifen oder gar technische Anlagen zur Kühlung installieren zu müssen.
Ein dem Sonnenstand folgendes, mit Photovoltaikmodulen bestücktes Sonnensegel welches ein 30° Fassadensegment des Umgriffs verschattet erwies sich hier als elegante Lösung.
 

Erschließung und Freianlagen – Stadtbühne

Die Erschließung des Gebäudes wird aus der bestehenden Situation heraus entwickelt. Als Zugang dient ein angehobenes Plateau im Osten der Halle, das die bestehende Eingangssituation aufnimmt und aufwertet. Diese „Stadtbühne“, die das innere Foyer nach außen erweitert, wird als Empfang und Treffpunkt genutzt. Vor, während oder nach einer Veranstaltung.
 


 


 
Halleninnenraum
Die runde Halle mit einem Durchmesser von 60,40m wird von einem seilunterspannten, zweiachsig gekrümmten Stahlrohr-Raumtragwerk mit einem Achsmaß von 6,07m frei überspannt. Die Foliendacheindeckung liegt auf einer Trapezblechunterkonstruktion ohne Nebenträger auf. Das Dach ist für punktuelle Hängelasten von bis zu 10 kN pro Hängepunkt ausgelegt.
Die massiv umlaufende Stahlbetonwand der Arena schließt Horizontalkräfte aus dem Dach kurz und leitet Vertikalkräfte in die Gründung. Das Dach der Technikzentrale ist als leichte Stahlkonstruktion ausgeführt. Das Foyer ist eine Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecke.
 

Städtebauliche Einbindung

Die Erweiterungen in Ost- und Westrichtung sind als neue Bausteine unter die bestehende Dachscheibe „eingeschoben“. Sie ordnen sich damit der Gebäudestruktur unter.
Durch den respektvollen und zurückhaltenden Umgang entsteht eine Gesamtanlage, die ein spannungsvolles Miteinander zwischen Bestand und Erweiterung erzeugt.
 


 


 


 


 
Foyer
Die relativ geringe Raumhöhe des Foyers akzentuiert die Großzügigkeit der zwei Treppenaufgänge die hinauf auf den Zuschauerumgriff führen, der vollflächig verglast, als großzügige Promenade das Rund der Arena umfährt. Von hier gelangt man in den Innenraum, dessen Abgeschlossenheit, zusammen mit den steilen Rängen, die für den Spielbetrieb gewünschte atmosphärische Dichte erzeugt.
Eine in den Umgriff eingezogene Zwischenebene wird als separat erschlossener VIP-Bereich mit eigenem Tribünenzugang genutzt.
Funktionsbereiche wie Umkleiden, Pressekonferenzraum und Lager sind ebenerdig im Gebäudesockel unter dem Umgriff untergebracht. Eine umlaufende Technikzentrale befindet sich in einer separaten Ebene über dem Umgriff.
 
Traditionelles „Rahle“ Lesepult
Die skulpturale Gestalt des Gebäudes ist der Form des traditionellen islamischen „Rahle“ Lesepults entlehnt. Durch Transformation und Abstraktion dieses Motivs wird versucht einen Bezug zu einer regionalen kulturellen Identität herzustellen, ohne auf die sonst häufig anzutreffenden ornamentalen Versatzstücke zurückzugreifen.
 

Leitgedanken des Entwurfs

Die mit der Sanierung und Erweiterung vorgenommenen Änderungen sollten mit dem Bestand in Einklang stehen, um den architektonischen Charakter des Gebäudes zu wahren. Besonderer Wert wurde dabei auf den schonenden Umgang mit dem Bestandstragwerk gelegt.
Die Umsetzung der Aufgabenstellung wurde durch wenige, baulich sensible Maßnahmen in der Sanierung bzw. Erweiterung des Bestandes umgesetzt.
 

Die Elemente dienen als Sicht- und Sonnenschutz und zitieren in der Gesamtabwicklung den charakteristischen roten Brustring des Vereinstrikots, der längst zu einem wichtigen Identifikationspunkt der Fankultur des VfB Stuttgart geworden ist.
 

