 |  | Gdansk Museum Zweiter Weltkrieg, Polen
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Wettbewerb 2010
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 |  | Fachhochschule Gießen - Friedberg
2_Projektbild.jpg WB_2010_10_FH-Giessen
Bausteine des Urbanen Campuskonzeptes
Grüner Bügel Der grüne Bügel verbindet die einzelnen Standorte der FH auf der Innenstadtseite in der bestehenden Parkanlage entlang des inneren Stadtrings.
Stadtzimmer Im Grüngürtel des Parks, am Übergang zur Innenstadt, sind Stadtzimmer platziert, Aufenthaltsorte für Studenten und Passanten unter freiem Himmel. Offene Kommunikationsbereiche verbinden Städtisches mit Grünem, Lernen mit Leben.
Boulevard Urbane Boulevards vernetzen den jeweiligen Campus mit der Stadtlandschaft und bilden die Verbindung der Stadt mit dem Landschaftsraum der Wieseck. Sie definieren Übergänge zur Innenstadt und sind in ihrer Funktion als Shared Space konzipiert.
Campus Jeder der vier Standorte erhält eine neue Mitte, eine Platzfläche, die mit bestimmten, überall wiederkehrenden Elementen (Wasser, Pflasterbelag, Sitzstufen, Stadtmöbel) bespielt wird. Diese Fläche ist das kommunikative, identitätsbildende Zentrum des jeweiligen Teilbereichs.
Rückgrat Die Wieseck bildet das Rückgrat der südlichen Campusbereiche und reicht bis in die einzelnen Teilflächen hinein. Zusammen bilden die Strukturen zwischen Grünem Bügel und Wieseck eine robuste Leiterstruktur aus mit der die FH in der Stadt verankert wird und ein neues Quartier als Bildungslandschaft entsteht.
Projektgalerie in Zusammenarbeit mit um.net
Wettbewerb 2010
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 |  | Sportpark Differdange, Luxemburg
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Leitgedanken Parkhaus und Tribünengebäude ergeben auf dem Areal Parc de Sports zwei verknüpfte, kompakte Baukörper, die miteinander korrespondieren, hohe Nutzerfreundlichkeit durch klare Funktionalität und kurze Wege bieten. Neben einer Beschränkung auf die Grundmaterialien Stahl, Sichtbeton und Glas, welche in ihrer natürlichen Materialität zur Geltung kommen, werden einige ausgewählte Bereiche in hellen, warmen Grundfarben akzentuiert.
Tribünengebäude Eine kompakte Einrang-Tribüne mit 1.800 Sitzplätzen wird über drei Mundlöcher von einer mittleren Eingangsebene aus erschlossen. Diese Ebene liegt leicht erhöht zum Vorplatz und wird über eine Rampe und Treppenanlagen erreicht. Vom Vorplatz geht man auf einen markanten Eingangsbereich zu, der sich dem Besucher zuwendet und ihn in den witterungsgeschützten Bereich unter der Tribüne führt. Hier befinden sich, farbig hervorgehoben, die Kioske mit der gastronomischen Versorgung und die WC Anlagen für das Publikum.
Überdachung Die Überdachung ist eine weitauskragende Stahlkonstruktion, die in ihren Umrissen dem Tribünenbau folgt und dadurch ihre besondere Dynamik und Leichtigkeit als weithin sichtbares Zeichen erhält. Mit herkömmlichen Walzprofilen wird ein filigraner Gitterrost gefügt, der mit der Aufnahme von Zugkräften in der Gebäuderückwand eine weite, stützenfreie Auskragung über der Tribüne ermöglicht.
Wettbewerb 2010
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 |  | Sonderschulzentrum Hengstäcker
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Gebäudekonzept Der Neubau schließt als kompakter zweigeschossiger Baukörper direkt an den Bestandsbau an und verbindet sich mit ihm zu einem gemeinsamen Ganzen. Damit soll ein pädagogisches Konzept gefördert werden, welches die Gemeinschaft der Schüler und Lehrer fördert. Über einen neu definierten Haupteingang gelangen die Schüler in ein großes, helles Atrium. Dieses vereint als Verbindungsbauteil die allgemeinen, zentralen Nutzungen. Aus dem Atrium führt eine lange Rampe in das Obergeschoss in welchem sich auf einer Galerieebene der Medienraum und die Therapieräume befinden. Die Klassenräume sind im Neubau um einen weiteren Innenhof herum angeordnet. Die Flure werden zu breiten Aufenthaltszonen erweitert und erhalten am Kopfende immer einen direkten Bezug in die Natur.
Gebäudekonstruktion Das Gebäude ist als konstruktiver Holzbau konzipiert. Dies erlaubt einen hohen Vorfertigungsgrad, eine hohe Dichtigkeit der Fassade und eine gute Energiebilanz. Schotten in Holztafelbauweise nehmen die Decken- und Dachlasten auf und leiten sie in den Untergrund.