Die Dachkonstruktion besteht aus Stahlhohlkastenträgern in einem Achsraster von 7,00 Metern. Das Dach ist zweigeteilt und mit einer Eindeckung aus Holzkastenelementen versehen, um sich in Proportion und Materialität an der schlanken Gegentribüne zu orientieren. Beide Dachbereiche sind durch eine verglaste Fuge getrennt, so dass im hinteren Tribünenbereich eine gute natürliche Belichtung gegeben ist. Die Geschossdecke des auskragenden Bauteils ist mit Zugstäben an der Dachkonstruktion aufgehängt. Der vordere Dachbereich über den Zuschauerbereichen ist für eine PV-Anlage vorgerüstet. Der hintere Dachbereich erhält einen Gründachaufbau mit einer Solarthermieanlage für die Brauchwassererwärmung.
 

Die strenge Ordnung wird durch die geschossweise versetzt angeordneten Öffnungsflügel aufgelockert. Nach Norden, Westen und Süden wird das Raster von großen, gerahmten Fensterelementen unterbrochen. Hier wird die Gebäudekonzeption des Innenraums in ein narratives Element der Fassade übertragen und macht die innere Struktur des Baukörpers ablesbar: In Verlängerung der Freitreppen erhält jedes Geschoss eine Aufenthaltsfläche mit einem großen Fenster, das einen Ausblick auf einen Teil der Stadt zulässt. Im Erdgeschoss und im ersten OG wird der Blick auf den Konsulatsgarten und in das Innere des Compounds inszeniert, im zweiten OG die Aussicht über den Kanzleihof auf den nördlichen Teil von Sofia und im dritten Obergeschoss bietet sich ein weiter Panoramablick auf das südwestlich gelegene Witoscha-Gebirge. 
Im Inneren des Gebäudes entsteht eine offene Raumsequenz entlang der vertikalen Haupterschließung, die Orte der Kommunikation und des Austauschs schafft.
 

Alle Möbel, mit denen der Kunde in Berührung kommt setzen sich von den maßangefertigten Möbeln und Belägen aus Eichenholz ab: Sie sind in Weiß gehalten und ergänzen den Raum um eine unaufdringlich-elegante Komponente. Die sorgfältige Detailierung der Möbel und Verkleidungen spiegelt die Haltung der Stadtwerke im Umgang mit ihren Kunden. So finden die kundennahen Beratungsgespräche in einer angenehmen und anregenden Umgebung statt.
 

 
Die Büroriegel bilden eine U-Form welche nach Westen orientiert ist. Die Nord- und Südflügel sind über Brücken, die durch die Eingangshalle verlaufen, miteinander verbunden.
Die Bürobereiche sind als offene Bürolandschaften konzipiert. Ziel ist es, eine kommunikationsfördernde Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Entlang der Fassaden sind Büroflächen in unterschiedlicher Größe angeordnet, welche variabel nach Wunsch auch geschlossen ausgebildet werden können. Zwischen den Büroflächen sind Nutzflächen wie Besprechungsräume, Teeküchen, Denkzellen, Technik Inseln etc. untergebracht. 
 


 


 


 


 


 

Die Brandschutzsanierung erfolgt an Decken, Wänden, Stützen, Türen, und an Einzelteilen der Fassade. Eine neue Fluchttreppe an der Nordseite des Institutsgebäudes ermöglicht die Flucht aus dem ersten und zweiten Obergeschoss. Die technische Gebäudeausrüstung wurde vollständig erneuert. 
 


 

In der weiteren Planung kann das Verhältnis von Sitzplatz zu Stehplatz noch abgestimmt werden. Die Sitzplätze des VIP Raums sind an der Längsseite West in einem zentralen Bereich angeordnet. Stehplätze sind an den Kurven und Hinter-Tor-Tribünen vorgesehen.
 