Freiraumkonzept Der Schulhof erhält einen einheitlichen großformatigen Plattenbelag, der zum Eingang und in das Atrium hineinführt und die Fläche als zusammenhängend gestalteten Platz erlebbar macht. Eine Grünfläche mit einem Brunnen bildet das Zentrum des Platzes. Es entsteht ein Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität, der außerhalb der Bring- und Abholzeiten von den Schülern für viele Aktivitäten genutzt werden kann.
Wettbewerb 2010
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 |  | Esslingen Neue Weststadt
2_Projektbild.jpg WB_2010_08_Esslingen_Neue_Weststadt
Das Konzept der Neuordnung des ehemaligen Bahnareals der Weststadt Esslingens, wird ein nachhaltiges Quartier in der Stadt entstehen lassen, das durch seine Attraktivität einen positiven Impuls für Dienstleistung, Wohnen, Kultur und Freizeit für die Gesamtstadt Esslingen zu Ziel hat.
Identität 1_ städtischer Loop. Hauptbaustein der Verknüpfung auf der übergeordneten städtischen Ebene ist die Aktivierung des Rossneckarkanals als Erlebnisweg. In Verbindung mit dem entstehenden Neckarpark, wird eine zusammenhängende, übergeordnete Freiraumstruktur ausgebildet.
Identität 2_ Plätze. Drei Plätze strukturieren und vernetzen die Neue Weststadt. Der Zollhausplatz bindet an den Bahnhof und die existierende Fußgängerzone an. Der Weststadtplatz bildet das Zentrum, von dem aus die neue Brücke zum Park ansetzt. Der Roßneckarplatz ist ein Kreuzungspunkt der als grüner Raum mit hoher Aufenthaltsqualität ausgebildet wird.
Identität 3 _ shared space. Die Fleischmannstraße wird zum verbindenden Freiraum des neuen Quartiers. Hier entsteht eine neue Schwerelinie im Stadtkörper. Die ebenengleich als shared space ausgebaute Achse stellt eine neue Typologie von Freiraum dar.
Identität 4_ Sichtachsen. Im Bereich des Roßneckars / Hengstenbergareals spannen sich die Sichtachsen zwischen Weinbergen und Neckarpark auf.
Identität 5_ Orientierung. Ein System von Hochpunkten markieren Über- und Eingänge zum Quartier, sie unterstützen damit die stadträumliche Orientierung.
Identität 6_ 3 -fache Verknüpfungen. Der Neckarpark und die Freiräume entlang des Roßneckars bilden gemeinsam einen Loop um Esslingen, der in der Neuen Weststadt besondere Qualitäten ermöglicht. Ein neuer Steg und eine Fußgängerbrücke schaffen mit der bestehenden Unterführung im Bahnhof eine gute Vernetzung von Flussraum und Stadt.
Projektbilder in Zusammenarbeit mit um.net
Wettbewerb 2010
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 |  | Stadion St. Pölten, Österreich
2_Projektbild.jpg WB_2009_Poelten
Das neue Stadion St. Pölten ist als weithin sichtbare, unverwechselbare städtebauliche Großform konzipiert, die oberhalb des Sockels vollständig als Holzbau ausgeführt wird. Eine korbartige Holzstruktur bildet die Gebäudehülle, filtert das durchtretende Tageslicht und bietet gleichzeitig einen wirksamen Windschutz. Wer das Stadion über die erhöhte Promenadenebene betritt, kommt in den windgeschützten Kessel, der sich zum Spielfeld mit durchgehenden homogen Rang zu einer kompakten, atmosphärisch dichten Arena entwickelt. Der gesamte Baukörper oberhalb des Sockels wird in Holzbauweise errichtet. Holz als natürlicher, nachwachsender Rohstoff ist sowohl als Material für die Hülle als auch für die Konstruktion vorgesehen. Unterhalb des Sockels fasst der Baukörper so kompakt wie möglich alle Funktionen an der Südwestseite in einem Passivhaus-Bau zusammen. Dreiseitig ist das Bauwerk umschlossen und öffnet sich nur nach Süden großzügig, um solare Wärmegewinne zu erhalten. Ein Großteil des Sockels ist landschaftlich aufgefüllt. Das leicht unterschiedliche Höhenniveau des Grundstücks wird ausgenutzt. Der Landschaftsraum im Nordosten wird bis nah an das Gebäude herangeführt und bietet einen Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität.
Projektgalerie mit Philip Lutz und Elmar Ludescher
Wettbewerb 2010 Bauherr: Treisma Grundstücksverwaltungs-Gesellschaft m.b.H BGF: 26.685 m2
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 |  | Stadtoval Aalen
2_Projektbild.jpg WB_2010_4_+Stadtoval-Aalen
In einer schrittweisen städtebaulichen Entwicklung soll in Aalen, als Nahtstelle zwischen der Innenstadt und der Oststadt, ein grünes Quartier mittlerer Dichte im direkten Einzugsbereich des Bahnhofs, der Altstadt und des Wohnquartiers „Hirschbachtal“ entstehen. Als städtebaulicher Kommunikator zwischen der Innenstadt und dem neuen „grünen Wohnquartier“ fungiert eine öffentliche Parklandschaft, welche zwischen den bestehenden Identitätsträgern des Quartiers, dem Gaskessel mit gastronomischer Nutzung und dem Bahnbetriebsgebäude 15 mit Sondernutzungen für kulturelle und sozialen Nutzungen und Start-up Unternehmen, aufgespannt wird. Die neue zentrale Fuss- und Radwegverbindung zwischen Bahnhof, Altstadt und der „grünen Mitte“ wird über eine „green Bridge“erschlossen. Als städtebauliches Rückgrat zur Oststadt fungiert die heute topographisch abgesetzte Osttangente, an welcher ein zurückgesetzter Quartiersplatz mit Nahversorgungsangeboten und Dienstleistungsflächen als Puffer zwischen Wohnen und Braunerstrasse angelagert ist. Der vorhandene Topographieversprung wird aufgenommen und das Gebiet in cascadenartige Ebenen gegliedert und in thematisch verschiedene Wohn- und Arbeitstypologien zoniert. Das Erschließungssystem ist einfach strukturiert und unterstützt die Orientierung im Quartier. Von der inneren Erschließungsstraße zweigen die Tiefgaragenzufahrten der einzelnen Baufelder ab. Die Stellplätze sind in Tiefgaragen mit teilweise direktem Zugang zu den Gebäuden bzw. Ausgang auf die Wohnhöfe untergebracht. Die Baufelder sind autofrei ausgebildet.
Projekt Galerie in Zusammenarbeit mit um.net
Wettbewerb 2010
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 |  | Wilhelm-Blos-Straße Stuttgart
2_Projektbild.jpg WB_2010_Wilhelm-Blos
Im Anschluss an den Bestand wird auf beiden Seiten eine verglaste Fuge ausgebildet. Der zwischen den Glasfugen liegende Hauptbaukörper präsentiert sich zur Straßenseite als Massivbau mit großzügiger Lochfassade. Zum Garten hin löst sich die Fassade in geschosshohe Pfosten-Riegel-Bänder auf, mit einem Wechsel von Verglasung und geschlossenen Paneelen sowie vorgelagerten Fensterläden aus Holz. Der Neubau übernimmt die bestimmende Dachform der Umgebung auf, setzt allerdings die Traufkante nach oben, um das Dachgeschoß in voller Tiefe zu nutzen. In den gläsernen Fugen zum angrenzenden Bestand werden jeweils Treppenhäuser angeordnet, welche als interne Erschließung und als Fluchtweg dienen. Die Büroflächen sind so aufgeteilt, dass sämtliche Arbeitsplätze zum öffentlichen Raum hin an der Straßenseite orientiert sind, während die gemeinsamen Nutzungen und Funktionsbereiche in einer gartenseitigen Zone angeordnet sind. Die zentralen Funktionen sind in einem großen Raummöbel zusammengefasst, welches als Sonderelement und Raumteiler dient. Mit seinen abgerundeten Ecken steht es frei im Raum, ist allseitig zugänglich und lässt einen kontinuierlichen Raumfluss entstehen.
Projektbilder
Wettbewerb 2010
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 |  | Schulerweiterung Ganztagesschule Laupheim
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Ein langgestreckter Baukörper bildet einen starken Rücken aus, der die heterogene Gesamtanlage zusammenfasst und neu ordnet. Durch die Ausrichtung parallel zum Bestandsgebäude des Gymnasiums wird die städtebauliche Richtung der Sportanlagen weitergeführt und mündet in einen großen Platz. Zwischen Neubau und Gymnasium entsteht eine Freifläche mit hohem Grünanteil, die nicht nur der Erschließung und Wegeführung dient, sondern auch Schulaktivitäten aufnimmt, wie z.B. grüne Klassenzimmer, Klassengärten und eine Kletterwand. Der dreigeschossige Neubau besteht aus zwei Teilen, im Norden der Realschulteil mit einem Eingangsbereich gegenüber der Realschule, im Süden das Gymnasium mit einem separaten Eingang. Die Klassen- und Fachräume sind so angeordnet, dass in beiden Gebäudeteilen eine Mittelzone mit Lufträumen entsteht und lange Flurzonen vermieden werden. Durch die versetzte Anordnung von Räumen entsteht eine abwechslungsreiche Fassade mit leichten Vor- und Rücksprüngen, welche die lange Gebäudefront gliedert.