Zugang von Südwesten
Ein Nutzungsschwerpunkt ist der Bundesliga-Spielbetrieb der Oldenburger Basketball- und Handball-Profimannschaften. Zudem wird die Halle für Bühnen- und Konzertveranstaltungen und als Messeergänzungsfläche genutzt, auch ein Sinfoniekonzert der angesehenen Deutschen Kammerphilharmonie Bremen fand hier schon statt.
Ankommende Zuschauer gelangen, geleitet durch das Rund der Halle, automatisch zum Foyer und Eingang.
 
Bibliotheksgarten
Dem Bibliotheksgarten fällt eine besondere Bedeutung im Gesamtkonzept zu. Er ist als Themengarten und Erlebniswelt konzipiert um alle Sinne des Besuchers anzuregen. Die einzelnen Quadranten des Gartens sind nach einem jeweiligen Motto gestaltet, zum Beispiel “Skulptur”, “Früchte”, “Wasser”, “Kräuter”, “Blüten”, “Exotische Vögel”, “Oase” usw. Ein System von schattenspendenden Kollonaden verbindet die einzelnen Stationen und weckt so Assoziationen an einen barocken Lustgarten oder auch an einen Klostergarten.
 
Terrasse

 

Die Struktur der Bestandshalle ist im Außenbereich durch das auskragende Dachtragwerk mit der umlaufenden Attika geprägt.
Im Innenraum ergibt das Zusammenspiel des Dachtragwerks, den Sheddächern mit den Betonfachwerkträgern, der sich daraus ergebenden Lichtsituation und den Holzbänken den besonderen architektonischen Charakter dieser Halle.
 

Konstruktiv wird die gesamte Last des Obergeschosses über filigrane Zugstäbe aus Stahl in das Dachtragwerk übertragen und von dort in die drei massiven Kerne geleitet, sodass im Erd- und Obergeschoss stützenfreie, hochflexible Raumlandschaften entstehen.

Ein BHKW und eine Photovoltaikanlage versorgen das gesamte Clubzentrum mit Strom und Wärme und speisen zusätzlich ins Netz ein. Eine Gasabsorptionswärmepumpe nutzt die Rasenheizung der Spielfelder zur Warmwasserbereitung und Kühlung des Gebäudes im Sommer.
 
 

 

Die besondere Form des nach Südosten aufklappenden Baukörpers verleiht ihm seine unverwechselbare Identität. Leitidee für die Südfassade ist das Wechselspiel zwischen offenen, geschlossenen und durch Perforation transluzenten Elementen als Transformation der natürlichen Umgebung in eine geometrische Form.

Die besondere Form des nach Südosten aufklappenden Baukörpers verleiht ihm seine unverwechselbare Identität. Leitidee für die Südfassade ist das Wechselspiel zwischen offenen, geschlossenen und durch Perforation transluzenten Elementen als Transformation der natürlichen Umgebung in eine geometrische Form.
 

Die Fassade folgt diesem Raster ebenfalls und bildet mit der mittleren Kernzone das tragende Grundgerüst des Gebäudes. Geschosshohe Fenster als Festverglasung und ebenfalls Geschosshöhe, schmale Segmente mit Öffnungsflügeln werden allseitig von einer Natursteinfassade umrahmt. 
 

Die einprägsame Gestaltung der Wände mit vielfältigen Ein- und Durchblicken zoniert den Innenraum: Unterschiedlich dimensionierte Wandabschnitte in Weiß oder in Blau-, Grün und Gelbtönen wechseln sich mit Wänden aus Eichenholz ab. Eine hinterleuchtete Lamellenstruktur, die einigen der farbigen Wände vorgeschaltet ist und ebenfalls aus Eichenholz besteht, führt die Kunden in und durch den Raum. Die Farbgebung und der gezielte Einsatz der neu eingebrachten LED-Beleuchtung in Kombination mit den teilweise verdrehten Lamellen führen zu einer dynamischen Tiefenwirkung. 
 

Die Eingangsfassade liegt an der Hauptwetterseite im Westen. Als Wetterschutz ist ein verlängerter Windfang vorgesehen. Die Eingangshalle ist mit einem Glasdach überdacht. in dieses Dach, welches von einer Stahlkonstruktion getragen wird, sind in 60% der Fläche Photovoltaikzellen integiert. Die Zellen gewährleisten auch den Sonnenschutz.
Auf der Ebene 2 befinden sich Lagerflächen, Technikräume, Umkleiden, die Reproduktionsabteilung und die Poststelle. Die bestehenden Parkplätze auf der Ebene werden über die bestehende Rampe an der Westseite erschlossen. Ziel ist es, möglichst viele Parkplätze zu erhalten.
 


 


 


 


 


 

Ziel des Masterplans ist einen Funktionsmix anzubieten, der Marxlohs Widersprüche aufgreift. Ein schrumpfender Stadtteil mit einem großen Anteil ausländischer Mitbürger und gleichzeitig ein Quartier für junge Familien mit einem aktiven Sozialleben. Mit dem Bau der EU-geförderten Moschee und des daran angeschlossenen Kulturzentrums entstand ein neues überregionales Zentrum mit Einfluss auf das umliegende Quartier. Der Entwurf greift diese Entwicklung auf und skizziert eine Mischung aus Wohnen, Handel und Dienstleistung als interkulturelles Projekt.
 

Tribüne / Zuschauerränge: Die umlaufenden Tribünen sind in Stahlbetonfertigteilbauweise geplant. Die Zuschauerkapazität kann mittels demontierbarer Sitze zugunsten von Stehplätzen angepasst werden. Bei längsseitigen Sitzplätzen und stirnseitigen Stehplätzen ist eine Kapazität von bis zu 3.100 Zuschauern möglich. Neben 1106 Zuschauersitzplätzen entstehen 1949 Stehplätze auf der Tribüne sowie dem Umgang. Zusätzlich werden noch 10 Presseplätze und 5 Behindertenplätze geschaffe. Nach optionaler Demontage der Längssitze auf der Ostseite erhöht sich die mögliche Zuschauerkapazität auf maximal 3.500 Zuschauer.

 
Arbeitsmodell
Der eingeschossige Speisebereich ist eine quadratische Fläche mit einer Außen-Kantenlänge von 42,8m in die ein Bürobau einschneidet. Die Fläche beinhaltet Windfang mit Garderobe, Bistro, Speisebereich, überdachten Vorplatz Richtung Parkplatz sowie einen Raucherraum.
Der Büroriegel ist 45,9 m lang und 15,1 m tief mit drei Obergeschossen und einem Untergeschoss. Die Nutzungen umfassen die zugeordnete Küche sowie Büro- und Konferenzräume in den Obergeschossen.

 
Luftbild Baustelle Jan. 2005
Städtebauliche Einordnung
Die EWE Arena Oldenburg wurde als notwendige Ergänzung des Messekomplexes der Weser-Ems-Halle gebaut. Das Grundstück liegt auf der bis dahin vernachlässigten Messesüdseite (bisher Betriebshof und Anlieferung), in unmittelbarer Nachbarschaft der Großhalle Halle 3 und der Halle West. Eine direkte, ebenerdige  Anbindung an diese Hallen und eine mögliche Mitnutzung der Halle West war vom Bauherrn gewünscht.
Über ein flaches Foyer wird die Arena an die bestehenden Hallen angebunden. Ihr runder Baukörper setzt ein markantes stadträumliches Zeichen und vermittelt zugleich zwischen den verschiedenen städtebaulichen Strukturen und Richtungen; er gibt der Messesüdseite ein Gesicht. Aus Richtung Bahnhof kommenden Besuchern ist er schon von weitem ein guter Orientierungspunkt.
 
Blick über den Al-Mamzar See
Der Entwurf des Gebäudes ordnet in einem Sockelbereich öffentliche Funktionen wie Konferenzzentrum, Ausstellungsräume, Buchhandlung, Kinderbibliothek und Bibliotheksverwaltung an. Darüber erhebt sich der zentrale Bibliotheksbereich als mehrgeschossiger Großraum.
 

Bestandshalle

Der Entwurf für die Hohenstaufenhalle entstand in den 60er Jahren von Herrn Professor Bernhard Winkler. Im Winter 1964 begann die Bauphase, die mit der Einweihung der Halle am 15. Dezember 1967 abgeschlossen war.
 