in Zusammenarbeit mit um.net
Wettbewerb 2010
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 |  | Riethsporthalle - Erfurt
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Leitgedanke Der Ersatzneubau der Riethsporthalle entsteht südlich der Bestandshalle in direkter Anbindung zu den Freisportanlagen und Vereinsgebäuden. Durch die parallele Ausrichtung zu den umgebenden Gebäuden ordnet sich der Baukörper in die bestehende Städtebaustruktur des Ortes ein. Der Neubau ist ein kompakter Baukörper, bestehend aus einer markanten Dachhülle unter deren Stirnseiten zwei niedrige Körper eingeschoben werden, die zur Erschließung und Versorgung der Halle vorgesehen sind. Im Westen befindet sich die transparent und offen gestaltete Eingangsbox, im Osten der VIP- und Mehrzweckbereich mit großzügigen Öffnungen zum Halleninnenraum. Die optionalen Fensterbänder im Süden und Norden unterstreichendie helle und freundliche Atmosphäre im Halleninnenraum. Das Gefühl, mit der Umgebung verbunden zu sein, ist ein wichtiges Ziel derPlanung.
Wettbewerb 2010
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 |  | Klosterinsel Rheinau
2_Projektbild.jpg WB_2009_Klosterinsel
Nach der ursprünglichen Nutzung der Anlage Rheinau als Kloster, später als Psychiatrische Klinik wird nun ein Musikzentrum für junge Künstler, die kantonale Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant sowie ein Museum in den leer stehenden Gebäuden untergebracht. Die Würdigung des barocken Gebäudebestandes und der respektvolle Umgang mit den einzelnen Häusern wird durch präzise Eingriffe erzielt. Die Bestandsgebäude werden entkernt und "Möbel" in die alten Gemäuer eingestellt. Nur das Eingangsgebäude wird abgerissen und ersetzt. Dieser Neubau ist ein zurückhaltendes, aber bewusst modernes Bauwerk mit Aufnahme von Motiven des Bestands: Walmdach, Gauben, Fensterteilungen, gerahmte Öffnungen und deren Proportionen. Die Freistellung des alten Pförtnerhauses als Solitär bewirkt eine offene und freundliche Eingangssituation. Im Außenraum - dem Klosterhof - bilden Bestandsbäume und Brunnen Inseln im einheitlichen Pflasterbelag, die durch Bänke gerahmt zum Verweilen einladen.
Projektbilder
Wettbewerb: 2009 Auslober: Stadt Zürich Standort: Rheinau, Schweiz
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 |  | Naturmuseum St. Gallen, Schweiz
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Mit dem neuen Naturmuseum beim Botanischen Garten soll das Konzept „Drei Museen - drei Häuser“ der Stiftung St.Galler Museen umgesetzt und die räumlichen Engpässe behoben werden. Der kompakte Baukörper platziert sich entlang der Rorschacher Strasse. Seine Höhenentwicklung ist der umliegenden Bebauung angepasst. Die Kirche St. Maria Neudorf wird in ihrer Wirkung nicht eingeschränkt. Das zum Strassenraum voll verglaste Erdgeschoss wirkt einladend. Tief eingeschnittene Fenster mit ausgesuchten Blickbeziehungen gestalten den Baukörper. Durch einen Materialwechsel unterschiedlicher Betoneinfärbungen hebt sich das eingerückte Erdgeschoss von den Obergeschossen ab. Die Glasachse des Erdgeschosses führt in die neue Freiraumanlage mit Lehrpfaden und Forschungsteich. Das von außen plastische Gebäude präsentiert sich in den Ausstellungsräumen als schlichte „white box“.
Wettbewerb 2009 Bauherr: Stadt St. Gallen, Schweiz
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 |  | Gemeindehaus Mössingen
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 |  | Erweiterung der Hochschule für Technik, Stuttgart
Wettbewerb 2010
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 |  | Sporthalle „Lauterer Höhe Coburg
Wettbewerb 2010
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 |  | Konstanz-Klein Venedig, Kongress- und Konzerthaus
2_Konstanz-Klein-Venedig.jpg WB_2009-09_Konstanz
Das Konzert- und Kongresshaus ist als weithin sichtbare, identitätsstiftende Großform zentral auf dem Grundstück angeordnet und bildet von der Stadt und vom See aus betrachtet den Orientierungspunkt in der Landschaft. Der kompakte und funktionale Kubus bildet den Kern des in mehreren Schichten aufgebauten Baukörpers. Im Mittelpunkt steht der große, multifunktionale Konzertsaal mit seinen akustischen Einbauten aus hellen Holzflächen. Er wird von einem akustisch wirksamen Stahlbetonkern sowie Ring aus Funktionsflächen umgeben. Die dritte Schicht wird von dem umlaufenden Foyerbereich gebildet.
Projektbilder
Wettbewerb 2009 Bauherr: Stadt Konstanz Projektpartner: Rhomberg Bau, Bregenz Landschaftsplanung t17 , München Energiedesign: EGS-Plan Stuttgart Akustik: Prof. Jens Blauert, Bochum Projektsteuerung: Fides Projekt GmbH, Ulm
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 |  | Multifunktionshalle Ulm / Neu-Ulm
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Die neue Multifunktionshalle für Ulm und Neu-Ulm ist als weithin sichtbares Zeichen am Eingang der Stadt konzipiert worden. Der gerundete Hallenkörper steht als dynamische Sonderform auf einem aus der Landschaft wachsenden Sockel mit begrünter Böschung. Das Eingangsplateau als vom Straßenniveau abgelöste Ebene bietet den Hallenbesuchern sowohl einen optischen als auch einen akustischen Schutz vor dem angrenzenden Verkehr. Die Zuschauerbereiche mit Foyer und Umgriff werden durch eine umlaufende Verglasung transparent gehalten, um die Bezüge zwischen innen und außen zu verstärken.
Bauherr: Stadt Ulm BGF: 14.132 m² BRI: 111.879 m³
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 |  | Erweiterungsneubau Gymnasium Essen-Überruhr
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Als Ersatz für die 40 Jahre alten Schulpavillons plant die Stadt Essen einen 4-zügigen Erweiterungsneubau in Passivhausbauweise zu errichten. Durch die Funktion „Gebundener Ganztag“ wird der Erweiterungsbau zur zentralen Anlaufstelle für Schüler wo sie verschiedene pädagogisch rekreative Veranstaltungen wahrnehmen können. Zusätzlich sind zahlreiche naturwissenschaftliche Fachräume sowie Kunst und Musik im Gebäude untergebracht. Der Baukörper folgt dem länglichen Grundstück und staffelt sich zum Bestand ab, sodass dieser noch mit ausreichend Tageslicht versorgt wird. Die einzelnen Ebenen des Gebäudes sind versetzt zueinander angeordnet. Durch die Versprünge hält sich das Volumen angenehm zurück, ordnet sich dem Bestand aber nicht unter.
Realisierungswettbewerb 2009 – 3. Preis In Zusammenarbeit mit Obermayer Planen + Beraten Auslober: Stadt Essen Kosten: 8,27 Mio € BGF: 4.216 m² BRI: 15.600 m³
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 |  | Zweifeld-Sporthalle Tharandt
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Als Schul- und Vereinssporthalle, wurde ein Gebäude mit kompakter, klarer Form konzipiert, das räumlich der Bernhard Hantzsch-Schule zugeordnet ist. Durch die unterschiedliche Dichte der Holzlamellenstruktur der Fassadenverkleidung entstehen Blickbeziehungen zwischen Außen- und Innenraum. Das Foyer, über das unmittelbar die Tribünen, die Umkleiden oder der Mehrzweckraum barrierefrei erschlossen wird, dient als Bindeglied zwischen Außen und Innen.
in Zusammenarbeit mit Roland Bogenrieder
Bauherr: Stadt Tharandt BGR: 2.112 m2 BRI: 13.630 m3
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 |  | Witthohhalle Emmingen
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 |  | Erweiterung des Finanzamtes Fürth
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 |  | Konrad-Adenauer-Straße Stuttgart
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Die Konrad-Adenauer Str. zwischen Gebhardt-Müller-Platz und Charlottenplatz vereint einen Großteil der wichtigsten kulturellen und politischen Repräsentationsbauten der Landeshauptstadt. Zentraler Entwurfsgedanke ist die Stärkung des östlichen Hangfußes mit einer großen, zentralen Anbindung an die Innenstadt zwischen Landtag und Oper. Der Hangfuß wird östlich verbreitert und erhält einen eindeutigen Schwerpunkt. Die Bezüge zwischen dem Hohen und Tiefen Ufer werden v.a. durch eine thematisch vermittelnde Bespielung der beiden Ebenen hergestellt, so dass entlang des Hangfußes eine abwechslungsreiche Stadt-Kulturlandschaft entsteht.
Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb
Wettbewerb 2009 – 3. Preis Auslober: Stadt Stuttgart Standort: Stuttgart, Deutschland In Zusammenarbeit mit: Pfrommer+Roeder Landschaftsarchitekten, um.net - Netzwerk für Architektur und Stadtentwicklung
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 |  | Coface Arena Mainz
2_Projektbild.jpg WB_2008_Coface_Arena_Mainz
Für den „FSV Mainz 05“ wurde ein multifunktionales Stadion mit einer Kapazität von 40.000 Sitzplätzen auf zwei Rängen konzipiert. Entwurfsmerkmale sind die Einbindung des Stadions in die Landschaft, dichte Stadionatmosphäre und die kristalline Hülle als weit hin sichtbares Zeichen. Frei in der Landschaft liegend, am westlichen Stadtrand von Mainz ist das Stadion aus der gesamten Umgebung sehr gut sichtbar. Die das Stadion umgebende Landschaft fließt über die Rampen auf die Promenadenebene und über die großzügigen Öffnungen und Mundlöcher bis in das Stadion hinein. Nähert sich der Besucher dem Stadion, so öffnet sich sukzessive das rote Innere des Stadions.