Die roten Lamellen aus glasfaserverstärktem Kunststoff nehmen das Fassadenmotiv des Bestandsbaus auf und transformieren es in eine dreidimensional geformte,  semitransparente Struktur. Von innen und außen betrachtet verändert sich diese Struktur je nach Blickpunkt des Betrachters und wirkt mal offen, mal geschlossen. Die fließenden Übergange der Lamellen bilden Bewegungssequenzen der Sportler ab und erzeugen eine Dynamik, die auf die Funktion des Gebäudes als Sportbau verweist.


 

Grundidee des Gebäudekonzepts ist die horizontale funktionale Schichtung auf drei Ebenen mit einer erdgeschossigen Funktions- und Servicebene, einer erhöhten Eingangspromenade auf Ebene 1 und ein attraktives Lounge-Geschoss (Ebene 2) mit Rundumblick auf Spielfeld und Landschaft.
Die neue Haupttribüne mit Ihren Zusatzfunktionen wurde innerhalb sehr enger Grundstücksgrenzen realisiert.  Sie fasst die südliche Spielfeldseite auf ganzer Länge und gibt damit dem Stadion insgesamt einen einheitlichen geschlossenen Charakter. Ein weit auskragendes Obergeschoss erlaubt eine Ausdehnung entlang des Grundstücksverlaufs, ohne die Zufahrten und Erschließungsbereiche in der Eingangsebene zu behindern.
 

Als klarer Kubus, auf quadratischem Grundriss angelegt, verzichtet das Gebäude auf Vor- und Rücksprünge. Lediglich der Eingang zur Kanzlei wird durch einen Einschnitt markiert, der zugleich auf einfache Weise das Vordach bildet. Diese Klarheit findet sich auch in dem Gebäuderaster wieder, das auf der Basis eines Grundrasters von 1,50 m x 1,50 m aufgebaut ist und sich konsequent vom Ausbauraster bis zur Fassadenstruktur entwickelt.

 

In nur vier Monaten und mit extrem knappen Budget setzten 'asp' und UMnet in einem räumlichen Konzept das um, was die Stuttgarter Stadtwerke ausmacht: schwäbische Bodenständigkeit und Bürgernähe, aber auch Fortschrittlichkeit, hohe Qualität und Umweltbewusstsein. Dabei griffen die Planer aus Kostengründen vorhandene Strukturen und Elemente auf und integrierten diese geschickt in die neue Gestaltung; sei es die bestehende Akustikdecke oder vorhandene Bodenpodeste. 
 

Das neue Bürogebäude befindet sich an der Flughafenstraße, am Abzweig der Zufahrtsstraße zur Pforte West. Somit liegt die Nordwestecke des Gebäudes direkt im Blickpunkt des von Richtung Stuttgart kommenden Fahrverkehrs. Aufgrund der exponierten Lage und der einfachen Auffindbarkeit ist das Gebäude in Richtung Westen orientiert.
 
Das F32 beinhaltet insgesamt 6 Ebenen. Das Eingangsgeschoss wird als Ebene 3 bezeichnet. Das bereits bestehende Untergeschoss Ebene 2 liegt auf der Parkhausseite ebenerdig zu der Hauptverteilerebene für Fußgänger in Richtung Terminal. Die Bürogeschosse sind um einen Innenhof  auf der Ebene 3 angeordnet. Der niedrig gehaltene Südflügel ermöglicht eine optimierte natürliche Belichtung des Innenhofes von Süden. Das Bürogebäude musste auf das bereits bestehende Achsraster des darunterliegenden Parkhauses abgestimmt werden. 
 


 


 


 

Beim Betreten des Messegeländes über den Berliner Platz werden auf den ersten Blick die Qualitäten der neuen Multifunktionshalle sichtbar. Ein großes einladendes Foyer verbindet sich mit dem Foyer der kleinen EWE- Arena und empfängt die Besucher mit einer großzügigen Geste.
Durch die Gliederung des großen Hallenkörpers und des sich zum Platz hin neigenden Foyerbaus wird eine städtebauliche Maßstäblichkeit erreicht. Die klare Formensprache sowie der bewusste Einsatz weniger und hochwertiger Materialien in Außen- und Innenraum unterstreichen die Homogenität.
 