Projektbilder
Bauherr: GVG Mainz BGF: 40.090 m² BRI: 534.540 m³
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 |  | Nationalstadion Kiew EURO 2012
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 |  | Erweiterung Sportzentrum Unterföhring
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 |  | Bühnen Köln am Offenbachplatz, Köln
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Mit dem Neubau des Schauspielhauses entlang der Kulturdiagonalen wird der Ansatz verfolgt ein öffentliches Gebäude zu entwerfen, dass sich als ein Ort des Ereignisses in das Stadtgefüge integriert. Durch seine Bildhaftigkeit zeigt sich der Neubau selbstbewusst in dem Opernquartier. Er erzeugt ein unverwechselbares Bild und wird dadurch zusammen mit dem bestehenden Operngebäude zu einem Ort der Identifikation.
Realisierungswettbewerb 2008 – Ankauf Auslober: Stadt Köln Standort: Köln, Deutschland
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 |  | Städtebaulicher Ideenwettbewerb „Coburgs Neuer Süden"
2_01_Projektbild.jpg WB_2008_Coburg
Auf dem Gebiet des Angers plant die Stadt Coburg zwei Sporthallen und ein Kongresszentrum zu errichten, und dabei den Festplatz und den Rosengarten neu zu gestalten. Der Entwurf orientiert sich an der Auenlandschaft der Itz. Es entstehen vier sich längs ausrichtende Großformen: 1. Der Rosengarten wird an den Grüngürtel der Innenstadt angegliedert und setzt den Grünzug weiter fort. 2. Die einzelnen Baukörper werden durch Dachrahmen und Plateau zusammengefasst und ermöglichen eine abschnittsweise Bebauung. 3. Die Nutzungvarianten des Angers als Park- oder Festplatz ergeben mit der Bebauung und dem Rosengarten Synergieeffekte. 4. Auf dem 2. Teilgebiet sind vorwiegend Büro-, Dienstleistungs- und Gewerbeeinheiten in Passivhausstandard vorgesehen. Der rhythmische Wechsel zwischen den drei Typologien Zeilen-, Punkt- und U-förmiger Bau belebt und prägt das Quartier.
Projektbilder
Städtebaulicher Ideenwettbewerb 2008 – Ankauf Auslober: Stadt Coburg Standort: Coburg, Deutschland
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 |  | BeiHua Yuan Projekt
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 |  | Fallersleber-Tor-Brücke Braunschweig
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 |  | Historisches Museum Frankfurt am Main
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 |  | Zorlu Center Istanbul
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 |  | Erneuerung der Schiersteiner Rheinbrücke
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 |  | Fuß- und Radwegbrücke Kirchheim-Rohrbach
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 |  | RWTH Aachen Campus
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 |  | Wohnquartier in Bursa/Türkei
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 |  | Al Rostamani Group Headquarters Dubai
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 |  | Sanierung und Erweiterung der Hohenstaufenhalle Göppingen
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 |  | Kanzleigebäude Türkische Botschaft Berlin
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 |  | The Ajman Freezone Marina Develoment Abu Dhabi
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 |  | Turnhallenbaukasten für Frankfurter Schulen
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Ziel des Wettbewerbs war es, am Beispiel von 4 Schulstandorten in Frankfurt ein Baukastensystem für Einfeld - Sporthallen zu entwickeln. Es entstand ein modulares Bausystem aus Massivholz, das eine große gestalterische Vielfalt und Variabilität zulässt, um auf die unterschiedlichen vorgefundenen stadträumliche Situationen eingehen zu können. Der Baukörper der Turnhalle sowie der zweigeschossige Umkleidetrakt können in verschiedenen Varianten zueinander versetzt angeordnet werden. Die Anlage ist als Passivhaus ausgelegt. Die modulare Bauweise erlaubt einen hohen Vorfertigungsgrad und eine sehr kurze Bauzeit.
Wettbewerb 2006 – 5. Preis Auslober: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main
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 |  | Dienstleistungszentrum Klinikum Stuttgart
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 |  | Neubau Verwaltung Flughafen Stuttgart
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 |  | Fachhochschule Kaiserslautern
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 |  | Menschenaffenhaus in der Wilhelma Stuttgart
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 |  | VOITH Headquarter Heidenheim
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 |  | Riesentropenhalle „Gondwanaland“ im Zoo Leipzig
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 |  | Stadion an der Hamburger Straße Braunschweig
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 |  | Edip Shopping Mall Istanbul
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 |  | Universität der Vereinigten Arabischen Emirate Al Ain
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 |  | Zentralmoschee Köln
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Die Moschee als Institution ist Gebetshaus, Kulturzentrum, gesellschaftlicher Versammlungsort, Gerichtshaus, Schule und Universität. In islamischen Ländern steht die Moschee im Basar in der Mitte des öffentlichen Lebens. So umfasst das Programm dieses Wettbewerbs neben den Räumlichkeiten für den Gottesdienst auch ein Kulturzentrum mit Veranstaltungsbereich, Multifunktionsraum, Café, Jugendclub und einem Schul- und Seminarbereich. Auch gewerbliche und alltägliche Nutzungen wie Bücherei, Goldhandel, Friseur, Reisebüro, Lebensmittelhandel und ein Restaurant haben ihren Platz. Der Entwurf nimmt mit seinem markanten Zugang Bezug auf die besondere Ecksituation im Stadtgrundriss und auf die städtebaulich wichtige Kreuzung. Es entstehen zwei Gebäudeteile, welche durch den überdachten Innenhof und ein durchgehendes filigranes Dachelement verbunden sind. Es wird eine kleine Passage mit einem lebendigen, überdachten, basarähnlichen Freiraum geschaffen. Dadurch entsteht ein urbaner Stadtraum, ein Ort der Begegnung, der in seiner Ausgestaltung auch auf historische Beispiele Bezug nimmt.
Wettbewerb 2006 Auslober: DITIB – Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.
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 |  | Stadion am Bornheimer Hang Frankfurt am Main
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 |  | Dubai Central Library
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 |  | Wurster und Dietz Areal Tübingen
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 |  | Neubau des Musiktheaters für das Landestheater Linz
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 |  | Bundesverwaltungsgericht St. Gallen
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 |  | Museum in Kalmar/Schweden
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 |  | Donaubrücke Riedlingen
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 |  | Neckarbrücke Mühlhausen
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 |  | Bibliothekenzentrum Bozen
2_WB_Bozen_Projektbild.jpg WB_Bozen
Das Bibliothekenzentrum Bozen vereint mehrere bibliothekarische Einrichtungen für die dreisprachige Region sowie ein Bildungs- und Kulturzentrum unter seinem Dach. In der neuen Bibliothek sollen rund 1.100.000 Medieneinheiten untergebracht werden. Es werden jährlich rund 400.000 Besucher erwartet. Bibliotheken befinden sich in unserer Zeit durch die neuen Informationstechnologien im Umbruch. Die Einrichtung „Bibliothek“ soll Medien-, Informations-, Bildungs- und Kulturzentrum zugleich sein, ein Ort der Begegnung in ruhiger Atmosphäre, ein Treffpunkt in der Stadt. Mit dem Entwurf wird das Bibliothekenzentrum Bozen als Teil des Städtischen Lebens definiert und dementsprechend in das Stadtgefüge integriert. Ein autonomes, selbstbewusstes Bauwerk, das sich nicht versteckt, sondern mit einer gewissen Transparenz inhaltlich am Stadtgeschehen teilnimmt. Das Gebäude öffnet sich zur Stadt und wird Teil der Stadt.
Wettbewerbspläne
Wettbewerb: 2004 – 3. Runde Auslober: Autonome Provinz Bozen, Südtirol
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 |  | Stadthalle Lohr
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 |  | Eislauf- und Ballsporthalle Dresden
2_WB_2003-06_Projektbild.jpg 2003-06_Dresden
Durch das Elbhochwasser vom August 2002 wurde die bestehende Eissporthalle, erbaut in den 60er Jahren, schwer beschädigt, so dass ein Ersatzneubau benötigt wird. Das Programm umfasst eine Eishockeyhalle für 3.000 Zuschauer, die auch für andere Veranstaltungen (Konzerte etc.) nutzbar ist mit angegliederter Eisfläche für Trainingszwecke und Publikumslauf. In einem 2. Bauabschnitt soll eine dreiteilbare Ballsporthalle von 45m x 67m errichtet werden. Im Zuge dieser Maßnahme sollen auch die Funktionsgebäude (Umkleiden, Geräteräume, Garagen) für die in der sogenannten „Flutrinne“ gelegenen Außensportanlagen zentral zusammengefasst werden und in das neue Gebäude integriert werden.
Wettbewerbspläne
Wettbewerb 2003 Auslober: Stadt Dresden BGF: 42.000 m² BRI: 215.000 m³ Kosten: 23,5 Mio €
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 |  | Clemens-Sels-Museum Neuss
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 |  | Kerngebiet Bockenheim in Frankfurt am Main
2_WB_Bockenheim_Projektbild.jpg 2003-04_Bockenheim
Das Land Hessen, die Johann Wolfgang Goethe-Universität und die Stadt Frankfurt am Main haben eine Neustrukturierung der Standorte der Universität vereinbart. Das Stammgelände und heutige „Kerngebiet Bockenheim“ der Universität wird vollständig aufgegeben. Mit diesem städtebaulichen Realisierungswettbewerb sollen die planerischen Grundlagen zur Entwicklung des jetzigen „Kerngebietes Bockenheim“ zu einem integralen Stadtquartier mit einer Mischung von Gewerbe und Wohnen, Infrastruktur und qualitätvollen öffentlichen Räumen erlangt werden. Der Maßstab der Entwicklung orientiert sich an der vorhandenen Bebauung und den benachbarten Quartieren und soll vielfältige Nutzungsmischungen und Baustrukturen ermöglichen.