Ein übergeordneter, umfassender Masterplan beinhaltet, zusätzliche Flächen für Hotel, Gastronomie, Dienstleistung und Freizeit sowie ein Messezentrum und einen Busbahnhof. Die wesentlichen Merkmale sind die Integration des Stadions in die Landschaft und die kristalline Hülle. Die unverwechselbare Gestalt gibt dem Stadion eine charakteristische Fernwirkung.
Das Stadion lässt sich so als Wahrzeichen verstehen und leistet einen Beitrag zur Identitätsbindung für Fans und die Bewohner von Trabzon.
 

Ein Konzept für eine Nutzung des Elisenhofs aus dem Jahr 2006 wurde in mehreren Arbeitskreisen von verschiedenen Institutionen, Vereinen bzw. Gesellschaften entwickelt. Das städtebauliche Nutzungskonzept wurde 2010 von 'asp' Architekten Stuttgart in Zusammenarbeit mit UM.net Architektur und Stadtentwicklung Stuttgart überarbeitet und zu einem neuen Masterplan für den Elisenhof entwickelt.
 

Funktionalität und Gebäudestruktur: Die Ebene 0 ist als kompakte Fläche unter den Tribünen und dem Umgang konzipiert. Eine umlaufende Flurzone erschließt die Räume. Es befinden sich alle infrastrukturellen Nutzungen der Halle auf dieser Ebene, d.h. Technik, Umkleiden, Verwaltung Spitzensport / Betrieb, Räume für öffentlichen Eislauf etc.


Die Ebene 1 ist die Hauptzugangsebene der Zuschauer. Von hier aus erschließt sich die Tribünenanlage nach unten. Hier befinden sich alle besucherspezifischen Nutzungen, d.h. der überdachte Vorplatz / Terrasse, der Eingangsbereich mit Kassen, das Foyer sowie der Hallenumgang, die Cafeteria als VIP Raum und Gymnastikraum mit Cateringbereich, Theken und WC’s, Treppenhaus und Aufzugsanlage.
 
 
 


 


 

Insellage: Das Wettbewerbsgebiet ist an drei Seiten von der A3, der Franz-Josef-Strauß-Allee sowie der Autobahnauffahrt flankiert, eine Insel inmitten des fließenden Verkehrs. Die dynamisch gerundete Form des Baukörpers nimmt Bezug zur Lage inmitten der verschiedenen Verkehrsströme. Dies wird erreicht durch eine allseitig umhüllende Arena mit einer prägnanten, in horizontale Streifen gegliederte Fassaden- und Dachkonstruktion.
 


 


 

Der große Saal ist erdgeschossig zentral angeordnet und vom gemeinsamen Foyer aus leicht erreichbar. Die dazugehörenden Funktionen wie Garderobe, Toiletten oder Aufzug etc. sind nach hinten besucherfreundlich orientiert. Eine Anlieferung kann ebenerdig an der Westseite erfolgen.
 

Fernwirkung: Die innere Struktur des neuen Gebäudes zeichnet sich auch im Dach ab. In einzelnen Bereichen, insbesondere in den Ausstellungsflächen, werden Teile des Daches noch oben geklappt, wobei die seitlich entstehenden Oberlichter die Belichtung tiefer Raumzonen mit Tageslicht gewährleisten. Zudem entstehen interessante Blickbeziehungen zwischen den einzelnen Bereichen der neuen Markenwelt und der Verwaltung, die unterschiedlichen Teile des Gebäudes verschmelzen zu einem organischen Ganzen.
 

Fernwirkung: Durch seine exponierte Lage ist es von allen Seiten erlebbar und wird somit zu einem Orientierungspunkt an der Stadtkante. Es soll im Panorama der Stadt die vorhandenen Wahrzeichen ergänzen und zur identifikation der Bürger mit dem Verein beitragen.