Wettbewerbspläne
Wettbewerb: 2003 – 4. Preis Auslober: Land Hessen und Stadt Frankfurt am Main Planungsgebiet: 16,7 ha Beteiligung: 213 Arbeiten
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 |  | Sport- und Mehrzweckhalle Oldenburg
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 |  | Altenzentrum Niederstetten
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 |  | Gutenberggymnasium Erfurt
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 |  | Sportpark Bad Friedrichshall
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 |  | Sportanlage SVK Beiertheim Karlsruhe
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 |  | Schulzentrum Messestadt-Ost, München Riem
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 |  | Ziviljustizzentrum München
2_WB_2001-06_Projektbild-hoch.jpg 2001-06_JustizM
Das neue Ziviljustizzentrum fasst alle Einrichtungen der Münchner Landgerichte in einem Gebäudekomplex zusammen. Neben den notwendigen Sitzungssälen, Büroräumen und der administrativen Infrastruktur ist auch ein Schulungszentrum Bestandteil des Raumprogramms. Der Entwurf strebt einen Ausdruck an, der einem Justizgebäude entspricht. Durch die klare Form und Haltung distanziert sich der Hauptbaukörper von der heterogenen Umgebung mit verschiedenartigen Gebäudetypen. Das Zurücksetzen von der Baulinie der Seidlstrasse ermöglicht einen angemessenen Vorbereich für das Justizzentrum, der die Besonderheit des Gebäudes unterstreicht. Die Landgerichte und die gemeinsamen Einrichtungen bilden einen in sich schlüssigen Baukörper. Das Schulungszentrum ist bewusst ausgegliedert und passt sich der vorhandenen Nachbarbebauung an. Zwischen den beiden Programmteilen entsteht ein interessanter Freiflächenbereich mit hoher Aufenthaltsqualität. Der Gebäudetypus – klares Rechteck mit großem Innenhof – entspricht dem innerstädtischen Standort mit seinen erheblichen verkehrsbedingten Immissionen.
Wettbewerbspläne
Wettbewerb 2001 Auslober: Freistaat Bayern
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 |  | Katholische Freie Volksschule Regensburg
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 |  | Palucca Hochschule für Tanz Dresden
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 |  | Ehem. Zuckerfabrik / Eremitage Waghäusel
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 |  | Mehrzweckhalle Diefenbach
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 |  | Polysportives Zentrum Ostschweiz St. Gallen
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 |  | Arena Ansbach
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 |  | Brücke Ackermannstraße München
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 |  | LBBW Bankgebäude in Stuttgart-Vaihingen
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Das Gebäude orientiert sich schwerpunktmäßig zur örtlichen Hauptgeschäftsstraße (Vaihinger Hauptstraße). Durch die platzartige Erweiterung an der Straßenecke wird diese betont und zugleich die einmündende Robert-Koch-Staße und das gegenüber liegende Brauereiareal mit einbezogen. Durch Verschwenken der Ladenfront gelingt eine ganz selbstverständliche Führung des Fußgängers zu den Hauptzugängen von Bank und Mietergeschossen. Beide Zugänge liegen an repräsentativer Stelle und überdacht unter der zurückgenommenen Gebäudeecke. Die zentrale Lage erlaubt eine optimale Aufteilung in autarke Mieteinheiten, die sehr flexibel in Größe und Nutzungsart an den Bedarf angepaßt werden können. Die Gebäudeerschließung erfolgt über einen zentral gelegenen Treppen- und Aufzugskern, über den zum einen das Obergeschoß der Bank und zum anderen alle Mieteinheiten angebunden werden. Durch die Ausbildung eines Staffelgeschosses im 3.OG wird die Maßstäblichkeit des Ortes gewahrt, bei gleichzeitig optimaler Geschoßflächenausnutzung.
Wettbewerb: 2000 – 1. Preis Auslober: LBBW Landesbank Baden-Württemberg BGF: 5.400 m² BRI: 19.400 m³
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 |  | DESPA Bürogebäude Mainzer Landstraße Frankfurt a.M.
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 |  | Porsche Zentrum Bietigheim
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 |  | Krematorium Waldfriedhof Aalen
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 |  | Dienstleistungszentrum in Frankfurt am Main Niederrad
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Wettbewerb: 1999 – 2. Preis Auslober: DESPA – Deutsche Sparkassen Immobilien Anlage GmbH Frankfurt am Main
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 |  | La-Ferté-Steg, Stuttgart-Zuffenhausen
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 |  | Nationalbibliothek Singapur
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Wettbewerb: 1998 'asp' Architekten Stuttgart zusammen mit Alfred Wong Partnership, Singapur Auslober: The National Library Board of Singapore
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